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Fußball/Nations League: Planungen für eine Liga von Nationalteams werden konkret

Die Planungen für eine National League für die Nationalmannschaften der Europäischen Fußball-Union nimmt langsam konkrete Formen an. Diese soll ab dem Jahr 2018 Freundschaftsspiele ersetzen. Zu dem Thema wird am 27. März 2014 in Astana ein Kongress stattfinden.

"Es könnte vier Kategorien - A, B, C und D - geben, in die die 54 Nationalverbände aufgeteilt werden", so der General-Sekretär des DFB, Helmut Sandrock gegenüber "Sport Bild Online".

Die Übertragungsrechte an der Nations League sollen wie die Rechte für die Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft 2016 und der Weltmeisterschaft 2018 zentral verkauft werden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, DFB, Nationalmannschaft, Nations League, Helmut Sandrock
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 10:12 Uhr von limasierra
 
+0 | -3
 
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Jaa klar, und der dritte Weltkrieg lässt dann wohl auch nicht mehr lange auf sich warten..
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01.03.2014 10:25 Uhr von FredDurst82
 
+1 | -2
 
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@limasierra
jo und benzin wird teurer

(genauso zusammenhangslos wie dein kriegs ding)


@ topic

äh, jo und? wo is das konkrete jetzt? dasse das in 4 gruppen aufteilen wollen?
wen in welche gruppe?
wir haben doch schon gruppen?
Wollense die starken jetzt in eine Gruppe stecken mit der Gefahr, dass bei einer WM etliche starke Nationen net dabei sind und ihnen einschaltquoten flöten gehen? Ernsthaft? DAS wollense?
na klar!
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01.03.2014 10:54 Uhr von r3c3r
 
+3 | -0
 
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Ja, klar.
Das wäre der Tod des Fußballs.

Freundschaftsspiele hatten den Sinn Spieler und Taktiken zu testen - gut, bei uns deutschen spielt man zu 95% gegen ein Bummsland und die Meute ist traurig wenn man nicht 10:0 gewinnt.

Ein neuer Wettbewerb würde nur für viel mehr Erfolgsdruck sorgen und den Sinn hinter Freundschaftsspielen zerstören. Man könnte nichts mehr testen weil alle nur Erfolg sehen wollen. Wenn man als deutsche Nation in einem Wettbewerb nicht ganz oben steht, geht der shitstorm aber sowas von los...
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01.03.2014 12:19 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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Genau diese Kommerzialisierung/Regelwut, und nichts anderes wird damit gemacht, ist es die mir den Spaß am Fußball schauen fast komplett genommen hat.

Und ich schließ mich r3c3r an. Man ist dabei den Fußball zu ersticken. Keine Möglichkeit zu haben zu testen bedeutet, dass JEDES spiel nun dem Erfolg unter geordnet werden muss. Fehler, auch wenn sie bewusst gemacht werden müssen, sind somit nicht mehr möglich. Wenn sich nicht der nationale Verband aufregt (weniger Einnahmen durch verlorene Spiele), dann die Zuschauer, weil die ja auch (zu Recht) Erfolg erwarten. Irgendjemand muss es ja zahlen, die Funktionäre sind es nicht.

Die Freiräume werden enger und enger. Wie soll da noch eine Entwicklung statt finden können? Man erstickt die kleinen, man befreit die großen. Und für was? Den großen dient es nur zur selbst beweihräucherung, die kleinen könnten wirkliche Ideen schaffen, weil aus dem Leben, sinnvoll und nützlich. Wir aber erstickt.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]

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