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Türkei/Korruptions-Ermittlungen: Bank-Chef erhält 4,5 Millionen Euro zurück

Beim Chef der türkischen Halkbank, Süleyman Aslan, wurde bei einer Hausdurchsuchung ein Karton mit insgesamt 4,5 Millionen Euro gefunden. Das Geld wurde im Zuge der Korruptionsermittlungen zunächst beschlagnahmt. Nun hat der Bank-Chef das Geld zurück bekommen.

Recep Tayyip Erdogan, Premierminister der Türkei, hatte geäußert, dass die Summe für wohltätige Zwecke gedacht gewesen sei. Deshalb habe das Gericht entschieden, Aslan das Geld zurück zu geben. "Der Staat hat nicht einen einzigen Cent verloren. Das Geld war für wohltätige Zwecke", so Erdogan.

Gegenüber dem Sender Al Jazeera hatte Erdogan bereits verkündet, dass es sich bei dem Geld nicht um das Eigentum der Bank gehandelt hatte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Türkei, Chef, Bank
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2014 12:18 Uhr von Borgir
 
+15 | -2
 
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Genau, wohltätige Zwecke. Ich weiß nicht, ob man das so glauben kann. Wahrscheinlich lässt man es einfach bleiben und hakt die Türkei als Bananen-Republik ab. Was aber nicht heißen soll, dass es in Deutschland besser aussieht.
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02.03.2014 12:20 Uhr von muhkuh27
 
+8 | -2
 
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Realsatire.
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02.03.2014 12:32 Uhr von SNnewsreader
 
+6 | -3
 
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Klar habe ich auch einen Schuhkarton Geld zu Hause liegen um schnell und unkompliziert ein paar Millionen BAR an Bedürftige (Erdokhan bedarf dringend noch mehr Schwarzgeld, also ein Bedürftiger) zu geben.

U made my day!

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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02.03.2014 12:33 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -1
 
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Bankchef mit "Umsatzbeteiligung"!
Schwer zu toppen, aber voll aus dem Leben!
Und wie gut, das die Gerichte so gutgläubig sind, dann kann ja nix mehr passieren!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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02.03.2014 13:02 Uhr von memo81
 
+2 | -2
 
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Ihr versteht da alle was falsch:

Die Korruption in der Türkei gehört zu eines der zu erfüllenden Punkte, um mit der EU mitzuhalten und sich anzupassen um aufgenommen zu werden.

Auch ein berechtigter Punkt für das türkische Volk zu sagen, dass sie mit der EU nichts zu tun haben möchten. Die Politiker schreien die ganze Zeit, um in der EU aufgenommen zu werden (ihr könnt unsere Politiker fragen, die wissen ganz genau warum die EU gut für sie ist).

Ich zumindest habe in meinen Türkei-Urlaub bisher keinen einzigen gesprochen, der scharf auf einen EU-Beitritt ist. Allgemeiner Tenor "Was sollen wir auf einem sinkenden Schiff?? Wir wollen nicht wie die Griechen enden!".
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02.03.2014 14:27 Uhr von MR.Minus
 
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wer würde das nicht machen in deutschland geht es genauso die politiker stopfen sich mit geld die taschen voll und machen sich auf kosten der steuerzahler ein schönes leben.

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