04.03.14 09:15 Uhr
 134
 

EZB-Chef Mario Draghi sieht in der Krim-Krise keine wirtschaftlichen Gefahren

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat bezüglich der Krise in der Ukraine keine Angst vor Folgen für die Wirtschaft.

Die Verflechtungen der Euro-Zone mit der Ukraine sei nicht sonderlich ausgeprägt, so Draghi. "Wir sollten das mit großer Aufmerksamkeit im Auge behalten", so der EZB-Chef weiter.

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland bezüglich der Krim-Halbinsel war zuletzt eskaliert (ShortNews berichtete). Die Börsen litten weltweit unter der Kriegsgefahr.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Krise, EZB, Krim, Mario Draghi
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.03.2014 09:15 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Ich sage nur Gazprom. Aber das wird ja wieder vom deutschen Steuerzahler beglichen. Das dürfte der EZB dann in der Tat egal sein.
Kommentar ansehen
04.03.2014 10:37 Uhr von rembremmerding
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wahrscheinlich ist er durch seine Euro-Druckorgien so sehr abgelenkt, dass er schon lange nichts mehr merkt.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?