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Ist der mögliche neue Premier der Ukraine bei Scientology?

Arseniy Yatsenyuk, der als neuer Premierminister der Ukraine nominiert ist, soll laut der Behauptung eines amerikanischen Bloggers Scientologe sein.

Um die Behauptung zu beweisen, wurde darauf hingewiesen, dass Yatsenyuks Schwester Alina Steel eine überzeugte Scientologin in Santa Barbara ist. Seine Nichte verneint jede Beziehung zu Scientology. Die Familie wüsste nicht mal, was Scientology ist.

Ein entsprechender Wikipediaeintrag über Alina Steel, Scientology und Yatsenyuk verschwand von der englischen Wikipedia Seite und ist nur noch auf der russisch-sprachigen verfügbar.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Premier, Ukraine, Scientology
Quelle: tonyortega.org

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2014 09:53 Uhr von opheltes
 
+5 | -2
 
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Das wird alles nur schlimmer, GB soll in die EU, Ukraine auch noch...

...das Fass laeuft ueber wenn alle beteiligt sind. Wenn es keine Binnenwirtschaft gibt, kann man keine Laender "globalisieren". Was Kohl & Co. vor hatte geht ueberhaupt nicht auf.

Schade um alle Laender(nicht nur wir!), denn diese verlieren alle ihre Kultur und Identitaet.
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28.02.2014 10:43 Uhr von mr. wolf
 
+2 | -2
 
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Durchgesickertes Telefonat der US-Diplomatin Nuland-Pyatt
Übersetzung des Transkripts von BBC News Europe

•Nuland: Was glauben Sie?
Pyatt: Ich denke, wir sind drin. Das Klitschko-Ding ist ganz klar das komplizierte Elektron hier. Besonders die Ankündigung, er solle Stellvertretender Premierminister werden, und Sie haben ja gelesen, was ich über die Eheprobleme, die es da gerade gibt, geschrieben habe, jedenfalls versuchen wir, möglichst schnell rauszufinden, wie er zu dieser Sache steht. Aber ich glaube, der Punkt, den Sie machen müssen, ich denke mal, das sollte Ihr nächstes Telefonat sein, ist genau der, den Sie auch Yats[*] gegenüber gemacht haben. Und wie gut, dass Sie ihn sozusagen gezwungen haben, Farbe zu bekennen, wie er seine Stellung in diesem ganzen Szenario sieht. Und ich war richtig froh über seine Antwort.
Nuland: Gut. Ich finde nicht, dass Klitsch in die Regierung gehen sollte. Ich glaube, das ist nicht nötig. Ich halte das für keine gute Idee.
Pyatt: Ja. Ich denke mal… also was das angeht, dass er nicht der Regierung beitritt, soll er doch bloß draußen bleiben und seine politischen Hausaufgaben machen und so. Ich meine eben nur, was so die ganze weitere Entwicklung betrifft, da wollen wir ja die gemäßigten Demokraten zusammenhalten. Das Problem wird Tyahnybok[**] ) mit seinen Leuten sein, und ich bin sicher, darauf spekuliert Janukowytsch bei all dem wohl auch etwas.
Nuland: Ich denke mal, Yats[*] (=Jatsenjuk) ist der Mann mit Erfahrung in der Wirtschaft und im Regieren. Er ist der … was er braucht, sind Klitsch und Tyahnybok[**] außen vor. Mit denen soll er dann vier Mal die Woche reden, sag ich mal. Ich denke eben nur, wenn Klitsch da rein geht … auf der Ebene würde er dann für Jazenjuk[*] (=Yats) arbeiten. Das kann einfach nicht gutgehen.
Pyatt: Ja, nein, ich glaube, das ist richtig. Okay. Gut. Wollen Sie, dass wir als nächsten Schritt ein Gespräch mit ihm vereinbaren?
Nuland: Also, wie ich den Anruf verstanden habe – korrigieren Sie mich gerne – war das so, dass die großen Drei ihr eigenes Treffen haben würden, und dass Yats[*] dabei eine … Unterhaltung Drei-Plus-Eins oder Drei-Plus-Zwei mit Ihnen vorschlagen würde. Haben Sie das nicht auch so verstanden?
Pyatt: Nein. Ich glaube … also, das ist, was er vorgeschlagen hat, aber ich denke mal, bei der Dynamik, die die haben, wo Klitschko der Platzhirsch ist, der wird sich Zeit lassen, zu irgendeinem ihrer Treffen zu kommen, und wahrscheinlich redet er jetzt gerade mit seinen Leuten. Also ich glaube, wenn Sie sich direkt an ihn wenden, dann ist das hilfreich in Bezug auf das Persönlichkeitsmanagement bei den dreien, und dann gibt das Ihnen auch die Möglichkeit, diese ganze Sache schnell weiter zu bringen und uns zu positionieren, bevor sie sich alle zusammensetzen und er erklärt, warum ihm das nicht passt.
Nuland: Okay. Gut. Da bin ich froh. Warum kontaktieren Sie ihn nicht und fragen, ob er sich vorher oder hinterher treffen will.
Pyatt: Okay, mach ich. Danke.
Nuland: Okay… Da ist noch ein kleiner Haken, Geoff. Ich erinnere mich nicht, ob ich Ihnen das schon gesagt habe, oder ob ich das nur Washington gesagt habe. Als ich heute morgen mit Jeff Feltman ( UN-Vizegeneralsekretär für politische Angelegenheiten) sprach, hatte der einen neuen Namen für den UN-Mann, Robert Serry. Habe ich Ihnen das heute morgen geschrieben?
Pyatt: Ja, hab ich gesehen.
Nuland: Okay. Er hat jetzt Serry und Ban Ki-moon so weit, dass Serry Montag oder Dienstag herkommen könnte. Also ich denke das wäre super als Hilfe, das Ganze zusammenzukleistern, und die UN dabei helfen zu lassen, und, na ja, Scheiß auf die EU.
Pyatt: Nein, genau. Und ich denke, wir müssen etwas machen, dass es zusammenbleibt, denn die Russen werden ganz bestimmt, wenn das alles erst mal richtig in Gang kommt, versuchen, es aus dem Hinterhalt zu torpedieren. Und dann wieder die Sache, dass das gerade jetzt publik wird. Ich versuche immer noch zu verstehen, warum Janukowytsch … (unverständlich) hat. Und dann findet jetzt auch noch ein Fraktionstreffen der Partei der Regionen statt, und ich bin sicher, dass es in dieser Gruppe gerade eine heftige Diskussion gibt. Aber auf jeden Fall können wir hier ganz groß rauskommen, wenn wir schnell machen. Also ich nehme mir Klitschko vor, und Sie können … wir müssen versuchen, jemanden von internationalem Format hierher zu bekommen, um bei dieser Geburt zu helfen. Das andere Thema ist die Art der Kontaktaufnahme mit Janukowytsch, aber da werden wir uns ja wohl morgen zusammentun, wenn wir besser einschätzen können, wie sich das alles zu fügen beginnt.
Nuland: Nochmal zu der Sache, Geoff, als ich die Mitteilung schrieb, in der es hieß – und Sullivan hat mir da direkt geantwortet – dass Sie Biden brauchen, da habe ich wohl morgen gesagt, um’s aber auch ganz deutlich zu machen, und damit nichts verloren geht. Also Biden ist bereit.
Pyatt: Okay. Schön. Danke.
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28.02.2014 11:28 Uhr von JonnyBlue
 
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Tja, wenn die Nichte denn alles verneint dann kann man sich diese News ja auch sparen. Wen interessiert es dann, außer Luise, die für ihren täglichen Post wieder mal ein wenig Stoff braucht
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28.02.2014 15:08 Uhr von LuisedieErste
 
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wenn Alina Steel, die Schwester, eine sogar überzeugte Scientologin ist, die sogar dieses "Auditings" durchführt

gibt es nur zwei Möglichkeiten: ihr Bruder ist auch einer

o d e r

er ist disconnected, hat also keinen Kontakt zu Alina Steel

trotzdem sollte man sowas auch wissen, denn wenn er Premierminister der Ukraine werden sollte, wäre er für die Sekte natürlich mehr als interessant

nicht, dass da auf ein Mal die "liebende" Schwester vor der Tür steht, die ihren Bruder mit den interessanten Kontakten vermisst...
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28.02.2014 15:15 Uhr von LuisedieErste
 
+4 | -1
 
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@Jonny

was die Nichte sagt, bedeutet in dem Sinne nichts...

wenn ein Scientologe sagt, er wäre nicht bei Scientology, dann lügt er nach d e r e n Vorstellung nicht

er muss sagen: ich arbeite nicht nach den Methoden von Ron Hubbard

u n d bzw. d e n n nach deren Vorstellung von Wahrheit bedeutet, kein Scientologe zu sein, nicht, dass sie nicht evtl. bei der Sea Org oder sonst wo sind

also das, was für einen normalen Menschen Scientology ist

und da seine Schwester Auditings macht...
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28.02.2014 18:42 Uhr von pest13
 
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Ob der Herr Jazenjuk Scientologe ist oder nicht, weiss ich nicht. Fakt ist aber, dass es ein Mitglied seiner Partei mit dem Vorschlag kam, dass Neonazipropaganda und Naziverbrechen nicht mehr unter Strafe stehen sollten.
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28.02.2014 19:09 Uhr von LuisedieErste
 
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@pest13

heisst das, die Sektenmitglieder, die 1979 mit Naziuniformen durch Florida liefen,ziehen jetzt in die Ukraine oder der Guru Miscavige verleugnet den Holocaust demnächst nicht mehr nur in England sondern auch in der Ukraine und wie ist es mit der Nation of Islam, Ukraine ist eher katholisch?

echt, da entwickelt sich in der Ukraine eine Situation, in der sich sowas sich durchaus wohlfühlen kann...

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