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Thyssen-Krupp sieht Deutschland als Stahlstandort in Gefahr

Thyssen-Krupp hat die Politik davor gewarnt, dass der Stahlstandort Deutschland durch falsche Entscheidungen in Gefahr geraten könnte. Sollten sich Berlin oder Brüssel in Sachen Ökostrom falsch entscheiden, würde der Ball nicht mehr bei dem Stahlkonzern liegen, so Konzernchef Heinrich Hiesinger.

Dabei hatte sich der Finanzvorstand von Thyssen-Krupp, Guido Kerkhoff, noch zum Standort Deutschland bekannt. "Unser Standort Duisburg ist sehr gut aufgestellt. Er ist der größte Stahlstandort Europas mit vier Hochhöfen und zwei bei unserem Joint Venture HKM", so Kerkhoff.

Außerdem seien die Werke in Duisburg profitabel. Spekulationen über den Verkauf des Stahlgeschäftes in Europa hatten allerdings im Umfeld von Thyssen-Krupp schon länger die Runde gemacht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Gefahr, Standort, Stahl, Ökostrom, Thyssen-Krupp
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2014 09:58 Uhr von Sirigis
 
+2 | -1
 
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So etwas nennt man einen positiv formulierten Warnschuss in Richtung Politik.

Die deutschen Politiker werden dies sehrwohl berücksichtigen, bei Brüssel fürchte ich, dass die Entscheidungen gegen das wirtschaftlich starke Deutschland getroffen werden, aber mal abwarten, vielleicht sehe ich auch nur schwarz.
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02.03.2014 09:58 Uhr von Nasa01
 
+9 | -2
 
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Wieder ein Konzern, der Milliardengewinne erwirtschaftet und schon mal vorsorglich mit Abwanderung droht.
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02.03.2014 10:01 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -2
 
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Das nenne ich einfach Erpressung und das ist ne Straftat. Ich Frage mich wie solche firmen nur vor dem Okostrom klargekommen sind.
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02.03.2014 11:18 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+8 | -0
 
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Wir brauchen dringend den "Stahlpfennig", die Zwangsabgabe aller Bürger zu Gunsten der notleidenden Großkonzerne.
Bisher zahlen wir ja erst deren Strom mit, aber das reicht denen halt noch nicht um die Aktionäre angemessen zu befriedigen...

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