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Dresden: Krebskranker Mann will sich nach seinem Tod mit seinem Hund plastinieren lassen

Der 48-jährige Andreas K. aus Dresden ist unheilbar krebskrank, im Jahr 2009 erfuhr er, dass er einen Gehirntumor hat. Der inzwischen tischtennisballgroße Tumor könnte den Mann praktisch jeden Tag aus dem Leben reißen.

Doch Andreas K. möchte seinen Körper nach seinem Tod dem Plastinator Gunther von Hagens zur Verfügung stellen. Von Hagens ist Initiator der Körperwelten-Ausstellungen. "Am liebsten wäre es mir, wenn mein Schädel gespalten wird - so kann jeder den Tumor sehen, der mir das Leben kostet", so Andreas K. .

Doch allein möchte der kinderlose Mann nicht plastiniert werden, sein Cocker-Beagle Spike soll von Gunther von Hagens ebenfalls plastiniert werden und somit der Nachwelt erhalten bleiben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Tod, Ausstellung, Hund, Dresden, Körperwelten, Plastinierung
Quelle: www.bild.de

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