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Deutsche Bank: Jürgen Fitschen flippt aus und beschimpft Bankenkritiker

Der Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hat Bankenkritiker heftig attackiert. Diese würden in einem Elfenbeinturm sitzen und nichts von Bankgeschäften verstehen. Auch Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick von den Grünen hat Fitschen kritisiert.

"Wenn Sie Zweifel haben, Herr Schick, vielleicht geht es, dass Sie mal zu unserer Vorstandssitzung kommen. Ich glaube, Sie wären überrascht sein, was wir da alles so besprechen", so Fitschen.

Fitschen griff auch Martin Hellwig an. Dieser forderte höhere Kapitalpuffer für Banken. Dies seien laut Fitschen utopische Forderungen und Hellwig sollte stattdessen pragmatische Lösungen suchen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Deutsche Bank, Kritiker, Jürgen Fitschen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 09:36 Uhr von Borgir
 
+21 | -3
 
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Getroffene Hunde bellen, oder wie sagt man so schön? Irgendwie erbebt die Bankerwelt momentan. Selbstmorde, Ausraster, Rücktritte. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
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01.03.2014 09:46 Uhr von Jlaebbischer
 
+26 | -0
 
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Und ich dachte, die Banker würden im Elfenbeinturm sitzen...
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01.03.2014 09:46 Uhr von polyphem
 
+16 | -2
 
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Und die amerikanischen Behörden, die gegen die deutsche Bank ermittelt haben bzw. immer noch ermitteln sitzen auch in einem Elfenbeinturm und haben von nichts eine Ahnung?

Höheres Eigenkapital wäre bestimmt kein Fehler.
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01.03.2014 11:13 Uhr von asianlolihunter
 
+5 | -2
 
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Richtig so! Man muss sich von den ganzen spinnern nicht alles gefallen lassen
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01.03.2014 11:16 Uhr von turmfalke
 
+4 | -1
 
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Was dieser Verbrecher sich erdreistet, beschimpft Politiker und nennt die Forderungen utopisch! Ja wenn mal einer den Herrn Bankern auf die Füsse tritt fühlen sie sich ungerecht behandelt, diese Gutmenschen. Diese verfluchte Bande produziert einen Crash nach dem anderen und sind dann noch beleidigt wenn man sie im Zaum halten will. Diese verantwortungslosen Banditen gehören enteignet, auf der Stelle! Gut ich habe noch eine persönliche Rechnung mit der Deutschen Bank offen aber egal, weg mit dem Pack die lügen wenn sie ihr Maul aufmachen!
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01.03.2014 12:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Tatsache ist jedoch, dass ohne die wundersame Geldvermehrung der Banken (unsere Währung beruht auf Schuldversprechen), die Wirtschaft auf den Stand von 1900 zusammenbrechen würde. Und das Geld würde nur reichen für die Bevölkerungszahl von 1900.
Das macht mir Sorgen - aber ich sehe keine Lösung. Das ganze ist ein riesiger Luftballon, und es laufen zu viele Leute mit Nadeln rum.
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01.03.2014 13:07 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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irgendwann wird mal jemand feststellen das man geld nich fressen kann.hoffe ich
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01.03.2014 14:27 Uhr von Heidi.B
 
+0 | -0
 
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Man sollte mal ein Treffen von den Herren und Herrn Lucke organisieren, dann können wir die AfD demnächst weltweit für Marathon vermarkten.
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01.03.2014 21:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Natürlich haben die meisten Menschen wenig oder gar keine Ahnung von "Bankgeschäften"!
Hätten Sie die Ahnung, bzw. das Wissen, hätten Sie den Bankstern wahrscheinlich schon den Hals umgedreht!
Ganz schön borniert von dem Beutelschneider!
Aber so sind Sie!!!
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01.03.2014 22:04 Uhr von pippin
 
+1 | -0
 
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>"Wenn Sie Zweifel haben, Herr Schick, vielleicht geht es, dass Sie mal zu unserer Vorstandssitzung kommen. Ich glaube, Sie wären überrascht sein, was wir da alles so besprechen", so Fitschen.<
Da wäre ich wir auch überrascht mal bei so einer Sitzung zuhören zu können.

Wahrscheinlich wird da wieder besprochen wie man die Kohle anderer Leute an die nächste Wand fahren kann und sich danach von Vater Staat und damit den Steuerzahlern die "Verluste" ausgleichen zu lassen.

Dieses ganze Bankengesocks hat aus der von ihnen verursachten Bankenkrise doch offensichtlich rein gar nichts gelernt!
Hm?
Moment?
Doch, sie haben was gelernt!
Sie können machen was sie wollen, ohne dafür belangt zu werden und werden dafür auch noch als systemrelevant und somit rettungsbedürftig angesehen.

Da "oben" in den Bankvorständen, da sitzt das asoziale Pack! Nicht der "kleine Hartv-IV-er" macht den Staat kaputt, wenn er nebenbei ein bisschen Geld dazu verdient!
Es sind die "großen Macher", die das System gefährden.

Und das Schlimmste ist, dass die Politiker, die was dagegen unternehmen könnten, vor den Banken und sonstigen Zockern kuschen und dem ganzen Treiben keinen Riegel vorschieben.

Wir leben mittlerweile in einem Staat, in dem die Politik und die Wirtschaft, weder Anstand noch Moral zeigt, geschweige denn sich um das Wohl des Landes kümmert. Wenn dann was schief geht, können wir denen ja die Milliarden, die wir an anderer Stelle einsparen (Bildung, Soziales, Infrastruktur, etc.) wieder in den Arsch blasen, damit das System nicht gefährdet wird.

Ich glaube, ich geh´ jetzt zur Beruhigung erstmal in den Keller und schmeiß ich aus dem Fenster!
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26.04.2016 08:22 Uhr von kspott
 
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Holla Herr Millionenverdiener Fitschem, zu einer Vorstandsitzung ihrer Bank würde ich gern mal kommen. Oder besser nicht, sonst ist mir wieder wochenlang schlecht.

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