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München: Bürger wehren sich gegen Hetzausstellung von Scientology

Im Münchner Stadtteil Schwabing regt sich massiver Widerstand gegen eine Hetz-Schau der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM). Auf den ersten Blick unspektakulär, verbirgt sich jedoch die bösartige Sekte Scientology dahinter.

Der Verein gibt vor, nur über die unseriösen Methoden und schlimmen Folgen der Psychiatrie aufklären zu wollen. Hintergrund der Hetzpropaganda ist es jedoch, labile Menschen für Scientology zu gewinnen.

Couragierte Anrainer haben bereits gehandelt, indem sie Warnungen mit der wahren Identität des Vereins in ihre Fenster angebracht haben. Der Tenor ist einhellig: "Verzieht Euch, Ihr Seelenfänger!"


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Bürger, Scientology
Quelle: www.bild.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 11:33 Uhr von ILoveXenuuu
 
+13 | -1
 
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Find ich gut :)

na wie fühlt sich das an goodboy ? Tut es weh ?

Spürt ihr wie das Blut in euren Adern pulsiert? :D:D

haha
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04.03.2014 12:01 Uhr von NoXcuses
 
+7 | -0
 
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Totalitäre Systeme sind einander meist ähnlich. Diktaturen wie der
deutsche Nationalsozialismus beruhen im Kern auf denselben Prinzipien wie
der religiöse Fanatismus der Inquisition oder der okkulte Faschismus der
Scientology-Bewegung: auf Faszination, Bevormundung und Manipulation der
Massen sowie auf Unterdrückung und Ausschaltung der Opposition durch eine
alleinherrschende Elite.

Unterschiede gibt es freilich bei der Wahl der Motive, mit denen der
totale Machtanspruch gerechtfertigt werden soll. Im Nationalsozialismus,
dessen theosophische Wurzeln in der okkulten, germanozentrischen
Mythologie der Arier lagen, sollten die Menschen durch ein diffuses
Gemisch aus Brauchtum, Technik und Rassenwahn mobilisiert werden, um im
Zuge eines imperialistischen Krieges Deutschland zur dominanten Nation zu
machen: der von zeitgenössischen Philosophen, Wissenschaftlern und
Künstlern immer wieder beschriebenen Nation der "Herrenrasse".
Die Weltanschauung von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard hingegen umgeht
völkische Motive dieser Art und erhebt stattdessen "geklärte Wesen" und
"Operierende Thetanen", also scientologisch manipulierte Menschen, in den
Stand einer überlegenen Spezies.

Hitlers antisemitischer Wahn wurde unverkennbar von
geistaristokratischen, antibolschewistischen und völkisch-mythischen
Strömungen im Deutschland des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
geprägt und fand in der orientierungslosen Gesellschaft der Weimarer
Republik den idealen Nährboden. Hubbard sammelte - ein Vierteljahrhundert
danach, genauer: seit Anfang der 30er Jahre - psychologisches, okkultes
und wissenschaftliches Halbwissen, das er zuerst in utopisch anmutenden
Aufsätzen niederschrieb , dann in seinem Buch "Dianetics" und später in
unzähligen Traktaten als Gründer und Führer der sogenannten Church of
Scientology, einem vor allem aus rechtlichen Gründen enstandenen Apparat,
der allenfalls als Religionsattrappe bezeichnet werden kann. Dieses
konfuse Gemisch präsentierte er als Selbstverwirklichungstherapie den
eingeschüchterten US-Bürgern der Mc-Carthy-Ära - zunächst mit Erfolg.
Doch schon kurze Zeit nach dem Dianetics-Boom kam die Wende: Hubbard
geriet ins Fadenkreuz arrivierter medizinischer Verbände, die er fortan
als Geißel der Menschheit brandmarkte - vor denen er sich aber in das
Gebäude einer "Kirche" zurückzog, um rechtlichen Konsequenzen zu
entgehen.

Hubbards Ideologiegebäude unterscheidet sich von dem Hitlers nur
oberflächlich. Auf den ersten Blick ist das schwer zu erkennen:
Einerseits verschleiert die scientologische Propaganda in der
Öffentlichkeit die Hintergründe der Bewegung, andererseits wird die
überwiegende Mehrheit der Scientology-Anhänger darüber ebensowenig
informiert. Die meisten Scientologen, wir schätzen: 95 Prozent, sind
Mitläufer in einem menschenverachtenden, faschistischen System, das sie
obendrein durch die Zahlung von Kursgebühren und Spenden finanzieren. Nur
der innerste Kreis des Scientology-Managements kennt die von Hubbard vor
50 Jahren aufgestellten Pläne, mit denen er die Weltherrschaft anstreben
wollte.

Überall dort, wo Scientology fußfassen konnte, hinterläßt die Bewegung in
der Tat unübersehbare Spuren: geistig verwirrte, mitunter psychisch
kranke Menschen, die Opfer eines brutalen Konditionierungssystems
geworden sind und im Glauben an die charismatischen Worte des Führers
Hubbard ihre seelischen Probleme als Folgen einer vermeintlich
menschenverachtenden Psychiatrie interpretieren. Sie sind verblendet von
einer Ideologie, die geradezu in direkter Beziehung zum Rassismus
nationalsotialistischer Machart steht.

Diese dunkle Seite des Systems ist erst dann sichtbar, wenn die Wurzeln
der Ideologie Hubbards im historischen Umfeld der Entstehung des
Nationalsozialismus gesucht und die Methoden, mit denen die Bewegung ihre
Anhänger an sich bindet, als jene Instrumente des Psychoterrors erkannt
werden, die bereits Hitler und seine Schergen im SS-Staat eingesetzt
hatten. Dann wird - trotz aller propagandistischer Tarnmaßnahmen - klar,
daß Scientology eine perfide Weiterentwicklung des
nationalsozialistischen Machtmodells darstellt.
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04.03.2014 12:28 Uhr von Fomas
 
+9 | -0
 
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Es ist auch einfach absolut lächerlich. Mittels Nazivergleichen versucht Scientology die Psychiartrie schlecht zu machen, NUR weil ihr Gründer Ron Hubbard davon nichts gehalten hat, aus was für fadenscheinigen Gründen auch immer. Sie wollen die Psychiartrie sogar VERBIETEN.
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04.03.2014 13:05 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -0
 
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Die Aussagen unserer Scientology-Vertreter bezüglich Psychaitrie und Ärzten sind ja immer wieder goldig.
Ein ganz besonderes Schmankerl startet hier:
http://www.shortnews.de/...
Absolut lesenswert (solange noch lesbar. Wenn noch ein paar Leute gesperrt werden ist ja wirklich alles weg^^)
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04.03.2014 14:28 Uhr von LuisedieErste
 
+8 | -0
 
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über wen möchte die Sekte denn aufklären:

über Taylor Tweed, die sich erschossen hat mit 27, kritisches Scientology-Mitglied, dass wieder "auf Kurs" gebracht wurde

über Evenghy der aus dem Fenster sprang?

über Johnny Lewis, Mord und Selbstmord, Eltern überzeugte Scientologen?

oder darüber, dass z.B. Taylor depressiv war und nie einen Psychologen gesehen hat, weil die Sekte dagegen ist?

oder darüber, dass der Sektengründer Blubbard Medikamente im Blut hatte (ist festgestellt worden)?

oder über die illegale Ausübung medizinischer Tätigkeiten, weshalb Mitglieder in Frankreich verurteilt wurden?

oder über die Scientology / Narconon Toten?

o d e r
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04.03.2014 15:40 Uhr von JonnyBlue
 
+1 | -15
 
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04.03.2014 17:01 Uhr von LuisedieErste
 
+5 | -0
 
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Johnny

Verbrechen der NS Zeit:

Du damit meinen die Naziuniformen und Holocaust:

das ist das, was der Guru in England gemacht hat und das, was Sektenmmitglieder 1979 in Clearwater getragen haben...

viele Psychologen sind oder waren übrigens Juden...
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05.03.2014 00:00 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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ich lebe nicht in deutschland...hier haben wir das so geregelt: scientologen müßen die stadt verlassen. dürfen sich nicht innerhalb der stadt aufhalten. scientologen dürfen auch kein grund und boden erwerben/besitzen.

ergo solche probleme tauchen hier gar nicht erst auf.
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05.03.2014 00:16 Uhr von Kostello
 
+1 | -2
 
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Weil die Scientology etwas gegen die Psychiatrie sagt, heißt das nicht, dass die Psychiatrie in Ordnung ist. Wenn man mal einem Verwandten hatte, der wegen Geldnot oder weil er behindert war, den Kopf hängen ließ, sprechen die gleich von einer Erbkrankheit. Dann erzählen sie, dass man das auch haben muss und geben Pillen, die nicht helfen, aber schlimme Nebenwirkungen haben. Keine andere medizinische Branche ist so auf Geld aus, wie die. Es gibt natürlich auch Zahnärzte, die gesunde Zähne kaputtbohren, weil sie verdienen wollen. Dann wurden auch Psychiatrien benutzt, um unbequeme Zeitgenossen loszuwerden. Im dritten Reich gab es dafür KZs. Die Anti-Psychaitrie-Bewegung wurde nicht von Scientology gegründet. Die Scientology hat so ihre eigene Art da mitzumischen, welche nicht ganz korrekt ist. Die verweisen auch gerne ihre Kritiker an die Psychiatrie, obwohl denen dort nicht geholfen werden kann. So nach dem Motto, wenn man der Scientology etwas auszusetzen hat, muss man die Psychiatrie toll finden und auch in Anspruch nehmen. Das Kreuz ist auch keine Erfindung der Scientology. Nur weil die eines verwenden und man sich von deren Unfug distanziert, muss man nicht auf das Erbe seiner Ahnen verzichten. Die psyschichen Krankheiten heutzutage rühren von Existenzängsten, Überforderung und ungesunden Lebensweisen her. Häufig stimmt etwas mit dem Insulin und dem DHEA im Körper nicht. Das wird in der Regel von Psychiater nicht untersucht und behandelt. Interessant ist auch, dass man bei Scientology immer zu Geldausgaben angehalten wird. Selbst wenn man das möchte, aber nicht kann, weil man keines hat, sagen die beispielsweise, dass man mit seinem Geld machen kann, was man will. Da sagt man denen, dass man kein Geld hat, und man bekommt von denen daraufhin unterstellt, dass man doch welches hat, aber es nicht geben will. Das ist so ein ähnliches Spiel, wie mit der Psychiatrie.
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05.03.2014 00:24 Uhr von ms1889
 
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@ Kostello: klar läuft dort was falsch, weil ebend 75% der diagnosen nicht wirklich nachweissbar sind (es sei dann es liegen nervenkrankheiten vor).
es gibt aber andere vereine, denen es wirklich um die menschen geht.
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05.03.2014 09:02 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -0
 
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"Dieser Satz und die Maske passen zusammen."
Im Gegenzug musst du zugestehen, dass du auch gut zu deinem Bildchen passt: Ein gesichtsloser Niemand. Keine Geschichte, keine Persönlichkeit. Aussen graue Pappe, innen leer.


"den Geheimen Plan der Psychitatrie(sic!) [...] kennen"

Ohne mir den Link anzuschauen,... ich kenne ja eure Position zu dem Thema. Haben wir ja oft genug durchgekaut.

Dieser Geheimplan ist ja hinlänglich bekannt.
Du meinst also den geheimen Plan, bei dem Psychiater sich am Leid von kranken Menschen ergtzen wollen, deren Leiden sie durch Elektroschocks und Gedankenkontrollmedikamente verschlimmern oder erst hervorrufen? Du meinst diesen Geheimplan, bei dem eine weltweite Verschwörung von Psychiatern versucht, die Weltherrschaft an sich zu reissen, in dem sie das kollektive Verhalten der Menschheit durch auf Schmerz basierender Gedankenkontrolle manipulieren und ihnen Suggestionen und gefährliche Gedanken ins Gehirn implantieren? Du meinst diesen Geheimplan, in dessen Rahmen "Phantasie-Krankheiten" wie Diabetes, Depression Rheuma erfunden werden, als Vorwand um die Menschen Drogen und Gedankenkontrollmedikamente schlucken zu lassen?

Ja? Im Ernst? Immer noch?

Ihr macht euch sowas von lächerlich...
Tut dir das beim Schreiben nicht selbst weh?

Ich schlage vor, statt über solche Verschwörungstheorien zu schreiben, tauschen wir uns lieber zu neuen Erkenntnissen in folgenden Bereichen aus. Die sind plausibler als dieser Mist. Wie wäre es mit:
- Die Mondlandung war inszeniert
- Chemtrails(!!)
- Ausserirdische vom Planeten Splork machen die Menschheit unfruchtbar um in 815 Jahren die Erde zu übernehmen
- Die Nazis sind auf den Mond geflüchtet
- NWO
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05.03.2014 09:52 Uhr von XenuLovesYou
 
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@boyfromgermany

Den geheimen Plan der Psychiatrie??? *Made my day*

Aber DU beweist mit deinen Aussagen tagein tagaus wie tief DU im Hamsterrad der Blase Scientology feststeckst:

Scientology handelt mit Angst. Sie erschaffen fortwährend eine imaginäre Welt mit Feinden (Psychiatrie), die es zu bekämpfen gilt. Es ist dadurch viel leichter Aufopferung von Menschen abzuverlangen, alles wegzugeben was sie besitzen. Es ist der beste Weg Menschen zu manipulieren und zu betrügen!


PS: Es ist auch wichtig, die geheimen OT Stufen von Scientology zu kennen:

Alienseelen (Körper-Thetane) haften an unseren Körpern. Diese Lehre basiert auf der Stufe OT3 von Scientology wo Xenu, ein böser intergalaktischer Herrscher, vor 75 Millionen Jahre die Überbevölkerung dadurch gelöst hat, indem er Menschen auf die Erde gebracht hat, sie neben Vulkane platziert hat, und sie hochgehen lies; Xenu veranstaltete einen Massengenozid … die „Seelen“, Scientology nennt sie Thetane, dieser toten Menschen häuften sich zusammen und hafteten sich an die Lebenden. Darum haben wir schlechte Erinnerungen (Engramme), die unser rationales Handeln beeinträchtigt, unsere geistige Freiheit vermindert und nur Scientology kann dich davon befreien ...
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05.03.2014 12:00 Uhr von Heidi.B
 
+4 | -1
 
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Meinungsfreiheit? so etwas sollte eine Demokratie aushalten können.

Ich habe mir diese Ausstellung angesehen, die Art der Darstellung ist einseitig und tendenziös und voller Verschwörungstheorien (Macht der Kopp-Verlag aber auch).
Allerdings sind einige der präsentierten Fakten nicht von der Hand zu leugnen, zum Beispiel Misshandlung und Folter wie Lobotomie.
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05.03.2014 16:31 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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Moment, Sabine! Du hast den Part mit den Elektroschocks und dem "Psychiater reissen die Weltherrschaft an sich" vergessen!
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05.03.2014 17:16 Uhr von Cleary
 
+0 | -4
 
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und täglich mault das Anontier ... leider Fakten, die in der Ausstellung gezeigt werden. Und leider geil, weil somit dem einen oder anderen die Augen geöffnet werden, was wirklich in der Psychiatrie los ist. Und leider traurig, dass ihr Xenubärchen nicht in der Lage seid, euer Feindbild kurz abzuschalten und selbst zu schauen, was da eigentlich los ist.
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05.03.2014 17:25 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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"Und leider traurig, dass ihr [...] nicht in der Lage seid, euer Feindbild kurz abzuschalten..."

...Sprach der Hassprediger, der all das als Feind deklariert, was nicht jubelnd der verblendeten Sektenidiologie folgt....
Fast witzig.
Fast.
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05.03.2014 21:58 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Pfui, pfui. Böser Zombie!
Du sollst doch hier keine Propagandaseiten posten!
Pfui! Aus! Sitz!
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06.03.2014 09:16 Uhr von Fabrizio
 
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Lobotomie sollte man nicht als "GELEGENTLICHE Überschreitungen und Missbrauch" bagatellisieren.

http://www.aerztezeitung.de/...
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06.03.2014 10:32 Uhr von Maverick Zero
 
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"Elektroschok-Therapie und der Lobotomie die heute jede zweite Psychiatrie wieder verstärkt anwendet"

"90 % aller Amokläufer waren in Psychiatrischer Behandlung und bekammen Psychopharmaka bevor sie durchdrehten. "

Du glaubst auch wirklich nur ausschliesslich den Mist, den dir Scientology vorgibt, oder? Das ist wirklich so unglaublich erbärmlich was du von dir gibst.
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06.03.2014 10:53 Uhr von Maverick Zero
 
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Du könntest genausogut erzählen "diese bööösen Ärzte, die nehmen ihren Opfern willkürlich Organe aus dem Körper um deren Lebenszeit zu verkürzen und verkaufen diese dann an russische Terroristen, die damit die Drogen für die Chemtrails brauen. Und damit die armen Opfer sich nicht wehren können, werden sie in diesen Krankenhäusern mit Medikamenten bewusstlos gehalten! Diese bööhsen Ärzte!!!11eins!"

Mal so eine Frage am Rande: Macht das eigentlich Spaß, so ein Weltbild zu haben, bei dem einfach alles schlecht und scheisse ist und überall eine Verschwörung lauert; die ganze Menschheit verdammt ist und nur ein paar wenige Zahlungskräftige Erlösung finden können....
Macht das eigentlich Spaß so zu leben?
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06.03.2014 11:56 Uhr von Maverick Zero
 
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Traurig. Wirklich.
Wie so oft im Leben: Ja, solche schrecklichen Dinge gibt es. Es passieren einfach schlechte Dinge in der Welt.

Die Frage ist nur: Ist das die Regel oder die Ausnahme?

Und: Ist das passiert, weil die Ärzte hier absichtlich Schaden anrichten wollten, oder weil Menschen Fehler gemacht haben?
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06.03.2014 12:00 Uhr von Maverick Zero
 
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Ach, sind wir wieder an der Stelle, an der wir einfach nur wild irgendwelche Links posten? Na gut...

Hier ein leckeres Rezept für Chicken Korma. Nicht wirklich schwierig, dafür lecker!
http://www.chefkoch.de/...
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06.03.2014 12:02 Uhr von Fabrizio
 
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Ich habe weder mit Sekten geschweige denn mit Scientology etwas am Hut, deswegen liegen deine darauf abzielenden Auslassungen ziemlich daneben und du kannst sie dir sparen. Dein hysterische Art dich zum Sekten-Grossinquistor aufzupusten ist lächerlich.

Es ging mir lediglich darum aufzuzeigen, das im Bereich Psychatrie in der Tat Schindluder betrieben wird.

"angeblicher Folter durch Lobotomie.... sind längst den mittelalterlichen Praktiken der ausschließlich hilflosen Experimente an Betroffenen entrückt"

Weder das eine noch das andere trifft zu. Die Experimente und Massen-Lobotomien von Walter J. Freeman machten Patienten zu Pflegefällen. Nach dem Tod einer Patientin als Folge seiner "Behandlung" wurde ihm übrigens die Lizenz entzogen.

http://www.geo.de/...

http://www.youtube.com/...
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06.03.2014 12:19 Uhr von Maverick Zero
 
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Und wenn man sich noch weiter über den Herrn informiert, liest man auch so tolle Dinge wie, dass er für ein Photo posierend sein Werkzeug tief ins Hirn gestoßen hatte und der Patient dabei starb.

Dann schaut man sich mal an, zu welcher Zeit er das alles gemacht hat und wie es damals generell mit der Medizin so aussah. Damals war Lobotomie "hip".

Es ist sicherlich richtig, dass in vielen Bereichen der Medizin viel Schindluder getrieben wurde und zum Teil auch auch heute noch getrieben wird.

ABER - und das ist ein großes aber - das alles unterstützt in keinster Weise die Thesen der Scientologen. Demenstprechend sollte man hier ein wenig Vorsicht walten lassen, bezüglich Aussagen die Scientology-Propaganda (wenn auch nur scheinbar) unterstützen.

So war auch der Lobotomie-Arzt kein Irrer, der im Rahmen einer weltweiten Verschwörung versuchte, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Hier waren ganz einfach Ärzte, d.h. Wissenschaftler am Werk, die versuchten Störungen in der Psyche von Menschen zu verstehen und zu heilen - und dies mit wenig Wissen und wenig Technik. In anderen Bereichen ging das aber genauso von statten. Die Anfänge der Chirurgie waren auch sehr blutig und produzierten erst einmal viele Tote, bis sich überhaupt erste Erfolge einstellten...

Über die Probleme des Gesundheitswesens kann gerne diskutiert werden, aber bitte ohne dabei die Scientologen zu füttern...
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06.03.2014 12:21 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -1
 
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"Mit Elektroschocktherapie zur Homosexualität "

DER ABSCHUSS! HAHAHA!
Das drucke ich mir aus!

Mir kommen echt die Tränen XD

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