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Der milde Winter wirkt sich negativ auf Igel, Kröten und Zecken aus

Der dieses Jahr ziemlich ungewöhnliche Winter wirkt sich nicht immer positiv auf die Tierwelt aus. So hielten manche Tiere wegen des milden Winters keinen richtigen Winterschlaf. Die Populationen verringern sich nun, da das sonst üblicherweise späte Aufwachen aus der Winterstarre entfällt.

In St.Gallen wurden in der Igelberatungsstelle seit Januar beispielsweise 40 Anrufer registriert, die abgemagerte und verwirrte Igel auffanden. Im Jahr zuvor waren es lediglich sieben Anrufer, die wissen wollten, was sie unternehmen sollen. Hierbei ist das verfrühte Aufwachen der Tiere das Problem.

Ihr Fettverbrauch erhöhte sich aufgrund der ausgelösten Unruhe. Im stark abgemagerten Zustand werden sie jetzt aufgefunden. Ähnlich ergeht es den Kröten, Fröschen und auch den Zecken, die vorzeitig zu viel Energie verbrauchen. Häufiger als sonst verhungern die Tiere wegen zu wenig vorzufindender Nahrung.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Winter, Frosch, Zecke, Igel, Winterschlaf
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2014 20:51 Uhr von Der_Norweger123
 
+18 | -1
 
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Eine Igelberatungsstelle ?
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03.03.2014 20:58 Uhr von KingPiKe
 
+24 | -1
 
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Vielleicht einfach mal die Igel in Ruhe lassen?
Erinnert mich an meine Jugend. Da haben die Mädels auch imer geglaubt, dass jeder Igel den man unterwegs so findet gerettet werden müsste.
Anstatt die einfach mal weiterlaufen zu lassen.
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03.03.2014 21:03 Uhr von Rongen
 
+15 | -0
 
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Ahh die sind so süß kann nicht verstehen warum Igel nicht den gleichen Haustierstatus haben wie Hamster und co. Das beste was man machen kann wenn man einen Igel findet ist ihn ein Stück altes Brot oder einen Apfel hinlegen, ihn auf keinen Fall anfassen, und ansonsten in Ruhe lassen.
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03.03.2014 21:11 Uhr von Joeiiii
 
+22 | -1
 
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Die Zecken sollen ruhig verrecken. Dürfen gerne aussterben. Für die Igel, Kröten und Frösche ist es natürlich doof. :(
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03.03.2014 22:30 Uhr von fick_frosch
 
+6 | -1
 
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Und positiv auf meine Nebenkostenabrechnung! :-)
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04.03.2014 07:49 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Na bei ZEcken seh ich da weniger ein Problem...
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04.03.2014 08:52 Uhr von Vargavinter
 
+3 | -0
 
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@Rongen
Den Apfel oder das Brot wird der Igel aber nicht fressen, denn diese sind Fleischfresser, welche sich weitestgehend von Würmern, Schnecken, Maden und Käfern, aber auch von Mäusen, Aas und Vogeleiern ernähren. Außerdem ist der Igel ein Wildtier, welches unter Naturschutz steht und sich nicht als Haustier eignet.
Einen geschwächten Igel kann man zur Not für gewisse Zeit bei sich überwintern lassen, man sollte sich vorerst aber umfangreich darüber informieren.
Bei abgemagerten Igeln z.B. nimmt man Katzennassfutter um diese wieder aufzupeppeln.
Wenn man einen geschwächten, ausgehungerten Igel findet, bietet sich auch an die örtlichen Igelschutzvereine, oder einen Tierarzt zu kontaktieren.

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