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Bayer investiert Rekordsumme von 18 Milliarden Euro in Forschung

Der Pharmakonzern Bayer verzeichnet starke Umsatzzuwächse aufgrund seiner neu entwickelten Medikamente.

Hierdurch schafft es der Konzern auf einen Rekordumsatz von 7,5 Milliarden Euro pro Jahr, was die bisherigen Erwartungen sogar noch übertrifft.

Damit das Geschäft auch in Zukunft floriert, hat der Konzern jetzt 18 Milliarden Euro in die Forschung gesteckt.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayer, Forschung, Investition, Pharmakonzern
Quelle: www.abendblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 11:29 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Author

Es würde helfen wenn du deine Sätze konkreter formulierst!

"Die Arzneien, zu denen der Kassenschlager Xarelto gegen Schlaganfälle zählt, sollen nun zusammen einen jährlichen Spitzenumsatz von mindestens 7,5 Milliarden Euro "

Also nicht durch Medikamente, sondern alleine die 5 wichtigsten Präparate erzielten diesen Umsatz.

"will daher bis 2016 mehr als 18 Milliarden Euro in die Forschung sowie in seine Anlagen investieren"

NICHT nur Forschung sondern auch Anlagen. Weiterhin ist der Zeitraum sehr relevant, denn ob es 18 Mrd in einem Jahr oder in 10 Jahren sind ist schon ein unterschied.

Ergo, man darf auch mehr als einen Satz pro abschnitt schreiben!.
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01.03.2014 13:56 Uhr von Schmollschwund
 
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Die Überschrift sollte lauten:

"Es werden 18 Milliarden ausgegeben um NEUE Krankheiten zu finden."
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01.03.2014 16:51 Uhr von Joeiiii
 
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Die Pharmaindustrie hat nie und wird sicher nie im großen Stil wirksame Heilmittel herstellen. Damit brächten sie sich ja um ihre Kunden. Wenn alle gesund sind/werden, braucht man keine Arznei mehr und folglich auch keine Arzneimittelhersteller mehr. Oder denkt jemand ernsthaft, daß es diese Firmen gibt, weil ihnen das Wohl und die Gesundheit der Menschen wichtig ist? Ist sicher auch kein Wunder, daß die Liste der möglichen Nebenwirkungen bei nicht wenigen Medikamenten sehr lang ist. Wäre ja noch schöner, wenn jemand gesund und nicht zugleich wieder krank wird.

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