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Google hat Messenger Threema gekauft: User auf Satire von "Der Postillion" reingefallen

Der Ankauf des Messengers WhatsApp durch Facebook hat viele Wellen im Internet geschlagen und schlägt sie noch. Dies hat jetzt die Satire-Seite "Der Postillion" dazu veranlasst, sich diesem Thema zu widmen.

Dort war zu lesen, dass Google nun für fünf Milliarden US-Dollar den Messenger Threema aufgekauft hat. Google sagte angeblich: "Für die Nutzer von Threema wird sich durch die Übernahme nichts ändern. Threema wird autonom bleiben und unabhängig agieren. Wir sind lediglich an den Daten interessiert."

Für einige Internet-User war diese Realsatire allerdings zu realistisch. Sie begriffen nicht, dass es sich bei dieser Meldung nur um einen Gag handelte. Sofort verkündeten sie in Internetforen, bei App-Bewertungen sowie auch in Blogeinträgen ihren Unmut über diesen Deal.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Google, Übernahme, Satire, Messenger, Reinfall, Threema
Quelle: winfuture.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2014 10:41 Uhr von Suffkopp
 
+11 | -4
 
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@newsleser54 - Du sagst es. Gilt ja auch hier bei den News die sofort - je nach eigenenem Weltbild - geglaubt und verteidigt oder verteufelt werden.
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02.03.2014 10:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -8
 
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Die Frage ist für mich, ob das Threema nun eher...
- schadet, wegen sich abwendenden Usern, die nicht mitbekommen, dass es Satire war.
- nutzt, wegen der zusätzlichen Publicity.

Vor allem aber ist es für mich nur eine Frage der Zeit, bis Postillion mal auf Schadensersatz wegen geschäftsschädigenden Verhaltens oder ähnlichem verklagt wird. Man könnte immerhin unterstellen, dass unter dem Deckmantel der Satire mehr oder weniger zielgerichtet Falschmeldungen verbreitet werden. Ob so eine Klage dann erfolgreich ist, ist eine andere Frage.
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02.03.2014 10:55 Uhr von Stelyos
 
+15 | -4
 
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Der Postillion ist eine meiner lieblings Webseiten! Daumen Hoch! Mal wieder sehr gut gemacht.
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02.03.2014 11:38 Uhr von Pura
 
+4 | -3
 
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@TheRoadrunner
Die Artikel des Postillon fallen unter Satire und künstlerische Freiheit, dagegen wird man nicht erfolgreich klagen.
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02.03.2014 11:39 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -2
 
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Achwas! Hier haben wir endlich den Beweis für einen Zeitreisenden!
Passt mal auf, wenn Google dann wirklich mal zuschnappt - hier stand es als erstes ;D
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02.03.2014 12:40 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -7
 
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war auch erst reingefallen, da ich direkt auf den Artikel gelandet bin und den Mist nicht kannte.
Als ich da auf der Übersicht war wo anderer Scheiß stand, war mir auch klar das das auch nur Gülle war
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02.03.2014 13:17 Uhr von gali_leo
 
+5 | -2
 
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Ist ja net das erste Mal, dass es "Der Postillion" schafft eine solche Hysterie zu schaffen...

HUT AB vor deren Redakteuren! ;-)
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02.03.2014 21:18 Uhr von Bastelpeter
 
+3 | -2
 
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Ich mag den Postillion :-) Der sollte als Quelle zugelassen werden :-)

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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02.03.2014 22:03 Uhr von Thomas66
 
+2 | -1
 
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Man muss aber schon sagen de von Postillion bringen es aber auch gut rüber.
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03.03.2014 00:12 Uhr von heinzinger
 
+0 | -1
 
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Die Kommentare auf der Postillon Internetseite sind manchmal witziger als die Meldungen. Da melden sich Leute an und geben ihren Senf dazu, die keine Ahnung haben was der Postillon überhaupt ist.
DAS nenn ich Unterhaltung. Fast wie Shortnews.

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