01.03.14 10:27 Uhr
 598
 

Offshore-Windparks bieten Schutz vor Hurrikanes

Forscher der Stanford Universität erklärten, dass selbst kleine Windkraftanlagen imstande wären, die Zerstörungskraft von Hurrikanes wie Katrina um bis zu 79 Prozent zu reduzieren.

Diese Schutzwirkung würde vor allem der Karibik und der Ostküste der USA zu Gute kommen.

Windturbinen, so heißt es, würden zu einer Rückkopplung und somit zu einer Milderung der schnellen Winde am Rande eines Hurrikanes führen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: JinRedfield
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schutz, Hurrikan, Windpark
Quelle: www.wissenschaft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2014 10:48 Uhr von stoske
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Was für ein Hirnriss. Natürlich ist es so, dass wenn man einem System Energie entzieht, diese Energie dann woanders fehlt und entsprechende Folgen hat. Das ist nicht neu und stellt auch keiner in Frage. Praktisch scheitert dies aber daran, dass man den Windpark nicht mal eben in den Weg des Hurricans schieben kann und auch der Hurrican wird der Bitte, doch mal eben den Weg durch die Anlage zu nehmen, eher nicht nachkommen. Aber die Reduktion von 79% lässt sich natürlich genau berechnen - Facepalm.
Kommentar ansehen
01.03.2014 12:18 Uhr von Kelrycor
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Keiner muss die in den Hurrican "schieben". Es gibt typische Schneisen, wodurch die Hurricans bspw. häufig ins Inland von Amerika laufen. Dort könnte man einfach alles zupflastern.
Energie + Schutz. Eigentlich keine dumme Idee.

Wenn man die Quelle liest, merkt man schnell, dass es erstmal eine hypothetische Idee der Forscher ist. Natürlich würde man bei einer sinnvollen Umsetzung NICHT die Windturbinen abschalten. Sondern logischerweise in einen solchem Modus versetzen (arretiert, gebremst, frei laufend) was am Ende dem Hurrican die meiste Energie entzieht. In solchen Momenten geht es ja nicht um die Stromgewinnung.

[ nachträglich editiert von Kelrycor ]
Kommentar ansehen
01.03.2014 13:24 Uhr von stoske
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Kelrycor: Dort wo ab und an mal ein Hurrican durchfliegt, lohnt keine Windanlage. Und dort wo sie lohnen, kommt kein Hurrican vorbei. Die ausgewählten Standorte sind genau darauf(!) ausgelegt. Ausserdem funktioniert das nur(!) wenn man die Energie auch entzieht, der Gedanke den Hurrican zu bremsen ist Unfug, weil die Energiemenge nicht ableit- oder speicherbar ist, was aber sein müsste. Deshalb stehen die Anlagen auch nicht dort.
Kommentar ansehen
01.03.2014 14:07 Uhr von georgygx
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
So ein Blödsinn
Schon bei kleinen Stürmen würden die Windkraftanlagen durch die extreme Hitzeentwicklung verbrennen.

Auf Youtube gibts genug Videos darüber...


Und selbst wenn, bräuchte man tausende Windräder um auch nur einen kleinen Effekt zu erreichen.
Sonst könnte man ja gleich sagen, jeder kleine Wald verhindert einen Hurrikan
Kommentar ansehen
01.03.2014 16:06 Uhr von Kelrycor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Ich zweifle, ob Stoske´s Behauptung über den Standort generell auf alle zutrifft. Klar muss man entscheiden, wo es Sinn macht im Einzelfall. Das will ich mich etwas auch nicht erdreisten ein Fachmann zu sein, das überlasse ich anderen :)

Im übrigen ist Energie durchaus ableitbar, und das auch bei einem Windgenerator. Wie funktioniert das wohl bei nem Auto? Über eine Bremse - ist ganz simpel. Wir könnten beim Windrad sogar eine hydrodynamische Bremse oder magnetsiche Bremse verwenden, um Reibung und Verschleiss zu mindern. Das erhöht die "Überlebenswahrscheinlichkeit" des Windrads, wenn er direkt im Hurrican ist. Eine komplette Arretierung wäre murks, da es fast keine Energie entziehen würde, könnte aber über Sensoren die letzte Rettung sein, um die Windanlage vor dauerhaften Schaden zu bewahren. Also entweder Sensoren und Computersteuerung, oder Fernsteuerung über eine Leitzentrale.

Für mich klingt die ganze Sache realisierbar. Einige gewiefte Infenieure kriegen das sicherlich hin. Und man könnte über eine staatliche Prämie/Reparaturkostenübernahme diskutieren, da die "gefährdeten" Windräder dafür gesorgt haben, dass im Inland weniger Menschenleben gefährdet worden sind und Schadenssumme reduzieren wurden. Ohne jetzt auf Details eingehen zu wollen, nur auf das Prinzip.
Kommentar ansehen
02.03.2014 23:37 Uhr von maldin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auszug aus der Quelle:

"Ein großer Windpark mit zehntausenden von Windrädern hätte die Windgeschwindigkeiten des Hurrikans Katrina um immerhin gut 140 Kilometer pro Stunde abgebremst und die Wellenhöhen um bis zu 79 Prozent reduziert."

lol.. Die Amis sind zu blöd eine stabile Infrastruktur und widerstandsfähige Häuser aus Stein zu bauen, aber zehntausende Turbinen vor die Küste stellen..
Kommentar ansehen
03.03.2014 22:32 Uhr von JinRedfield
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na gut, Ihr habt schon recht . Trotzdem war dies meine erste News. Ich gelobe Besserung ;)

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?