02.03.14 12:27 Uhr
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Chinesischer Opa baut für seinen Enkel einen elektrischen Lamborghini

Ein Großvater in China hat für seinen Enkel ein besonderes Auto gebaut. Er fertigte in einem Minimaßstab einen Lamborghini an.

Für die Form des elektrisch angetriebenen Fahrzeugs nahm er einfach die Fotografie eines echten Lamborghini aus dem Internet.

Für den Bau des Autos benötigte er ein halbes Jahr und umgerechnet 590 Euro. Dafür hat das Gefährt eine Stereoanlage an Bord und einen Aktionsradius von bis zu 60 Kilometer.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Bau, Elektroauto, Lamborghini, Enkel, Opa
Quelle: www.gizmodo.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2014 13:09 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -2
 
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Oder arm wie ne Kirchmaus wenn Lambo seine Anwälte von der Leine lässt wg Markenrechts Verletzung...
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02.03.2014 13:22 Uhr von NilsGH
 
+13 | -0
 
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"Für den Bau des Autos benötigte er ein halbes Jahr und umgerechnet 590 Euro. Dafür hat das Gefährt eine Stereoanlage an Bord und einen Aktionsradius von bis zu 60 Kilometer."

Für den Preis von 590 € bis zu 60 km Reichweite? Da sollten sich die Autobauer aber mal ne Scheibe abschneiden ... :)
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02.03.2014 13:42 Uhr von Peter323
 
+4 | -0
 
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@NilsGH
In dem Preis sind ja auch nur reine Materialkosten gerechnet.
Der Opa hat im Prinzip nen halbes Jahr umsonst gearbeitet und das auch nur für seinen Enkel getan.
Wenn du einen normalen Stundenlohn über ein halbes Jahr ansetzt, siehst du was das Auto eigentlich kosten müsste.

@Tuvok solang da keine Lambo Symbole, Grafiken oder Namen verwendet wurden, können die gar nix machen.
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02.03.2014 13:49 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Peter323
na dann werf mal einen Blick in die Quelle was da auf dem Lenkrad klebt und die Rückansicht zeigt da auch schon genug parallelen. Es reicht auf alle Fälle um dem Opa Ärger zu machen.
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02.03.2014 14:01 Uhr von Peter323
 
+3 | -1
 
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@Tuvok_
krass, stimmt du hast Recht.

In Europa wäre das Ding schon beschlagnahmt. Aber in China, wo es praktisch keine Namensrechte oder ein Copyright gibt, kann Lambo nix machen.
China hält traditionell nix vom Copyright.
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02.03.2014 14:12 Uhr von Stummerzeuge
 
+1 | -1
 
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@Peter323
Mit den Arbeitsstunden hast du schon Recht, aber ich bezweifele trotzdem dass du für 590 Euro Materialkosten auch nur einen Akku eines anderen Elektroautos bekommst. Allerdings bezweifele ich genauso so dass der Minilambo,unter diesen Umständen, diese Reichweite von 60 km erreicht.....
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02.03.2014 14:36 Uhr von blz
 
+1 | -0
 
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@Stummerzeuge: 60km bei 5km/h und 40kg Gewicht sind wirklich kein Problem.
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02.03.2014 14:50 Uhr von Peter323
 
+2 | -1
 
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@Stummerzeuge

In China sind Akkus spottbillig, dort werden sie auch in der Regel hergestellt.

Wenn Sie nach Deutschland importiert werden (+19% Steuern + Transport + eventuellen Zölle + Handlingskosten der Zwischenhändler), kommt ein ganz anderer Preis zustande.

In China sind die Rohstoffe staatliche subventioniert und sowieso spottbillig, noch dazu die Arbeitskosten. Deshalb importiert die Welt von dort.
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02.03.2014 18:19 Uhr von aminosaeure
 
+3 | -0
 
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Da das Fahrzeug für private Zwecke gebaut wurde, kann ihm egal sein was Lamborghini sagt, das wäre auch in Deutschland so.

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