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Manipulationen am Goldpreis? - Handels-Spitzen zum Nachmittags-Fixing auffällig

Bereits seit dem Jahr 2004 hat es an der Londoner Börse zum Nachmittags-Fixing des Goldpreises auffällige Handels-Spitzen für Gold gegeben. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Manipulationen am Preis schon seit diesem Zeitpunkt vorgenommen wurden.

"Die Struktur dieser Benchmark verführt sicher zu geheimen Absprachen und Manipulationen. Die empirischen Daten legen Willkür bei der Preisfestsetzung nahe. Es ist wahrscheinlich, dass Absprachen zwischen Teilnehmern stattfinden", so Professorin Rosa Abrantes-Metz.

Nun haben Aufsichtsbehörden weltweit Untersuchungen nach Manipulationen des Preises aufgenommen. Der Preis für Gold wird täglich zwei Mal im Rahmen einer Telefonkonferenz zwischen insgesamt fünf Banken festgesetzt. Dies läuft schon seit 1919 so.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Manipulation, Goldpreis
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 15:50 Uhr von ZzaiH
 
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nein wär würde denn den bankern sowas unterstellen...
die wollen doch nur unser allerbestes (unser geld)...
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02.03.2014 12:01 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Sag mir lieber, was hier nicht manipuliert wird, dass nimmt weinger Zeit in Anspruch!
Alles andere würde zu lange dauern und zuviel Nerven kosten!
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02.03.2014 20:28 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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>> ... zwischen insgesamt fünf Banken festgesetzt. Dies läuft schon seit 1919 so. <<

es sind sicherlich nicht nur fünf banken für den preis verantwortlich.

nur sollte man nicht in der annahme so naiv sein, das sich diese brut nicht untereinander abspricht.

die superreichen sind nach jeder inszenierten krise reicher als zuvor...

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