03.03.14 11:54 Uhr
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Depressionen bei Jugendlichen deutlich gestiegen

Einer Auswertung der DAK ergab, dass immer mehr Kinder und Jugendliche in einer Klinik aufgrund von Depressionen behandelt werden müssen.

Die Zahl der behandelten Depressionen stieg bei den Zehn- bis 20-Jährigen um das dreifache.

Jungen sind hierbei im "Teenager"-Alter jedoch weniger betroffen als Mädchen. Knapp doppelt so viele behandelte Depressionen wurden bei den weiblichen Patienten verzeichnet.


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WebReporter: Freaky13
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jugend, Krankheit, Depression
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2014 12:17 Uhr von Sirigis
 
+12 | -2
 
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Da mehrheitlich Mädchen davon betroffen sind, denke ich, dass weniger Ballerspiele, als eher eine Art Leistungsdruck bezüglich dem anscheinend zwingend vorgeschriebenen Schönheitsideal auf der einen Seite, und dem schulischen und außerschulischen Druck (Klavierunterricht, Ballett, oder sonst irgend ein Schmarrn, den sich Helikoptereltern in den Kopf gesetzt haben) dafür verantwortlich ist. Dazu kommen noch Internetmobbing, zerrüttete Elternhäuser, düstere Zukunftsaussichten, wirtschaftlicher Druck auf die Eltern, etc. Dass junge Mädels bei diesem Cocktail nur noch unter dem Teppich gehen, kann ich sehr gut nachvollziehen.
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03.03.2014 12:53 Uhr von Gribbel
 
+10 | -3
 
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@voice

Von sich auf andere schließen ist ein deutlicher indikator von ignoranz. Du weißt nicht welches leid diesen Menschen widerfahren ist, also halt die klappe und geh mit nitroglycerin spielen.
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03.03.2014 13:00 Uhr von gali_leo
 
+4 | -4
 
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Na was ´n nu???

Einerseits verlangen die "lieben Kleinen", dass man sie ab 8/9 Jahren schon als "erwachsen" sieht und alles und jedes mit Ihnen diskutiert und klärt, aber auf der anderen Seite zum Psychodoc rennen, weil sie mit den (bisschen) Hausaufgaben oder den (selbstgewählten) Idealen nicht mehr klar kommen!?

Ne, habe NULL Verständis für sowas...
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03.03.2014 13:52 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -3
 
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Mein Frau sagt auch jeden Tag (und die hat mit Jugendlichen zu tun) das die einfach nicht mehr belastbar sind, keine Ausdauer haben usw. - ausser im "cool sein" und "große Klappe haben".
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03.03.2014 13:57 Uhr von MrSchmitty
 
+1 | -2
 
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Bei einigen ist es zu viel Alkohol...
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03.03.2014 15:07 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -4
 
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Sollten mehr Walnüsse essen.https://de.wikipedia.org/...

"(...) Leistungsdruck bezüglich dem anscheinend zwingend vorgeschriebenen Schönheitsideal (...)" (Sirigis)
Nachvollziehbar.

"(...) Internetmobbing, zerrüttete Elternhäuser (...)" (Sirigis)
Nachvollziehbar.

"(...) düstere Zukunftsaussichten (...)" (Sirigis)
Nicht nachvollziehbar. Die geburtenschwachen Jahrgänge sollten doch aufgrund der "Facharbeiter"-Diskussion heiß begehrt sein. Aber vielleicht ist ja auch die "Facharbeiter"-Debatte Quatsch.

"(...) wirtschaftlicher Druck auf die Eltern (...)" (Sirigis)
Wegen der Ausbildungskosten?
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03.03.2014 17:30 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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https://de-de.facebook.com/... /Erstes-Ärztliches-Eisenzentrum-von- Dr-med-Beat-Schaub /225476240799992?sk=info
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03.03.2014 18:53 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@zrrk
Das entgegengesetzte sehen wir ja an dir.

Da finde ich das Freiheitssystem besser.
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03.03.2014 19:03 Uhr von Petabyte-SSD
 
+8 | -1
 
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Alle Jugendlichen mit Depressionen stufe ich als normal ein, alle anderen als neben dem Gleis.
Wer in dieser kranken Welt keine Depression hat muss verrückt sein :)
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03.03.2014 19:17 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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Falls ich noch unter den Jugendlichen zähle, könnte man mich vielleicht auch in die Statistik aufnehmen... ist doch eigentlich nur noch alles zum erschießen....
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03.03.2014 19:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Wenn wir alle ein Produkt unserer Umwelt sind, dann kommt also sowas von sowas?
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03.03.2014 20:37 Uhr von salabimm
 
+4 | -0
 
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"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus.
Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor
älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll.
Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten.
Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die
Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."
Sokrates (470 - 399 v. Chr.)
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04.03.2014 06:36 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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Wundert das jemanden ?

Das Leben besteht doch nur noch aus Lernen, Studium, Weiterbildungen und Arbeiten.

Und das ab dem Kindergarten. Nebenbei sollen Kinder ja gleich noch zwei Fremdsprachen und vier Musikinstrumente lernen. Und weil Kinder ja angeblich noch so gut alles in den Kopf bringen, sollte ein Informatik- und Mathestudium im Kindergarten ja nicht noch fehlen.

Und wenn ein Kind das nicht alles mitmacht, hat es seine Chance im Arbeitsmarkt gegenüber Migranten ja gleich verwirkt.

Weil in der DDR, oder in anderen östlichen Ländern ist ja sogar ein Baggerfahrer ein "Techniker".
Und jeder der 10 Jahre die Schule besucht hat, bekommt ein Abitur.

Und unsere Politiker fallen drauf rein, mit den gutausgebildeten Einwanderern.

[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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04.03.2014 17:05 Uhr von salabimm
 
+2 | -0
 
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@blaupunkt123
Ich stimme Dir größtenteils zu, aber die Politik fällt auf gar nichts rein - sie ist ein Instrument der Wirtschaft.

Ein Zitat aus einem Vorstellungsgespräch von mir: "Warum sollte ich Sie anstellen, wenn ich einen 1€-Jobber haben kann, oder jemanden der mir das noch billiger macht?".

Darauf läuft die Geschichte hinaus. Einen Fachkräftemangel haben wir nicht. In Bereichen wie z.B. der Pflegebranche entwickelt sich aber einer - es fehlen Azubis. Wer will eine Ausbildung für einen Beruf machen wo er/sie von vornherein weiß, dass es eine körperlich höchstbelastende Arbeit ist, von deren Lohn ich mir nicht mal mehr eine durchschnittliche Miete leisten kann?
Das Spiel kannst Du weiterspielen: Früher hat sich der Postbeamte von seinem Lohn ein Haus bauen können, heute muss er aufstocken. Weiter mit Verkäufer/innen, Erzieher/innen, weitere Handwerksberufe sind auch dabei...

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