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Krim-Krise: Gazprom muss Milliardenverluste an Börse hinnehmen

Das größte russische Unternehmen ist von der Krim-Krise betroffen: Gazprom verlor nun Dutzende Milliarden Euro an der Börse.

Der Gasförderer reagiert darauf mit Preiserhöhungen, die er ausgerechnet in der Ukraine ansetzen will.

Der russische Staat ist Mehrheitseigner bei Gazprom und hält 50 Prozent.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Börse, Gazprom, Krim
Quelle: www.spiegel.de

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04.03.2014 17:05 Uhr von einerwirdswissen
 
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Bei keiner Ölkriese verlieren die Eigner an einen Tag Milliarden.
Wenn dann ab den Tag der Kriese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Ausserdem wird Russland die Chance nutzen um günstig Gasprom-Aktien zurück zu kaufen.(Ist schnelles Geld)

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