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Jobcenter: Anteil der Verwaltungskosten verdreifacht sich

Die Jobcenter und die Bundesagentur für Arbeit (BA) versuchen Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, was offenbar viel Geld verschlingt.

Der Verwaltungsaufwand der Jobcenter und damit auch die Kosten haben sich letztes Jahr verdreifacht.

Der Verwaltungsaufwand wird jedoch auch mit Geldern bezahlt, die nicht dafür vorgesehen sind, sondern für die Eingliederung der Arbeitslosen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Anteil, Jobcenter, Langzeitarbeitslose
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 14:41 Uhr von opheltes
 
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Hoert sich an, als wenn sie zu viel Kugelschreiber und Radiergummi´s kaufen:D
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09.10.2015 16:13 Uhr von silent_warior
 
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Wenn die Gelder nicht dafür vorgesehen sind, dann dürfen die Gelder einfach nicht angerührt werden ... wenn doch, dann ist das kriminell.

"versuchen Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, was offenbar viel Geld verschlingt. "

Klar, die Leute bekommen 400 Euro pro Monat Sozialhilfe und man droht den Leuten dass ihnen das Geld gekürzt wird.

Jetzt schickt man sie zu einem sinnlosen Kurs in dem sie noch mal in die Grundschule geschickt werden, das kostet dann 1500 Euro im Monat.

Diese Eingliederungsmaßnahmen sind ein perfides Geschäftsmodell und die Jobcenter Mitarbeiter versuchen die arbeitslosen möglichst oft dort hin zu vermitteln um denen Geld in die Kasse zu spülen.

Den Leuten wird nicht geholfen da daraus keine Tätigkeit hervorgeht, sie verlieren aber Zeit und in der Zeit gelten sie auch nicht mehr als arbeitslos.

Die Chefs/Mitarbeiter der Jobcenter ziehen einfach nur so viel Geld wie möglich aus dem Sozialsystem und damit aus den Taschen der arbeitenden Bürger.

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