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USA: Konservative machen Obama-care schlecht, um mit Kranken mehr Profite zu erzielen

Konservative Republikaner machen derzeit die neue Krankenversicherung Obama-care in der Öffentlichkeit absichtlich schlecht, um mehr Profite zu erzielen. Obama-care wurde als eine Versicherung eingeführt, die sich jeder Normalbürger in den USA ohne eine große Kostenfalle leisten könnte.

Jedoch ist genau das den Konservativen ein Dorn im Auge. So streuen sie gezielt negative Gerüchte und Horrorgeschichten, um die Menschen von der kostengünstigen Obama-care zu einem teureren Gesundheitsplan zu bewegen. Für diese Propaganda benutzen sie sogar schwerkranke Menschen.

Eine davon ist eine Frau, die an Leukämie erkrankt ist. Wegen Obama-Care wurde ihr angeblich ihre alte Versicherung gekündigt, sodass sie sich ihre Behandlung nicht mehr leisten konnte und jetzt sterben müsse. Dieser Betrug wurde von der "Washington Post" schließlich aufgedeckt.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Republikaner, Krankenversicherung, Profit, Konservative, Obamacare
Quelle: www.rawstory.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 19:40 Uhr von Knutscher
 
+4 | -0
 
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Na da weiß man doch, an wem sich das Deutsche Gesundheitswesen seit Jahren ein Vorbild nimmt .......
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28.02.2014 21:15 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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Stimmt schon. Und die Propaganda funktioniert dermassen gut dass viele Amerikaner lieber garkeine Krankenversicherung wollen.

Und natuerlich wird auch aufgestachelt mit Aussagen wie "Du finanzierst mit Obamacare auch Drogensuechtige!" und so weiter.

Voellig plemplem hier. Sobald sowas auf den Tisch kommt ist es sofort Kommunismus und damit von vornherein kategorisch zu verdammen und mit aller Gewalt zu bekaempfen.

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