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Er sei kein Unmensch: Papstsekretär Georg Gänswein verteidigt Limburger Bischof

Mittlerweile liegt dem Vatikan der Prüfbericht zu den enormen Kosten der Limburger Bischofsresidenz vor, der über die Zukunft von Franz-Peter Tebartz-van Elst entscheiden wird.

Papstsekretär Georg Gänswein verteidigte indessen den Skandal-Bischof, dem "in vielen, vielen Punkten einfach Unrecht geschehen" sei.

Die Medien hätten ein völlig verzerrtes Bild von Tebartz-van Elst geschrieben, sodass dieser als Monster dastehe und das entspreche nicht der Realität.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Bischof, Franz-Peter Tebartz-van Elst
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 12:38 Uhr von Fomas
 
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Nun ja, wenn er wirklich Geld aus Stiftungen "zweckentfremdet" hat, dann ist er zumindest auch kein Unschuldslamm.
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04.03.2014 12:40 Uhr von Leimy
 
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Ich denke einfach nur, dass er den Bezug zur Realität verloren hat und scheinbar kein Gefühl dafür hat, wie man mit diesem Geld umzugehen hat. Über ihn als Person kann ich eigentlich gar nichts sagen.
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04.03.2014 12:51 Uhr von derSchmu2.0
 
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Geld aus Stiftungen?
Was stellt die Kirche im Allgemeinen denn dar, wenn sie keine Organisation ist, die wie eine Stiftung agieren sollte um den Menschen zu dienen, dann sollte man diese absetzen. Wenn doch, war das Geld, was für diesen Protzbau ausgegeben wurde, auch unrechtmäßig entnommen....ein Verwaltungssitz mit einem gewissen repräsentativen Charakter kann man ja noch akzeptieren, aber nicht so etwas.
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04.03.2014 14:04 Uhr von jschling
 
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na das hört man doch gerne, dass die Kirche kein Problem mit ner Bischofs-Hütte für 31 Mio €s hat, bei den Katholen ist sowas ganz einfach nur standesgemäss.
Die Clubsatzung empfiehlt ja auch nur pauschal Armen und Kranken zu helfen, selbstverständlich muss man aber erstmal dafür sorgen, dass man selber ein halbwegs fests Dach überm Kopf hat - nur das Nötigste natürlich, versteht sich als Christ doch von selbst
...bin ich froh mit dem Laden schon seit knapp 20 Jahren nix mehr zu tun zu haben
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04.03.2014 15:02 Uhr von psycoman
 
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"...bin ich froh mit dem Laden schon seit knapp 20 Jahren nix mehr zu tun zu haben "

Und warum regst du dich dann so über einen Laden auf, der dich nichts mehr angeht, weil du mit ihm nichts zu tun hast und er dich nicht betrifft und dich auch nichts kostet?
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04.03.2014 15:55 Uhr von psycoman
 
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@Jalapeno:
Richtiger Punkt und da besteht durchaus noch Nachholbedarf.

Aber ich behaupte, dass man auch ohne den Abzug der Kirchensteuer als Arbeitsloser nicht mehr Geld erhalten würde, weil die Zuwendungen dann einfach gekürzt würden, da die Kosten für die Kirchensteuer nicht mehr anfielen.

Meine Meinung nach gehört die Kirchensteuer sowieso abgeschafft und durch einen normalen Mitgliedsbeitrag ersetzt, wie das jeder andere Verein auch macht.
Diesem am Gehalt festzumachen ist obendrein lächerlich. 10 Euro pro Monat sollten ausreichen.
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05.03.2014 13:41 Uhr von derSchmu2.0
 
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psycoman, die Kirche enthält auch von dir Steuergelder, auch wenn du kein Mitglied dieser bist.
Was die letzten Jahre angehen, haben die katholische wie auch evangelische Kirche fast 500 Millionen € auf diversen Wegen vom Steuerzahler erhalten (Kirchensteuer nicht mit eingerechnet). Demnach darf da jeder mitdiskutieren.
Alleine schon deswegen, um den moralischen Aspekt in Frage zu stellen, da die Kirche sich selbst gerne immer im karitativen Licht sieht, aber immer wieder die Ausgaben und Leistungen für Bedürftige kürzt bzw. streicht und sich lieber die eigenen Taschen voll macht.

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