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Schweiz: Volksabstimmung für Berufsverbote für Kinderschänder

Am 18. Mai wird es in der Schweiz eine erneute Volksabstimmung geben, in der darüber entschieden wird, ob Pädophile bestimmte Berufsverbote erhalten sollen.

Verurteilte Kinderschänder dürften dann nie mehr in Jobs arbeiten, die irgendwie mit Minderjährigen zu tun haben.

Die Initiative ist wegen der ziemlich langen Berufsliste umstritten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Volksabstimmung, Pädophile
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 12:51 Uhr von alex070
 
+2 | -3
 
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Dann verlieren sie ja weitere 23.3% Berufstätige.... *duck*
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04.03.2014 12:55 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Brot und Spiele?
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04.03.2014 15:13 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Blödsinnige Meldung.
Pädophile und verurteilte Kinderschänder sind völlig unterschiedliche Dinge.

Erstere sind unbescholtenen Bürger, denen man nicht völlig willkürlich aufgrund ihrer sexuellen Neigung Berufsverbote erteilen kann. Oder gibt es die dann auch für Schwule oder Heterosexuelle?
Dürfen Lesben dann nicht mehr als Pflegerinnen für Frauen arbeiten, als Beispiel?

Gilt das auch für andere Sexualverbrecher? Wenn nein, warum nur für Vergewaltiger von Kindern, aber Täter mit erwachsenen Opfern haben diese Einschränkungen nicht?



Letztere sind verurteilte Verbrecher, die Leute, in dem Fall Kinder, missbraucht oder vergewaltigt haben, und somit diese Einschränkungen selbst verschuldet haben.

[ nachträglich editiert von psycoman ]

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