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Schlaganfall: Frauen müssen wegen Lebensweise anders als Männer vorbeugen

Frauen ticken medizinisch anders als Männer. Zum Beispiel unterscheiden sich ihre Schlafgewohnheiten. Auch psychischer Leidensdruck wird von Frauen anders verarbeitet. Unterschiede müssen demnach auch bei der Schlaganfall-Prävention befolgt werden.

Antibabypillen-Verhütung und Hormonersatztherapie nach der Menopause spielen eine Rolle. Aber auch Diabetes Typ-II ist entscheidend. Je höher der Langzeitzuckerwert HbA1c, desto größer sei das Schlaganfall-Risiko.

Mit den Jahren geht der Östrogenschutzeffekt verloren, glaubt Wissenschaftler Gang Hu vom Pennington Biomedical Research Center. Vorbeugen geht über Kalzium-Einnahme bei Präeklampsie (Bluthochdruck in der Schwangerschaft). Migräne mit Aura und Vorhofflimmern sind ebenfalls gravierende Warnzeichen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Schlaganfall, Lebensweise
Quelle: www.spiegel.de

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