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Sylt: Zu wenig Wasser verbraucht - Wassergebühren werden teurer

Ab dem 1. März dieses Jahres wird das Abwasser auf der deutschen Ferieninsel Sylt um 20 Prozent teurer. Auch der Grundpreis für Trinkwasser wird von der Energieversorgung Sylt erhöht.

"In den beiden letzten Jahren sind Unterschüsse von rund 650.000 Euro aufgelaufen, die jetzt durch eine Erhöhung des Grundpreises um durchschnittlich 20 Prozent ausgeglichen werden sollen", so Marek Zelezny, Geschäftsführer der EVS.

Die Preiserhöhung soll vor allen Dingen der rückläufigen Übernachtungszahl auf der Insel geschuldet sein. Allerdings seien auch sparsamere Geräte für die Preiserhöhungen verantwortlich.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Sylt, Trinkwasser, Wasserverbrauch
Quelle: www.shz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2014 11:06 Uhr von Rechargeable
 
+9 | -0
 
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Für was kauft man Sparsamere Geräte, wenn einfach einen Preiserhöhung das ganze absurdum führt ???

Und auch gleich 20%.
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01.03.2014 11:50 Uhr von turmfalke
 
+8 | -0
 
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Was ich immer gesagt habe, sparen lohnt sich nicht. Genau so verhält es sich mit dem Strom, machen die Konzerne nicht den vorher errechneten Umsatz ziehen sie die Preise an. Super Anreiz was die da machen.
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01.03.2014 12:43 Uhr von MrSchmitty
 
+2 | -0
 
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Man könnte dünne Rohre in den zu dicken Rohren verlegen. Damit würden die Durchspühlungskosten entfallen :)
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01.03.2014 13:04 Uhr von Hallominator
 
+3 | -1
 
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Davor hat mich mein Klempner letztens schon gewarnt, Sylt is nur ein gutes Beispiel dafür, weils so klein is. Aber wenn wir aus diesem Sparwahn nicht herauskommen, droht uns allen mehr oder weniger das gleiche, auch wenns noch ein paar Jahre dauert.
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01.03.2014 21:14 Uhr von Sonny61
 
+3 | -0
 
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Der Gewinn ist geplant und wenn er nicht kommt wird halt nachgeholfen.
So funktioniert halt Kapitalismus!
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18.03.2014 11:04 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -1
 
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Klingt verdammt idiotisch, aber nüchtern betrachtet ist es verständlich. Egal wie viel oder wie wenig Wasser durchläuft, die Infrastruktur muss trotzdem bezahlt werden.

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