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Vergewaltigungen durch Japan im 2. Weltkrieg: Entschuldigung wird zurückgenommen

Die rechtskonservative Regierung von Japan prüft momentan, ob sie die Entschuldigung für die Zwangsprostitution, die während des Zweiten Weltkriegs durch Japan stattgefunden hat, wieder zurücknimmt.

Damals hatte Japan ungefähr 200.000 "Trostfrauen" vor allem aus China und Korea ins Land bringen lassen, um diese vom japanischen Militär ausbeuten zu lassen. Schließlich entschuldigte sich der ehemalige Regierungssprecher Yohei Kono im Jahr 1995 dafür.

Japan wird nun vorgeworfen, durch die Prüfung der schriftlichen Entschuldigung, die jetzt schon belastete Beziehung zu China und Südkorea noch zusätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Ohnehin stand Tokio mit seinem Umgang zur Kriegsvergangenheit schon vorher in der Kritik.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Vergewaltigung, Entschuldigung, 2. Weltkrieg
Quelle: www.taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2014 20:07 Uhr von Borgir
 
+5 | -19
 
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28.02.2014 21:29 Uhr von Renshy
 
+13 | -2
 
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die russen haben sich auch nich entschuldigt
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28.02.2014 22:41 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -5
 
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Sachmal haben die Knallköppe da drüben keine anderen Probleme ??? Ne strahlende Atom Ruine zum Beispiel ? Ne Wirtschaftskrise ??? Der Mist ist 70 bis 80 Jahre her... die meisten "Trostfrauen" dürften inzwischen tot sein.
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28.02.2014 23:29 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -3
 
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@ ZRRK

die waren auch die verbündeten von den deutschen, nicht umsonst war ja da wohl die Atombombe drauf gefallen... wären es die Alliirten gewesen, hätte wohl die USA damals nicht die Atombombe da runter fallen lassen.

Will aber das jetzt nicht gutheißen mit der Atombombe.
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03.03.2014 11:44 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Was für eine wirre Meldung.
- Die Entschuldigung wird nicht zurückgenommen, sondern es wird geprüft, ob man sie zurücknimmt, also noch kein Fakt.
- Die Trostfrauen waren auch nicht in Japan, sondern logischerweise an der Front eingesetzt, also in den besetzten Ländern.

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