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Großbritannien: Tierschutzorganisation sagt, Todesschuss auf Kaninchen war human

Eine Familie aus Bedworth (England) war schockiert, nachdem jemand ihr Kaninchen in seinem Stall erschossen hatte.

Die führende britische Tierschutzorganisation "RSPCA" sagte, dass man den Vorfall nicht weiter untersuchen werde. Untersuchungen eines Tierarztes hätten ergeben, dass das Tier durch eine einzige Kugel gestorben sei und nicht gelitten hätte.

Ein Sprecher sagte, man entscheide von Fall zu Fall, in diesem gäbe es keine ausreichenden Beweise, die eine Strafverfolgung nach dem Tierschutzgesetz rechtfertigen würden. Die betroffene Familie zeigte sich enttäuscht, dies sei so etwas wie ein Freifahrtsschein für Menschen, die Tiere töten wollen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Kaninchen, Todesschuss
Quelle: www.mirror.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 12:14 Uhr von blade31
 
+9 | -0
 
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das raff ich jetzt nicht, jemand hat einen Hasen im Stall erschossen aber das wird nicht weiterverfolgt weil das Tier nicht gelitten hat?

darum geht es doch nicht wieso erschießt man einen Hasen der eingesperrt ist und einer fremden Familie gehört

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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01.03.2014 12:55 Uhr von sevenofnine1
 
+8 | -0
 
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Mit anderen Worten: Jemand erschießt mein Kaninchen in meinem Stall und geht straflos aus. Ich erwische den und schiebe ihm sein Gewehr dahin, wo die Sonne nicht scheint, wahlweise knalle ich ihm auch nur eine runter, ich kriege dann eine Anzeige wegen Körperverletzung.
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01.03.2014 16:44 Uhr von NoGo
 
+0 | -0
 
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Das ist schmarrn. Man kann nur jemanden wegen Tierquälerei anzeigen, wenn das Tier wirklich gequält wurde. Das ist hier nicht geschehen, also keine Strafverfolgung.
Soweit ich weiß, ist das Töten eines Tieres aber immerhin Sachbeschädigung und die kann man verfolgen. Bei einem Kaninchen für 2,50€ fällt das aber vermutlich auch weg wegen Geringfügigkeit. Wenn es natürlich ein preisgekröntes Zuchttier mit Stammbaum für 1000€ gewesen wäre, könnte man da ansetzen.

Keine Ahnung, ob man von Körperverletzung ausgehen kann, wenn man sich attestieren lässt, dass man durch den Verlust des Tieres einen Schock o.Ä. erlitten hat.
Das ist leider das Gesetz, Tiere sind keine Menschen und aus Kaninchen macht man Braten.
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01.03.2014 17:40 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Naja, wenn der Typ meine Katze mit der ich schon 17 Jahre lang zusammen lebe abgeknallt hätte würde ich mir einfach eine neue kaufen.

... und den Typen natürlich vorher zu geschnätzeltes verarbeiten damit sie gleich etwas zu Essen hat. (ist nicht weniger Grausam als das was der Typ gemacht hat)

Ich hoffe diese Einstellung der Richter ändert sich irgendwann, denn vor einiger Zeit war es ja auch so dass Menschen die nicht zur selben Rasse gehörten einfach umgebracht werden durften und die Richter fanden das okay.

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