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"Flappy Bird": Extra entwickelter Roboter knackt problemlos jeden Highscore

Zwei Entwickler aus China haben jetzt einen Roboter gebaut, mit dem das beliebte Spiel "Flappy Bird" kein Problem mehr ist.

Innerhalb von nur vier Tagen war der Roboter fertig. Der Roboter weiß, wann er auf das Display tippen muss, weil eine Webcam das Display überwacht.

Dadurch ist das extrem schwierige Spiel für den Roboter plötzlich kein Problem mehr. Er besteht aus einem Arm, der mithilfe einer alten Festplatte konstruiert wurde und einem Tablet-Stift.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Roboter, Webcam, Flappy Bird, Highscore, Tablet-Stift
Quelle: de.ign.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 18:36 Uhr von Session9
 
+1 | -3
 
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In der Quelle ist ein Video, wo ihr den Roboter in Aktion sehen könnt. Schon krass, wie einfach so ein Roboter anscheinend gebaut werden kann.
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01.03.2014 19:24 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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@session: Das täuscht.
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01.03.2014 21:55 Uhr von ted1405
 
+1 | -9
 
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Was fürn Roboter bitteschön!?

Der so genannte "Roboter" kann letztlich nur genau eine einzige Sache ... tippen. Immer an die selbe Stelle. Jeder x-beliebige Hubmagnet bekommt das auch hin.
(ziemlich erschreckend, wofür sich Menschen begeistern und so einen Hype draus machen können ...)

Und die Erkennung der Grafik ist jetzt auch kein so gigantisches Wunderwerk. Die Grafiken sehen in dem Fall nahezu immer identisch aus und sind auch immer 2-dimensional, was eine Erkennung nicht so schwierig macht, weil es schlicht nicht so viele, unterschiedliche Ansichten gibt. Ne gute Captcha-Erkennung kann deutlich aufwendiger sein.

Sicher ist´s eine gewisse Leistung, das alles zu programmieren und, in dem Fall, zusammen zu löten. Ich möchte das mit meiner Aussage nun nicht schmälern. Allerdings: mit Programmierkenntnissen und rudimentären Kenntnissen in der Elektrotechnik ist es, wie Session9 bereits schrieb, wirklich nicht so schwer.
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01.03.2014 22:46 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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@ted: Ich habe kenntnis von beidem und darin nebenbei meine Abschlussarbeit geschrieben. In der Theorie klingt es einfach, in der Praxis sieht die Sache ganz anders aus.
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01.03.2014 23:21 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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@ ted1405

die Mechanik wird wohl nicht vielleicht nicht das schwierigste sein.
Aber das Programmieren, das der erkennt jetzt muss er tippen und wie viel mal, das er nicht abstürzt ist nämlich die andere Sache noch. Außerdem muss er auch noch wissen wann er genau losdrücken muss (Timing) wenn man weit genug ist habe ich im Youtube Video gesehen das sich die Röhren auch noch verändern.
Dann wäre auch noch die Erkennung die andere Sache.

Also ich würde sagen sooooooo einfach ist das nicht.
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02.03.2014 00:09 Uhr von ted1405
 
+1 | -4
 
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@Rechtschreiber
Okay ... ich hab´ keine Abschlussarbeit zu dem Thema gemacht, kann nur um die 30 Jahre Praxiserfahrung in Softwareentwicklung und Elektrotechnik vorweisen und würde es mir durchaus zutrauen, so etwas zu realisieren.
Sehr gut möglich, dass ich meinen Wissensstand zu sehr banalisiere und auf andere übertrage.

@KeineAhnung:
Das ist quark und eher eines der geringeren Probleme dabei. Der "Vogel" folgt ganz simplen, idealer Weise an die Physik angelehnten Bewegungsregeln (Ballistik), welche sich durch Beobachten bzw. Ausmessen der Videoaufzeichnung in Formeln bringen lassen.
Das aufwendigste an der ganzen Sache ist allein die visuelle Erkennung der Position des Vogels sowie die richtige Erkennung der Hindernisse.
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02.03.2014 01:40 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -0
 
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Überschrift ist mist, auch der Roboter macht fehler, kommt im Video nur bis 155, das geht auch ohne Roboter und macht wenigstens noch sinn.
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02.03.2014 12:53 Uhr von Seravan
 
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@ ted warum hast du es dann nicht erfunden, wenn es soooo einfach ist. Sag bitte net weil du kein Interesse hattest.

Die idee sowas zu machen ist für viele schon eine unüberwindbare herrausforderung.
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02.03.2014 17:15 Uhr von ted1405
 
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@Seravan:
Vielleicht, weil ich weder ein iPad, ein iPhone noch "Flappy Bird" noch überhaupt ein rudimentäres Interesse an derart banalen Casual Games hätte?

Die "Leistung" einer solchen Idee allein hatte ich vor einem guten Jahrzehnt schon mal mit einem kleinen Cheatprogramm unter Beweis gestellt. Eine tagelange Platzierung auf der Hauptseite so ziemlich aller Provider, zirka 10 Millionen Downloads und ´ne Nennung in den RTL-Nachrichten halte ich durchaus für respektabel. Entstand in ´ner gelangweilten Nacht im Außeneinsatz und war eigentlich nur für den Eigenbedarf gedacht ... bis ich´s dann ein paar Tage später auf ´nem Forum bereitstelle ... neija ...
Wie auch immer - das war ein mächtig stupides Programm, was jeder mit rudimentärem IT-Wissen in 10 bis 30 Minuten realisieren hätte können. Somit war ich keineswegs irgendwie auf die programmiererische Leistung stolz, sondern lediglich über den exponentiellen Grad der Verbreitung des Programms und die über Monate täglich hunderte, bei mir einschlagenden E-Mails erschrocken.

Die "Idee" ist in meinen Augen keine Herausforderung - gute Ideen haben sehr viele Menschen. Die Herausforderung besteht viel mehr dann in der tatsächlichen Umsetzung.
Und ich vermute, Du stimmst mir da zu.
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02.03.2014 19:52 Uhr von Seravan
 
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ja da stimme ich dir zu. ich sagte ja auch "für viele" ist schon die Idee eine unüberwindbare Hürde... diese sollten erst garnicht mit der Umsetzung beginnen...

so nu denn schönen Sonntag
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03.03.2014 10:44 Uhr von Rychveldir
 
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Das zeigt doch nur, wie leicht man mit Mathematik eine Bewegung überwachen und beschreiben kann, welche für Menschen extrem schwierig zu handhaben ist.
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05.03.2014 13:33 Uhr von Shavensheep
 
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Das hilft der Menschheit weiter... Omg... Sinnloser Roboter für ein sinnloses Spiel... Zeit ist kostbar... Warum klickte ich nur auf diesen Schrott...

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