28.02.14 16:57 Uhr
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US-Wetterchaos: Sintflut in Kalifornien und New York droht ein Blizzard

Kein Ende der Wetter-Kapriolen in den USA: In Kalifornien tobt gerade ein Küstensturm mit Windböen bis zu 140 km/h und sintflutartigem Regen. 1.000 Menschen wurden bereits evakuiert, der Pacific Coast Highway im Bezirk Ventura wurde gesperrt.

Der Regen kommt wegen der historischen Trockenheit in Kalifornien zwar gelegen, doch wesentlich lindern können die jüngsten Regenfälle die Dürre nicht: Viele Reservoirs sind fast leer. Los Angeles hatte vor dem jetzigen Regen seit letzten Juli nur 30 Millimeter Niederschlag.

An der US-Ostküste braut sich hingegen ein neuer Wintersturm zusammen. Das Tief "Titan" betrifft 100 Millionen Menschen, in New York wird am Montag bis zu einem halben Meter Neuschnee erwartet.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, New York, Wetter, Kalifornien, Blizzard
Quelle: www.amerikareport.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2014 17:07 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -4
 
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Eigentlich müsste ich sagen:Selbst drann Schuld.
Aber leider bekommen es immer die Falschen ab.
Wird Zeit,dass die Amerikaner sich mehr für den Umweltschutz einsetzen.Speziell die Abholzungen der Regenwälder.
Was Südamerika nicht an Regenwasser speichern kann,geht sofort wieder in den Regenkreislauf.Und das bekommt die USA ab.
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28.02.2014 17:10 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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@hirngerichtet:

Stimmt, Wayne interessiert Dein Kommentar?
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28.02.2014 17:39 Uhr von yeah87
 
+1 | -6
 
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Sorry aber ich könn es dem Land mit voller Freude.

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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28.02.2014 19:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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@ PersonaNonGrata:Wer sich intensiv mit dem Regenwald befasst,der weiss dass dort jede Veränderung Auswirkungen auf die Natur und das Klima in der Welt hat.
U.a. wachsen dort Mangrowenbäume,welche für unser Süßwassersysthem der Erde sehr wichtig ist.Dazu kommt der Wasserspeicher der nicht mehr funktioniert u.s.w..
Die Abholzung in Europa hat zwar auch viele Nachteile und Folgen für uns Menschen,aber diese beziehen sich eher auf den CO2-Abbau.Dieser begann im 17Jhdt. mit der Herrstellung und gewinnung von Eisen,Kupfer,Bronze.Seid dem steigen die Emmisionen stetig an.Das hat zwar auch Auswirkungen auf unsere Umwelt,hält sich aber Global gesehen in Grenzen.In Deutschland müssen die Wälder natürlich nachwachsen.Dazu bedarf es nicht mal einen Eingriff von aussen.Ein Mischwald bildet sich mit der Zeit(20-30Jahren) von alleine.Aber der Regenwald,wenn er erst mal abgebaut ist,braucht tausende von Jahren um wieder hergestellt zu sein.
Wenn man die Dürren,welche sich auch im Regenwald ausbreiten noch dazu zieht,reden wir von 30-40 Tausend Jahren.Und das unter günstigen Umständen.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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28.02.2014 22:06 Uhr von Shagg1407
 
+3 | -1
 
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[Zitat]
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"

Finde besser kann man unsere Erfolgs und gewinnorientierte Gesellschaft kaum wiedergeben.
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01.03.2014 01:06 Uhr von NilsGH
 
+1 | -0
 
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@ einerwirdswissen:

Recht hast du - zum Teil:

In Europa wurden die Wälder bereits VOR der Industrialisierung abgeholzt. In Afrika ebenfalls. (Info: Afrikas Norden und die Region südlich der wechselfeuchten Tropen war mal stark bewaldet)

Dum nur, dass uns die CO2 Emissionen als das große Problem verkauft werden. Nein, das ist nicht das Problem. Man müsste wieder konsequent aufforsten.

Für die Amerikaner tut mir die Situation leid. Dennoch: Man siedlet in Gebieten, die eigentlich nicht geeignet sind und wundert sich dann, wenn die Metropolen von Unwetterkatastrophen bedroht sind?

Bestes Beispiel ist New Orleans: Bei der Gründung der Stadt rieten die Natives von der Siedlung dort ab. Sie wussten, dass der Ort nicht geeignet ist. Aber man hörte nicht auf jene, die seit tausenden von Jahren Erfahrungen gesammelt hatten. Und dann schimpft man über Katrina? Genau ...

New York ist auch bekannt fpr extreme Wetterverhältnisse. Hat u.a. mit der N-S-Ausrichtung der Gebirge in den USA zu tun. Dort fehlen einfach Gebirge, die den Vorstoß von Kälte- und Hitzewellen behindern könnten.

Ich frage mich, warum man da nun so aus allen Wolken fällt. Weil es extremer ist, als die letzten Jahre? Nun, womit kann das zu tun haben? Sonnenaktivität? Andere Umstände? ...
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04.03.2014 08:56 Uhr von Rychveldir
 
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"Ich frage mich, warum man da nun so aus allen Wolken fällt. Weil es extremer ist, als die letzten Jahre? Nun, womit kann das zu tun haben? Sonnenaktivität? Andere Umstände? ..."

Wetter.

Das schwankt nunmal. Einzelne Ereignisse kann man nicht mit dem Klimawandel verbinden und seriöse Menschen tun das auch nicht. Erst wenn die Häufung von solchen Ereignissen eine gewisse Schwelle überschreitet, kann man von einer Veränderung des Klimas sprechen.

Sagen wir z.B. ein Ort hat eine Chance von 3%, dass er einmal im Jahr bis zu einer gewissen Höhe überflutet wird - laut Erfahrungswerten der letzten 200-500 Jahre. Wenn es passiert, dann war es Pech. Wenn es öfter Passiert, z.B. drei mal in zehn Jahren, dann kann es immer noch Pech sein, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr gering.

0.03^3*0.97^7*(10 über 3)=0.261%

Wenn es in 20 Jahren sechs mal passiert, dann kann man sich fragen, ob sich eventuell etwas ändert, denn die Chance, dass es Zufall ist, beträgt lediglich

0.03^6*0.97^14*(20 über 6)=0.00184% oder ca. 1:54211

Diese 0.00184% sind die Wahrscheinlichkeit, dass hier der Zufall und nicht ein Trend im Spiel ist. Viele hier haben also recht, wenn sie skeptisch sind, wenn nach einer Hitze- oder Kältewelle gleich wieder jemand "Klimawandel" ruft. Doch je mehr dieser Ereignisse man berücksichtigt, desto verlässlicher kann man sagen, ob sie sich häufen oder nicht.

"Ich frage mich, warum man da nun so aus allen Wolken fällt. Weil es extremer ist, als die letzten Jahre? Nun, womit kann das zu tun haben? Sonnenaktivität? Andere Umstände? ... "

Die Sonne ist es nicht, die können wir vom All aus direkt beobachten. Ein guter Teil ist eine Wahrnehmungsverzerrung (man erinnert sich eher an Extremereignisse, wenn sie nicht lange zurückliegen) und höhere Präsenz in den Medien. Deswegen sind Aussagen wie "früher war es nicht so extrem" genauso nutzlos wie "die Klimatologen bilden sich das alles ein". Nur lange Beobachtungsreihen und gründliche Statistik können eine - sehr wahrscheinliche aber nicht absolute - Antwort geben.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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