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Krim-Krise: Russischer Außenminister spricht von Einsatz für Menschenrechte

Der russische Außenminister Sergej Lawrow interpretiert das russische Militärvorgehen an der ukrainischen Grenze auf seine eigene Weise.

Vor dem dem Uno-Menschenrechtsrat in Genf sagte er, es handele sich dabei um einen Einsatz für die Menschenrechte.

Lawrow betonte, das russische Vorgehen stünde für den Schutz der ukrainischen Bürger.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Einsatz, Militär, Außenminister, Menschenrecht, Krim, Sergej Lawrow
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2014 14:31 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+15 | -2
 
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find ich geil wie die das standard geschwurbel des westens einfach umdrehen.
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03.03.2014 14:37 Uhr von usambara
 
+0 | -14
 
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03.03.2014 14:46 Uhr von syndikatM
 
+9 | -2
 
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ist doch alles legitim.
der demokratisch gewählte präsident in der ukraine bittet den demokratischen gewählten präsidenten aus russland um eine hilfe, weil momentan rechtsradikale randalieren.

die eu und usa wurde vom demokratisch gewählten präsidenten übrigens nicht um eine intervention gebeten.
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03.03.2014 16:45 Uhr von usambara
 
+0 | -7
 
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martialische Invasionsbilder:
http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
Iwan surft nicht!

[ nachträglich editiert von usambara ]
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03.03.2014 20:09 Uhr von pest13
 
+3 | -0
 
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@usambara

Solche Banderabanditen werden von der EU und USA unterstützt.

http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
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03.03.2014 20:49 Uhr von Knutscher
 
+2 | -1
 
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Der Krim-Konflikt

Die deutsche Kriegsmarine entsendet parallel zur Eskalation der Krise um die Krim ein Spionageschiff in Richtung Mittelmeer. Berichten zufolge hat die "Alster", die bereits das syrische Kriegsgebiet ausspionierte, ihren Heimathafen verlassen; ob sie ihre Fahrt durch das Mittelmeer weiter ins Schwarze Meer fortsetzen wird, hält die Bundeswehr geheim. Mit den Auseinandersetzungen um die Krim erreicht der Machtkampf um die Ukraine ein Gebiet von immenser geostrategischer Bedeutung für Moskau. Auf der Halbinsel ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert; die Krim gilt dabei als "Sprungbrett ins Mittelmeer", wo Russland seit 2013 wieder stärkere Aktivitäten entfalten und ein Gegengewicht zu den USA bilden will. Die prowestliche Umsturzregierung in Kiew könne das Stationierungsabkommen kündigen und damit der russischen Stellung eine zentrale Grundlage entziehen, ist zu hören. Moskau hat ohnehin seit dem Kollaps der Sowjetunion 1991 ansehen müssen, wie die NATO ihre Stellung im Schwarzen Meer immer stärker ausgebaut hat - auf russische Kosten und unter Beteiligung der Bundeswehr. Die geostrategische Bedeutung der Krim erklärt, wieso die Bundesrepublik - anders als etwa im Falle des ehemaligen Jugoslawien - versucht, die Abspaltung der Halbinsel und ihre politische Annäherung an Russland mit allen Mitteln zu verhindern.

http://www.german-foreign-policy.com/...

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