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Unfall in Meinerzhagen: Pedal verwechselt und Gas gegeben - Das kam dabei heraus

Ein 85 Jahre alter BMW Fahrer in Meinerzhagen verwechselte Gaspedal mit Bremspedal und verursachte einen Unfall, der auf einem Foto festgehalten wie ein Stunt aussah.

Er schoss mit seinem Wagen auf das davor stehende Auto und blieb dabei mit dem Vorderrad seines Wagens in der Windschutzscheibe des anderen Autos hängen.

Verletzt wurde bei diesem Unfall erstaunlicherweise niemand. Nach Angaben der Polizei wird der Gesamtschaden auf 8.000 Euro geschätzt.


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WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkehrsunfall, Gas, Verwechslung, Bremse, Pedal
Quelle: www.come-on.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 18:54 Uhr von Darkness2013
 
+3 | -2
 
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wo ich den Titel sa war mir klar es war ein Rentner, und als ich die News anklickte wurde ich nicht entäuscht
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27.02.2014 18:56 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Frühlingsgefühle.
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28.02.2014 07:58 Uhr von Darkman149
 
+0 | -2
 
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@newsleser54: ab einem gewissen Alter werden die Menschen eben etwas verwirrt und dann kann es durchaus vorkommen, dass man da was verwechselt. Solche Unfälle kommen ja durchaus häufiger vor, genau so wie die Tatsache, dass Menschen ihren Herd eingeschaltet lassen und die Wohnung verlassen. Alles keine Seltenheit.

Aber zumindest was den Straßenverkehr angeht gäbe es eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken. Ich bin schon lange dafür jeden, der im Besitz eines Führerscheins ist und ihn behalten will regelmäßig zu kontrollieren. Warum nicht auch die Fahrer wie ihre Autos alle 2 Jahre zum "TÜV" schicken? Das sollte so aussehen, dass alle 2 Jahre ein kleiner Theorie Aufrischungskurs gemacht wird um die Neuerungen der StVO kennen zu lernen (erschreckend wie viele Leute immer noch nicht begriffen haben wie das mit dem Grünpfeil an Ampeln funktioniert) und auch ein Gesundheitscheck durchgeführt wird. Darin inbegriffen sein sollte ein Sehtest, Hörtest und Reaktionstest um die körperliche Eignung ein Fahrzeug zu führen feststellen zu können. Vielleicht würde sogar eine psychologische Unteruschung an der Stelle Sinn machen.

Das ist in ähnlicher Form bei Berufskraftfahrern seit Jahren so. Warum also nicht für alle?

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