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Japan bringt Wettersatelliten erfolgreich ins Weltall

Am 28. Februar um 3:37 Uhr Ortszeit hat vom Raketenstartgelände Tanegashima (Japan) eine H2A-Trägerrakete in Richtung Weltall abgehoben.

Die Nutzlast der Rakete besteht aus einem Wettersatelliten. Der Satellit soll auf einer Umlaufbahn in Höhe von 407 Kilometern stationiert werden. Die Aufgabe des künstlichen Erdtrabanten ist es dann, die Niederschläge auf der Erde zu messen.

Dabei handelt es sich um den Start des internationalen Projekts Global Precipitation Measurement (GPM). Daran ist Jaxa (Japan), die NASA (USA), EUMetsat (Europa) und ISRO (Indien) beteiligt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Satellit, Weltall
Quelle: german.ruvr.ru

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