02.03.14 19:57 Uhr
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Königsbach-Stein: Jugendliche verprügeln 19-Jährigen mit Schlagstock

In einem Zug wurden drei Mädchen und ihr 19-jähriger Begleiter von einer fünfköpfigen Bande belästigt. Am Bahnhof von Königsbach-Stein eskalierte es dann.

Die Gruppe prügelten mit einen Schlagstock auf den 19-Jährigen ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen. Die Täter machten sich aus dem Staub.

Die Polizei setzte einen Helikopter bei der Fahndung nach der Gruppe ein. Die Jugendlichen müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Stein, Schlagstock
Quelle: www.arcor.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2014 20:50 Uhr von Darkness2013
 
+29 | -4
 
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@Oberlehrer
Eine der beiden Gruppen bestand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus Nazis!

Ich stimme dir zu denke die eine Gruppe die geschlagen wurden waren einfach Deutsche und die Schläger Truppe bestand aus Nazis um genauer zu sein aus Korannazis.
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02.03.2014 20:54 Uhr von muhkuh27
 
+22 | -1
 
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Zu fünft und dann noch Waffen benutzen, das zeugt von Ehre!
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02.03.2014 21:47 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -8
 
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Wenn ich die Formulierung in der Quelle richtig verstehe, wurde zumindest der Haupttäter gefasst.

Eine Täterbeschreibung zu Fahndungszwecken ist dann ja nicht mehr nötig.
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02.03.2014 22:27 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -12
 
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02.03.2014 22:38 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -9
 
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@ blinder
"genau das Gegenteil wird des öfteren gemacht, das ist das Problem. "
Beispiele?
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02.03.2014 22:41 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -1
 
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Hand auf den Tisch, und mit nem 5kg Hammer drauf.
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02.03.2014 23:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -10
 
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Und wo sind die Vergleichszahlen? Wieviele Inner-Deutsche Übergriffe gab es?
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03.03.2014 01:59 Uhr von jupiter12
 
+0 | -2
 
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5 Sclaeger auf 3 Frauen und einem Mann..... das koennen nur Nazis gewesen sein. Denn nur in der Gruppe sind sie stark.

Arme Lichter.....
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03.03.2014 05:55 Uhr von Karlchenfan
 
+6 | -0
 
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Und nach einem Blick in die Quelle gleich den nächsten Vorfall gefunden ,in NeuKölln wurden 2 Junge Männer fairerweise von nur 20 Figuren angegriffen,dabei erhielt einer der beiden Angegriffenen Schnittwunden.10fache Übermacht und dann immer noch ´n Messer im Spiel?
Also,setzen wir mal -theoretisch- eine Liberalisierung des Waffengesetzes voraus,dann würde in so einem Fall die Beschaffung und das Mitführen einer- Minimum- Glock notwendig sein.Model 17 =14 Schuß,Model 19 mit Spezialmagazin= 33 Schuß.Erst so wäre man adäquat in der Lage,sich gegen so eine Horde Sandbanktaucher zur Wehr zu setzten.
Und wenn das so weiter geht,seh ich das tatsächlich noch so kommen.Gott bewahre,echte amerikanische Verhältnisse auf Deutschlands Straßen.
Zu diesem Fall,Schlagstöcke teleskopischer Art fallen unter verbotene Gegenstände gem. dem Waffengesetz,ich wär dafür,das jeder Einsatz einer verbotenen Waffe generell vor Gericht als versuchter Mord gewertet wird.
Fünf gegen einen und der kann,selbst wenn er es könnte,nichts zu seiner Verteidigung unternehmen ohne die Mädels in Gefahr zu bringen,was für feige Dreckschweine.
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03.03.2014 07:12 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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Ich sag ja Hände in den Schraubstock und lebenslang keine Berufsunfähigkeit.
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03.03.2014 11:36 Uhr von omar
 
+2 | -5
 
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Ich war mal in Königsbach-Stein auf einer Hochzeit. Das ist ein beschauliches Dorf in der Nähe von Karlsruhe. Eigentlich sehr ruhig ("tote Hose") und es gibt eigentlich keine Plattenbauten, Ghettos, oder sonst welche Ansammlungen von Migranten (wie hier viele vermuten).
Möglicherweise waren die Täter aus der Großstadt (KA). Auf dem Land hört man von solchen Vorkommnissen sehr selten (auch kaum Rechte Szene vorhanden).
Auf jedenfall beschämend und feige.
Ich hoffe sie erwischen die Typen schnell.
Mit Hilfe der Kameraufnahmen sollte das aber gut möglich sein (Sowohl Bahnhöfe als auch viele S-Bahnen sind mittlerweile oft kamerüberwacht).

Ach ja: 7-8 von 10 Gewalttätern sind in DE immer noch Deutsche...
Und Ausländer sind nicht wirklich kriminineller als Deutsche, sofern man richtig vergleicht und Statistiken richtig zu deuten vermag.
Lest mal selbst nach:
http://www.bpb.de/...
"Berücksichtigt man mittels statistischer Verfahren zudem die unterschiedliche soziale Struktur der beiden Vergleichsgruppen, kehrt sich das vermeintliche Ergebnis in das Gegenteil um: In den gleichen sozialen Lagen weisen ausländische Arbeitsmigranten eine größere Gesetzestreue auf als Deutsche. Geißler schlussfolgert, dass nicht der Zusammenhang von Migration und Kriminalität zu untersuchen sei, sondern die Frage, warum Migration zu mehr Gesetzestreue führe."

oder auch:
https://www.polizei.bayern.de/...
"Kriminalität ist keine Frage des Passes, sondern eine Frage von Lebenslagen"

[ nachträglich editiert von omar ]
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03.03.2014 11:44 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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@Omar: Aus Erfahrung widerspreche ich. Bei 9 von 10 Schlägereien an unsere Schule waren Ausländer beteiligt. Wenn man nach dem Pass geht, so waren das natürlich Deutsche. Aber Du hast schon recht, wenn es darum geht, dass hier die Shortnazis wieder das Haten anfangen, und zu dumm sind, um sich ein umfassendes Bild der Sachlage zu machen. Das würde aber auch in deren beschränkten Bild-Horizont gar nicht hereinpassen.
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03.03.2014 12:46 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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@Rechtschreiber:
Der zweite Link (Polizei Bayern) geht auf deine Erfahrungen ein.
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03.03.2014 16:34 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -2
 
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Tja lieber Volkert,kann dir leider nicht so viele Plus geben,wie ich möchte.Ich weiß es nur aus meiner Stadt und das ist schon ewig lange her,da wurde das noch aufgeschlüsselt,ist ja heute nicht mehr so richtig gern gesehen,aber seinerzeit sah das so aus,das bei einem "offiziellen" Anteil an Migranten von seinerzeit knapp 90.000 Dunkelziffer munkelte eher was von 150-200.000, 68% der registrierten Straftäter sich aus diesem Anteil der Bevölkerung rekrutierten.In einer Millionenmetropole.Das war Ende der 80er.Da ja bekanntlich alles schlechter wird,je mehr es sich Richtung Gegenwart bewegt,werden sich die Zahlen entsprechend verhalten.
Hab hier letzt mal bei SN die Kriminalstatistiken verschiedener Städte aufgeführt,allein Berlin ist da gruselig weit vorn,aber mein Hamburg ist denen auf der Spur.
Berlin ist da anscheinend so was wie der gegenwärtige FC Bayern der Gannoven in Deutschland.
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03.03.2014 19:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ blinder
Mir war durchaus klar, was du damit sagen wolltest.
Ich warte jedoch weiterhin auf Beispiele für diese Vorgehensweisen - ganz zu schweigen von stichhaltigen Belegen dafür, dass solche Vorgehensweisen systematisch sind.
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04.03.2014 09:31 Uhr von omar
 
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@Volkert:
Du hast meine Quellen nicht gelesen.
Denn ansonsten hättest du deine fehlerbehafteten Ausführungen sparen können.

"Nur 25,33 % der verurteilten Straftäter SIND Ausländer (Westdeutschland) und die nicht angezeigten oder verurteilten Menschen ?????"
=> Diese Aussage ist eine Falschaussage.
Ob wissentlich (Hetze?) oder unwissentlich tut nichts zur Sache. Du berufst dich auf Statistiken und weisst selbst nicht, wie diese zu bewerten sind.
Damit disqualifizierst du dich nur selbst.
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04.03.2014 15:52 Uhr von omar
 
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@Volkert:
Du scheinst zu viel Zeit zu haben.
Darf ich fragen wie alt du bist, und was du beruflich machst?

Deine sogenannten Beweise bzw. Quellen sind äusserst fragwürdig.
z.B. das Verhalten von Migranten-Teenagern der 9. Klasse (http://de.statista.com/...) => Wenn man deine Quelle anklickt, dann erscheint weder ein Urheber, noch eine Erklären wie die Daten erfasst wurden (hierzu muss man sich anscheinend erst registrieren, was ich nicht machen werde). In diesem Portal kann sich theoretisch jeder einen Account anlegen, und solche (evtl. auch gefakten/geschönten) Statistiken veröffentlichen.
Die 25,33% sind laut der von dir genannten Statistik übrigens nur für Westdeutschland angeblich zutreffend. Im Osten werden nur 9,43% genannt, was du hier mal schön unter den Tisch fallen lässt. Im deutschlandweiten Mittel sollte also die Zahl deutlich unter 25% liegen.
Da ich keine Zeit habe genau alle Straftaten im Detail zu analysieren und z.B. ausländerspezifische Straftaten abzuziehen, kann ich hier keine Exakte Zahl nennen. Ich würde mal aber von rund 20% ausgehen (ich las zuletzt etwas von 22komma irgendwas, das war aber 2011).
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04.03.2014 15:52 Uhr von omar
 
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Auf die Argumente aus meiner Quelle gehtst du gar nicht erst ein.
Nur ein paar Auszüge:
"Ein Viertel der polizeilich erfassten Tatverdächtigen sind Jugendliche bzw. Heranwachsende unter 21 Jahren. Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt der Anteil dieser Altersgruppe jedoch mit 20,7 Prozent niedriger als bei den Deutschen mit 26,3 Prozent. Betrachtet man ausschließlich die Gruppe der "Gewaltdelikte", dann liegt der Anteil der unter 21-Jährigen an allen deutschen Gewaltverdächtigen mit 41,5 Prozent sogar deutlich über dem Jugendanteil an den nichtdeutschen Gewaltverdächtigten (36 Prozent) [16]. Auf eine erhöhte Kriminalitätsbelastung ausländischer Jugendlicher im Vergleich zu deutschen Jugendlichen lässt die PKS also pauschal nicht schließen. "

"Soziallagen-Effekt: Soziale Merkmale beeinflussen das Kriminalitätsrisiko


Vergleiche zwischen Ausländern und Deutschen anhand der PKS blenden soziale Merkmale aus, die für die Strafanfälligkeit und die Strafauffälligkeit mit ausschlaggebend und zudem in den beiden Gruppen sehr ungleich verteilt sind. Dazu zählen vor allem Geschlecht (mehr Männer unter den Straffälligen), Alter (mehr Junge), Region (mehr Großstadtbewohner) sowie Qualifikation (mehr Ungelernte). Statistische Unterschiede in der PKS sind somit auch auf die ungleiche Sozialstruktur zurückzuführen, die komplexe gesellschaftliche Ursachen hat. Geißler hat die Kriminalität von ausländischen Arbeitsmigranten isoliert betrachtet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es zwischen der Strafauffälligkeit dieser Kerngruppe und der deutschen Bevölkerung keine signifikanten Unterschiede gebe. Berücksichtigt man mittels statistischer Verfahren zudem die unterschiedliche soziale Struktur der beiden Vergleichsgruppen, kehrt sich das vermeintliche Ergebnis in das Gegenteil um: In den gleichen sozialen Lagen weisen ausländische Arbeitsmigranten eine größere Gesetzestreue auf als Deutsche. Geißler schlussfolgert, dass nicht der Zusammenhang von Migration und Kriminalität zu untersuchen sei, sondern die Frage, warum Migration zu mehr Gesetzestreue führe [14]. "

etc.

Du kratzt nur an der Oberfläche, aber verschließt dich den Hintergründen.
Falls dies Unwissenheit ist, erklärt das deine Haltung.
Falls es Ignoranz (ob freiwillig oder unfreiwillig tut nichts zur Sache) ist, erübrigt sich eine weitere Diskussion.
Dann willst/kannst du es ja nicht verstehen.

Um es für dich verständlich zusammenzufassen:
JA, es gibt einen erhöhten Anteil an Straftätern mit Migrationshintergrund (wenn ich mich richtig erinner sind es bei den Deutschen rund 10-12%, bei Migranten ca. 20-22%). Allerdings wird hierbei vieles nicht berücksichtig:
Was ist mit Straftaten die nur von Ausländern begangen werden können?
Was ist mit Verbrechenstourismus (also "durchreisende" Straftäter)?
Grenzüberschreitendes organisiertes Verbrechen?
Was ist mit dem sozialen Hintergrund (Migranten sind 3-4 mal so höufig von Armut bedroht, aber fallen "nur" doppelt so stark ins Kriminalitätsrisiko => daraus könnte man auch schließen, dass sie weniger kriminell sind, sofern man Äpfel mit Äpfeln vergleicht, also Menschen aus dem gleichen sozialen Millieu => siehe dazu auch meine Quelle).

Wenn wir in Deutschland Menschen ins Land lassen, die minderqualifiziert sind, die arm sind und schlechte berufliche Chancen haben, die sprachliche defizite haben, die teilweise nicht mal ohne weiteres arbeiten dürfen (auch wenn sie es wollen), dann müssen wir uns nicht die Frage stellen, ob die Menschen "schlechter" sind als wir, sondern wie wir verhindern, dass die vorhanden Probleme sich verschärfen.
In Kanada z.B. muss man diverse Qualifikationen und Finanzmittel mitbringen, wenn man einwandern möchte. Und wir haben hier auch kulturelle Hürden zu überwinden.
Ich bin der Meinung, dass man eine Integration nicht gut genug gefördert wird, aber auch nicht stark genug gefordert wird!

[ nachträglich editiert von omar ]
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05.03.2014 12:58 Uhr von Karlchenfan
 
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Würde man in Deutschland eine Einwanderungspolitik wie in Australien oder Kanada etablieren,wär das Geschrei aber groß.
Obwohl die Idee an und für sich sinnvoll wäre.Es würden als plus für D nur Leute eingelassen,für die ein Betätigungsfeld vorhanden wäre und wo ein Bedarf besteht.Vergleicht man Deutschland,Kanada und Australien allein vom Platzangebot,ist sowieso nicht nachvollziehbar,warum das nicht schon längst eingeführt wurde.Die Einwanderungsproblematik haben wir ja schließlich nicht erst seit drei Tagen,da schlagen wir uns seit Ende der 60er,Anfang der 70er Jahre mit rum,irgendwann muss es doch auch bei den Regierenden mal ankommen.Wenn so einwohnerschwache Gegenden wie Kanada und Australien (im Vergleich zur vorhandenen Landfläche) eine sagen wir mal wählerische Einwanderungspolitik pflegen und eigentlich trotz mehr als ausreichender Fläche nur gesuchtes Personal rein lassen,warum zum Teufel kann hier jeder in Deutschland rein,der sich nur unfallfrei bis auf deutsches Gebiet begeben kann?Wir haben hier natürlich die europäischen Verträge zu beachten,in denen eine Freizügigkeit hinsichtlich Aufenthalt und Berufstätigkeit der Europäer einräumt.Das wird aber eher so gedacht gewesen sein,das es jedermann frei steht,sich innerhalb der Eurozone beruflich da zu bewegen,wo er möchte,bzw. wo er einen Job belegen kann.
Das ist große Klasse und fördert einen Vereinigungsgedanken der europäischen Bevölkerungen.Auf die Art kann man zu einer gesunden Verschmelzung kommen und das seh ich als absolut positiv an,obwohl ich die gegenwärtige Form der EU für ein todgeborenes Kind halte.
An eine ausgeprägte Sozialparagraphen abreitenden Masseneinwanderung hat da leider keiner gedacht,bzw.als die Möglichkeit einer Solchen plötzlich vor der Tür stand,hat man keine Regularien eingebaut.
Auch,wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet,eine Zuwanderung von ein-zweihunderttausend solcher Fälle müsste Deutschland ohne Wimpernzucken ,verteilt auf das gesammte Bundesgebiet,verarbeiten können.Aber wenn sich dann im Laufe der Zeit ein wesentlich größerer Treck hier einfindet,dann muss man das regulieren.Leute,die man brauchen kann,jederzeit,Sozialmittelabgreifer,die wir nicht brauchen können,eben nicht.Das sollte man in das Arbeitsheft einer jeden Regierung unseres Landes als Grundsatz einfügen.Und eine EU Richtlinie,die es uns vorschreiben will,dieses doch zu tun wird man wohl nur mit einer dezenten Wahrnung aushebeln können,das man dann die Mittel,die man für die Versorgung dieser Zuwanderer aufwenden müsste,von den Leistungen an Brüssel abziehen müsse,das ist eine Sprache,die auch absolut bornierte Bürokraten verstehen.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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06.03.2014 21:56 Uhr von Karlchenfan
 
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So, aus gegebenen Anlaß nochmal ein SN Link zur PKs einzelner Städte,genau wie auch zu Gesammtdeutschland.
Dort sind von mir die Zahlen von 2011/2012 zusammengetragen worden.
http://www.shortnews.de/...
Wer es nicht glaubt,kann es dort gern nachlesen.

Da sich Wahrscheinlichkeiten ziemlich genau hochrechnen lassen,wenn ein Bevölkerungsanteil von ca.10 % für ungefähr 50% der Vorfälle in den Städten verantwortlich zeichnet,dann ist da ganz offiziell der Wurm drin,wenn sich die Polizei und die Innenminister der Länder dazu über Anteile der Beteiligungen ausschweigen,der Political Correctnes wegen,dann ist es ein ziemlich fetter Wurm.Warum macht man da das große weiße Betttuch drüber?Weil man einem Flächenbrand vorbeugen will.Macht es das Besser?Oder weniger wahr?Totschweigen war eigentlich noch nie ein geeignetes Mittel,auch wenn die einheimische Presse und Nachrichten immer den Deckel drüberhalten,irgendwann platzt die Blase und dann brennt die Hütte.Dann lieber mit offenen Karten und aller Konsequens,dann zeigt man wenigstens,das man will,so bleibt nur der schale Geschmack,das man eindeutig nicht will und darauf hofft,das es nicht ans Licht kommt,was da so eigentlich abläuft,hier in unserem Lande.

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