03.03.14 09:14 Uhr
 4.966
 

Krim: Gegen Europa - "Ich will nicht, dass meine Kinder schwul und lesbisch werden"

Russisches Militär hat auf der Krim-Halbinsel ukrainische Soldaten in ihren Basen umstellt. Dabei werden die russischen Streitkräfte von Putin-Anhängern auf der Halbinsel unterstützt.

"Wir wollen nicht in dieses Schwulen-Europa. Damit uns nicht diese Homoehe aufgezwungen wird. Ich habe gesehen, dass ein hochrangiger Beamter in der EU in einer Homoehe lebt. Ich will nicht, dass meine Kinder schwul und lesbisch werden", so ein prorussisch gestimmter Mann in Tarnuniform in Perewalne.

Die ukrainischen Soldaten Brigade Nummer 36 dagegen haben sich geweigert, ihre Waffen abzugeben und sind bereit, sich gegen einen russischen Angriff zu verteidigen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Krim, schwul, lesbisch
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps neuer Pressechef löscht alte Tweets, in den er Trump kritisierte
"Missverständnisse": Türkei zieht Liste mit deutschen Terrorhelfern zurück
Kanzleramtschef Peter Altmaier: "Ja, ich bin Feminist"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.03.2014 09:17 Uhr von Fireproof999
 
+25 | -17
 
ANZEIGEN
Naja die verstehen nicht, dass Ihre Kinder auch wenn es unter Strafe steht, homosexuell werden können, nur müssen diese es dann auf dauer Verheimlichen und zudem Strafen fürchten.
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:17 Uhr von Azureon
 
+39 | -31
 
ANZEIGEN
"Ich will nicht, dass meine Kinder schwul und lesbisch werden", so ein prorussisch gestimmter Mann in Tarnuniform in Perewalne."

Das kannst du garnicht verhindern du Flachzange.
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:30 Uhr von Gribbel
 
+22 | -5
 
ANZEIGEN
Der Mensch, die Krone der Schöpfung...auweia.
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:34 Uhr von einerwirdswissen
 
+42 | -5
 
ANZEIGEN
Die Europatreue "Welt" macht stimmung gegen Russland.

Es lebe der kalte Krieg.(Ironie)
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:47 Uhr von dragon08
 
+9 | -7
 
ANZEIGEN
Schwule und Lesben gab es schon immer , wird es auch immer geben.

Könnte sein , das es ein Weg der Natur ist , um die Größe der Bevölkerung zu kontrollieren , wenn Sie zu groß wird.
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:52 Uhr von Klugbeutel
 
+27 | -17
 
ANZEIGEN
@ dragon08
Na und?

Pädophile, Soophile, und alle anderen Perversionen gab es auch schon immer.
Wollen wir nun die alle auch als etwas normales deklarieren, deren Paraden in Berlin veranstalten und Heirat mit Kindern und Tieren mit einer klassischen Ehe gesetzlich gleichstellen?

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:54 Uhr von mort76
 
+14 | -16
 
ANZEIGEN
...so hat halt jeder seinen Geschmack- ICH will beispielsweise nicht, daß meine Kinder so werden wie diese Typen.

Klugbeutel,
oh, wie schön- dümmliche Agumente aus dem Mittelalter, da wird man ja ganz nostalgisch...


[ nachträglich editiert von mort76 ]
Kommentar ansehen
03.03.2014 09:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+16 | -6
 
ANZEIGEN
Der Konflikt geht tiefer.

Es gibt einen Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Homosexualität. Weibliche Homosexualität war nie so ein Thema wie männliche Homosexualität, die immer auch als Bedrohung für die Wehrhaftigkeit einer Gemeinschaft angesehen wurde. Diese "Wehrgemeinschaft" findet wöchentlich heute auf dem Fußballfeld statt, weshalb Homosexualität dort ein Tabu ist. Dies ist vergleichbar mit homosexuellen Sängern oder Schauspielern, die sich nicht "outen", um ihre Projektionsfläche für sexuelle Wünsche nicht zu "vergiften".

Da Sexualität eine wesentliche Triebfeder gesellschaftlicher Dynamik ist, war, ist und wird sie immer auch Tatort gesellschaftlicher Auseinandersetzungen sein.

In diesem Zusammenhang findet jetzt die Auseinandersetzung - vor allem mit männlicher - Homosexualität statt. Wie jetzt im Zuge des Karnevals verkündet, geht es den Homosexuellen nicht nur um Toleranz, sondern um "Akzeptanz", die auch "weh tun" kann.

Und da setzt meine Kritik an: Was geht mich die Sexualität anderer an, solange sie ihr Ding friedlich machen? Es gibt Homosexuelle, denen sieht man ihre Homosexualität gar nicht an. Das ist vor allem bei Frauen so, die mit den männlichen Projektionen zu tun haben, obwohl das nicht ihr Begehr ist. Aber auch männliche Homosexuelle sind so oder auch anders. Wenn sie aber "anders" sind, dann frage ich mich schon, warum ich etwas akzeptieren soll, was mir zutiefst zuwider ist: Tuntenhaftigkeit. Warum soll es mir weh tun, damit eine Tunte sich akzeptiert fühlt?

Nein, tolerieren ja, akzeptieren nein!

Man kann nicht jeden lieben, nur weil er gerade von den Medien besonders in den Vordergrund geschoben wird.
Kommentar ansehen
03.03.2014 10:02 Uhr von mort76
 
+7 | -3
 
ANZEIGEN
...werlcher Mann findet Lesbenpornos denn NICHT scharf?
Da geht auch niemand hin und orakelt über den Untergang der Menschheit...was einen Hinweis darauf gibt, welchen Hintergrund diese Anfeindungen wirklich haben- nämlich die eigene Unsicherheit.
Kommentar ansehen
03.03.2014 10:13 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
" nämlich die eigene Unsicherheit." (mort76)
Und - darf man das nicht sein? Es gibt so viele Unsicherheiten, da kann man nicht noch eine mehr gebrauchen.
Kommentar ansehen
03.03.2014 10:32 Uhr von tom_bola
 
+17 | -21
 
ANZEIGEN
Ich lebe lieber in einem Land voller Schwuler und Lesben, als in einem Land voller dummer Menschen.
Kommentar ansehen
03.03.2014 10:33 Uhr von Lornsen
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
wenn ich etwas tolerieren soll, muß ich mit etwas einverstanden sein, was ich nicht wirklich mag. da beißt sich was.
Kommentar ansehen
03.03.2014 10:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
@Lornsen
Es gibt viele Dinge, die ich nicht wirklich mag - man kann schließlich nicht alles mögen. Das macht auch die Unterschiedlichkeit der Menschen aus. Und doch toleriere ich es.

Aber der eigentliche Punkt bei der Akzeptanz ist die Liebe. Nicht die sexuelle Liebe, sondern die Nächstenliebe. Und die besagt, daß man den Nächsten lieben soll wie sich selbst. Und was ist, wenn man sich selbst nicht liebt? Davon gibt es verdammt viele.

Die Akzeptanzfrage läuft darauf hinaus, daß man den Nächsten lieben soll, obwohl man sich selbst nicht liebt.

Man kann tolerieren, aber man muß nicht akzeptieren und ein Wesenszug des Neoliberalismus ist die Gleichschaltung: Die Intoleranz gegenüber dem Andersdenkenden, obwohl die Gedanken seit dem 19. Jahrhundert frei sind.

Letztlich geht bei der Akzeptanzfrage um die Nichttolerierung von Nichtakzeptierenden.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:03 Uhr von Maverick Zero
 
+11 | -11
 
ANZEIGEN
Na super, da hat ja die russische Anti-Homosexuellen.Propaganda volle Wirkung gezeigt.
"Europa macht eure Kinde alle schwul und führt zur Zersetzung der Gesellschaft".

Bahh...

Statt um Schwule, könnte es da genauso gut um Schwarze, Juden, oder sonst eine "hochgefährliche" Gruppe gehen.
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:16 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@Maverick Zero
Was haben Juden nun da mit zu tun?

Juden werden doch gern dafür benutzt, um die historische Schuld für die Bevölkerungsgruppe der Deutschen zu induzieren.

Bei den Homosexuellen gibt es so etwas ähnliches.

Aber bei den Schwarzen geht es eindeutig um eine Einwanderungsdebatte, wofür die historische Schuld gegenüber Juden und Homosexuellen herhalten soll. Das ist nichts anderes als ein psychologischer Trick.
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:21 Uhr von tom_bola
 
+5 | -6
 
ANZEIGEN
@highnrich1337

Wieviele Generationen überlebt nochmal ein Heterosexueller?
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:36 Uhr von dommen
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Wer sich dergestalt äussert, geht auch freiwillig an die Front. Offenbar muss man schon fast biologisch determiniert zu dieser grenzenlosen Dummheit sein. Oder er erhofft sich eine Belohnung vom Kremel, wenn er dererlei Pamphlete in die laufende Kamera prosaunt. Solche Tiere können von mir aus gern in einem Massengrab verschwinden.
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:38 Uhr von grandmasterchef
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ist schon ironisch, dass so eine Aussage auftaucht, wo in der Ukraine selbst die Rechten mit am "Putsch" beteiligt waren. Und Rechte stehn nicht unbedingt für äh homogene Werte..
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@grandmasterchef
Nur weil das Thema "Homophobie" in Deutschland gerade en vogue ist, bedeutet das nicht, daß in anderen Ländern es nicht ganz andere Prioritäten und Verhältnisse gibt, die dann auch zu ganz anderen Assoziationen als in Deutschland führen.
Kommentar ansehen
03.03.2014 11:49 Uhr von mort76
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
DerBlonde,
andererseits ist das größte Problem momentan die Überbevölkerung- es ist also fraglich, ob das ein Problem oder eher ein Teil der Lösung ist.
Kommentar ansehen
03.03.2014 12:19 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
pest,
wie sieht der denn aus (das ist nicht sarkastisch gemeint, ich weiß es wirklich nicht)?
Kommentar ansehen
03.03.2014 12:25 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Diese "Eliten der Schöpfung" sind so frustrierend einfach gestrickt... und dementsprechend leicht zu manipulieren.

Manchmal fragt man sich ob bei der Evolution des Menschlichen Körpers das Gehirn auf der Strecke geblieben ist..
Kommentar ansehen
03.03.2014 12:42 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@mort76
Es geht bei der Debatte in Baden-Württemberg um die Genderforschung, die jegliche Sexualität gleichwertig nebeneinanderstellt. In Berlin ging das ohne Debatte ab wie ein Interview mit Martin Lücke in der Zeit vom 27. Februar 2014, S. 48 darstellt. Aber auch Martin Lücke kommt nicht umhin, zuzugeben, daß Genderforschung "Glaubenssache" ist. Dieser "Glaube" ist aber - völlig unabhängig von den jeweiligen etablierten Parteien - von oben politisch aufgedrückt worden. Das zeigt sich auch daran, daß die Genderforschung bei den Universitäten angesiedelt wurde, obwohl es sich um einen Glauben handelt, aber bei keiner Religionsgemeinschaft angesiedelt ist. Es gibt mittlerweile so um die 200 Professuren, die diesen Glauben in die Mitte der Gesellschaft durchdrücken sollen. Das führt im Fall von Baden-Württemberg zu heftigen Spannungen. Wissenschaftlich ist Genderforschung nicht "settled". Die Homosexualität ist nur ein Aspekt dieses Themas.
Kommentar ansehen
03.03.2014 13:01 Uhr von Rychveldir
 
+8 | -6
 
ANZEIGEN
" Ich habe gesehen, dass ein hochrangiger Beamter in der EU in einer Homoehe lebt. Ich will nicht, dass meine Kinder schwul und lesbisch werden"

You, sir, are an idiot.
Kommentar ansehen
03.03.2014 13:35 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
" (...)sollte Pädophilie das auch werden ... " (nfuc)
Da gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied: die Schutzbedürftigkeit von Minderjährigen, die umso größer ist, je lebensunerfahrener sie sind.
Homosexualität und Pädophilie sind nicht vergleichbar. Das hat auch nichts mit Toleranz zu tun. Allerdings ist die Hysterie um die Pädophilie nicht tolerierbar, denn Hysterie basiert auf Affekte und ist nicht vernunftgesteuert. Hysterie ist solange tolerierbar, wie sie auch als solche erkannt wird, denn letztendlich sind wir alle nur Menschen.

Refresh |<-- <-   1-25/50   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Natürlich Braun - Sonnige Zeiten
Wird die klassische Gastronomie abgeschafft?
Bad Kreuznach: Nächtliches Aufenthaltsverbot für Parks


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?