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360 Millionen Benutzernamen und Passwörter auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht

Auf dem Schwarzmarkt sind nun 360 Millionen Online-Identitäten entdeckt worden, die zum Verkauf angeboten werden. Die genaue Herkunft der Daten, die Passwörter und Benutzernamen enthalten, ist aktuell nur zu erahnen.

Die amerikanische Sicherheitsfirma Hold Security legte jedoch offen, dass die Daten höchst wahrscheinlich aus mehreren Datenlecks stammen. Das größte Datenleck beinhaltet knapp 105 Millionen Datensätze.

Betroffene Firmen würden nach Angaben von Alex Holden, Chief Information Security Officer von Hold Security, identifiziert und informiert werden.


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WebReporter: Freaky13
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, User, Sicherheitslücke, Passwort, Schwarzmarkt, Identitätsdiebstahl
Quelle: www.heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 20:26 Uhr von Freaky13
 
+3 | -9
 
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Die großen Internetkonzerne sollten Vorkehrungen ergreifen um solche Datenlecks zuverlässig zu vermeiden.
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27.02.2014 20:38 Uhr von Mauzen
 
+19 | -2
 
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Das kommt davon, wenn die Leute meinen, es müsse illegal sein, Sicherheitslücken zu finden und darauf aufmerksam zu machen.
Da verkaufen die Finder das ganze doch lieber, als den Betreiber zu benachrichtigen und dafür dann auch noch bestraft zu werden.
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27.02.2014 21:39 Uhr von MrPsion
 
+6 | -6
 
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Und da soll man der Elektronischen Gesundheitskarte vertrauen?
Wenn locker mal login Informationen im hundertfachen Millionen bereich auftauchen.... wie sicher sind dann z.B unsere Gesundheitsdaten - die durchaus zu den Sensibelsten gehören.

Klar ein wenig Offtopic - aber irgendwie doch wieder zum Thema.

Letztlich ist kein Online System sicher!
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28.02.2014 00:15 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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Ich sags ja immer wieder. Die aktuelle Computertechnologie und die zahlreichen aufgeblähten Programme und Betriebssysteme mit ihren Sicherheitslücken öffnen den Hackern Tür und Tor. Es wird langsam Zeit umzudenken. Man sollte statt immer mehr Funktionen in die Programme einzubauen, sich darauf konzentrieren möglichst kompakte kleine Programme mit wenig Funktionen zu schreiben und sie langfristig zu nutzen und Sicherheitslücken systematisch zu schließen. Solche kleinen Programme haben weniger Sicherheitslücken und sind erheblich sicherer als umfangreiche Programme mit allen Extras. Eine längere Nutzungsdauer mit regelmäßigen Updates erhöht die Sicherheit noch weiter.

Aber so lange die Softwareindustrie nicht umdenkt und nur auf den Verkauf von gigantischen Programmen und Betriebssystemen aus ist, wird sowas zukünftig immer häufiger und in immer größeren Dimensionen passieren.
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28.02.2014 08:48 Uhr von albatros2014
 
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@ar1234
das ist ja unrealistisch. Programme mit wenig Funktionen, wäre dann wieder der gute alte Taschenrechner...

Ich frag mich aber was einer mit 360 Millionen Passwörter will, die kann man sich doch garnicht alle merken lach*
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28.02.2014 10:14 Uhr von Anti.Religious
 
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Passiert. Kein Programm ist gänzlich sicher. Der Großteil der User hat dennoch nichts zu befürchten, sofern die Passwörter vernünftig gehasht wurden.
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28.02.2014 10:52 Uhr von ar1234
 
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@Albatros: Eventuell solltest du mal ältere Programme mit neuen Programmen vergleichen. Man wird es kaum glauben, doch schon mit den Computern von 1995 war man in der Lage, Briefe und Tabellen in Microsoft Office zu erstellen. Und der Oberwahnsinn ist, dass Windows 95 tatsächlich schon in der Lage war, einen Computer mit Office funktionieren zu lassen. Wobei die Computer dieser Tage nur einen Bruchteil der Rechenleistung eines alten Smartphones hatten. Vermutlich gibt es wirklich schon Taschenrechner mit besserer Rechenleistung! Aber das Beste kommt noch. Die Officeprogramme dieser Zeit hatten schon die meisten relevanten Funktionen. Es ist nur wenig neues hinzugekommen, was die Büroarbeit wirklich erleichtert oder verbessert.

Aber die Größe von den Systemen und Programmen ist um ein vielfaches gestiegen. Zusammen mit der Größe stieg auch die Anzahl an möglichen Sicherheitslücken.

Der geringe Komfortverlust bei der Wahl von kompakteren Programmen wird durch den Gewinn an Sicherheit und die Reduktion der Anzahl und Größe nötiger Updates und Sicherheitsprogramme mehr als wettgemacht. Und nicht nur das,... kompaktere Programme können zudem auch wesentlich günstiger produziert und verkauft werden. Wobei dann noch weitere Kostenersparnisse durch die fallende Anzahl und Dimension von Atacken durch Viren- Würmern und Trojaner und deren Botnetze hinzukommen. Man könnte dann auch wieder im Internet nach Bildern, Musik und Autos (und auch XXX ;-) suchen, ohne Angst haben zu müssen, dass die nächste Webseite ohne zu fragen 20 neue Programme installiert.

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