04.03.14 12:49 Uhr
 174
 

Krim-Krise: Gazprom muss Milliardenverluste an Börse hinnehmen

Das größte russische Unternehmen ist von der Krim-Krise betroffen: Gazprom verlor nun Dutzende Milliarden Euro an der Börse.

Der Gasförderer reagiert darauf mit Preiserhöhungen, die er ausgerechnet in der Ukraine ansetzen will.

Der russische Staat ist Mehrheitseigner bei Gazprom und hält 50 Prozent.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Börse, Gazprom, Krim
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

War die Schließung griechischer Banken 2015 legitim? EZB-Gutachten freigeben
Amazon will 15.000 neue Stellen in Europa schaffen, 2.000 davon in Deutschland
56 Prozent der weltweiten Rüstungsexporte kommen aus den USA und Russland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.03.2014 17:05 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bei keiner Ölkriese verlieren die Eigner an einen Tag Milliarden.
Wenn dann ab den Tag der Kriese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Ausserdem wird Russland die Chance nutzen um günstig Gasprom-Aktien zurück zu kaufen.(Ist schnelles Geld)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lindsay Lohan fordert Rückhalt für Donald Trump: "Er ist der Präsident"
Zuschauer fielen bei Berlinale-Siegerfilm "On Body and Soul" in Ohnmacht
Schweden verlangt offizielle Erklärung von Donald Trump zu angeblichem Vorfall


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?