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Formel 1-Komponenten aus dem 3D-Drucker

Für die Entwicklung und Tests von neuen Karosseriekomponenten für Formel 1-Rennwagen setzt der britische Formel 1-Rennstall Caterham Cars mittlerweile auf 3D-Drucker.

Die Prototypen werden aus Aluminium oder Titan gedruckt und um ca. 40 Prozent verkleinert, anschließend erfolgt der Test im Windkanal. Jeden Monat werden bis zu 900 Komponenten für Testzwecke gedruckt.

Kosteneinsparungen sind nur ein wichtiger Faktor, zusätzlich verkürzt dieses Verfahren auch die Entwicklung neuer Komponenten. Mittlerweile wird dieses Verfahren auch bei der Entwicklung der hauseigenen Sportwagen eingesetzt.


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WebReporter: Digifan
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Formel 1, 3D, Drucker, 3D-Drucker, Herstellung, Rennwagen
Quelle: www.ingenieur.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2014 14:42 Uhr von Digifan
 
+7 | -1
 
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Klasse, und in 10 Jahren können wir uns alle das aktuelle Chassis des neuen Lamborghini ausdrucken und einen sparsamen 2l Diesel einbauen.
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03.03.2014 14:45 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Digifan: Das ist der Plan. =)

Casemodding am eigenen Auto per 3D-Druck. Warum auch nicht?

[ nachträglich editiert von Kepas_Beleglorn ]
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03.03.2014 15:10 Uhr von Digifan
 
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Casemodding am eigenen Auto, ja so weit habe ich dann wieder nicht gedacht. Guter Plan!
Bevor man sich in Japan das Bodykit bestellt, CAD Daten geladen und gib ihm ;-)

[ nachträglich editiert von Digifan ]
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03.03.2014 16:42 Uhr von keineahnung13
 
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@Digifan
zwar keine Schlechte Idee, aber man wird wohl mit dem TÜV wohl ein Problem bekommen, da diese Teile dann nicht geprüft sind ob die für den Straßenverkehr Stabil genug sein wird.
Das wird wohl ein bisschen länger dauern, dass das vielleicht mal so kommen könnte. Naja und da die Teile viel größer sind bräuchte man auch einen großen Drucker und das wäre am Ende momentan noch viel teurer als das Teil zu kaufen.

Für den Rennstall allerding wird das wohl schon Geld sparen, weil die ja ein haufen Teile drucken um zu testen, was nu am besten ist. Das Teil was dann wirklich ans Serienauto kommt, wird dann wohl auch nicht mehr gedruckt sein, wegen der Festigkeit.
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03.03.2014 18:58 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@ keineahnung13
Es gibt andere Länder ausserhalb Deutschlands, die das nicht so eng sehen.
In Thailand kann man ein Kosmetikstudio auch in einem Salon eröffen, bei der die Deckenhöhe 2,77 Meter beträgt, und nicht wie vorgeschrieben 2,78 Meter.
Wenn diese Technik nicht verboten/Reglementiert oder sonstwie verhindert wird, dann werden wohl ganze Industriegebiete in Blumenwiesen verwandelt werden müssen, und keiner muss mehr arbeiten, nur noch aus Spass :)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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03.03.2014 19:11 Uhr von keineahnung13
 
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@Petabyte-SSD
ich rede aber von Deutschland^^ in Thailand kann das natürlich schon wieder anders aussehen, da gebe ich dir auch Recht, aber bei uns bestimmt nicht ganz so schnell.
Wir haben noch nicht mal überall schnelles Inet^^, das wäre schon viel zu viel Neuland mit den Autos ausdrucken^^
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03.03.2014 19:49 Uhr von kingoftf
 
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Die Drucker von Caterham haben aber eine andere Preisklasse als die Heim-3D-Drucker für Plastik
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04.03.2014 10:32 Uhr von Digifan
 
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@kingoftf
Absolut, der Preis wird sicher ein ganz anderer sein. Mich würde mal interessieren was so ein 3D-Drucker denn ungefähr kostet. Das Material ist ja auch nicht das günstigste, wenn wir es auf Titan beziehen

Gut, in der Formel 1 wird nicht wirklich auf den Preis geschaut, da geht es mehr um Prestige und den Spaß diverser Oligarchen ;-)

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