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BitCoin Börse Mtgox meldet Insolvenz an

Durch einen Fehler im BitCoin-Protokoll verursacht, musste das Unternehmen einen massiven Verlust von ca. 64 Millionen Dollar verzeichnen.

Daraufhin reichte Mtgox bei einem Bezirksgericht in Tokio einen Insolvenzantrag ein. Mark Kapelès, Chef von Mtgox, schreibt auf seiner Internetplattform, dass alles möglich getan werde, um die aktuell schlechte Lage zu retten.

Transaktionen von BitCoins sind zum jetzigen Zeitpunkt über die Plattform Mtgox aus Sicherheitsgründen nicht möglich.


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WebReporter: Freaky13
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Insolvenz, Tokio, BitCoin, Mtgox
Quelle: www.golem.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2014 12:42 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -3
 
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Faschingszeit?
Wurde die News zwischen dem 12. und 13. Kölsch eingeliefert und gecheckt?

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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28.02.2014 13:02 Uhr von Sir.Locke
 
+4 | -1
 
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"Unterem durch einen" - ja né ist klar...
"um die aktuell schlechte Lage zu retten" - die müssen auch gerettet werden, es gibt zu wenig schlechte lagen...

sind die checker mal wieder im mittagsschlaf?!
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28.02.2014 13:19 Uhr von Freaky13
 
+1 | -1
 
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Sorry, für die Fehler! Da ist mir wohl etwas durch einander gekommen. Ich habe die News gerade selber gemeldet und um eine Korrektur gebeten!
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28.02.2014 13:55 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -0
 
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Ja die schöne heile Bitcoin Zukunft :D :D :D
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28.02.2014 14:15 Uhr von Zerker
 
+0 | -1
 
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Diese Insolvenz hat nichts mit Bitcoins zutun, sondern mit mangelnder Unternehmenssicherheit.
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28.02.2014 15:34 Uhr von free4gaza
 
+0 | -0
 
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Ist der Platform für den Kauf/Verkauf von Bitcoins Pleite,
oder das Unternehmen Bitcoins selbst?
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28.02.2014 16:44 Uhr von Freaky13
 
+0 | -0
 
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Nach meinem Kentnissstand "nur" die Plattform.
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28.02.2014 17:10 Uhr von Zerker
 
+2 | -1
 
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Es ist nur EINE Bitcoinbörse pleite und das nur weil sie es nicht geschafft haben ihre Server abzusichern. Außerdem gibt es kein Bitcoin Unternehmen, Bitcoin ist eine Währung.
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28.02.2014 21:55 Uhr von klapperschwamm
 
+0 | -0
 
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Zerker

Das haben die Banker vor einigen Jahren auch gesagt. Schuld waren die Anleger, nicht die Banken.

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