27.02.14 18:16 Uhr
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Britischer Geheimdienst zapfte jahrelang Webcams an

Aus Dokumenten von Edward Snowden wurde bekannt, dass der britische Geheimdienst GCHQ schon seit vielen Jahren die Webcams von Yahoo-Kunden anzapfte. Millionen von Personen sind demnach betroffen.

Ein Programm namens "Optic Nerve" hat schon von 2008 bis 2010 Standbilder aus Webcam-Chats gespeichert. Yahoo reagierte wütend gegen diese Informationen.

Der Geheimdienst versuche anhand den Bildern die Personen zu identifizieren. Alle fünf Minuten wurde ein Screenshot gespeichert.


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WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Yahoo, Geheimdienst, Spionage, Dokument, Webcam, Edward Snowden
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 19:42 Uhr von NilsGH
 
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Die News ist ja interessant, aber:

"Yahoo reagierte wütend gegen diese Informationen."

Yahoo war wütend GEGEN die Informationen? Die INfos können doch gar nichts dafür ...

"Der Geheimdienst versuche anhand den Bildern ..."

Anhand deN Bildern? Oh je!

Sei mir nicht böse, aber das liest sich furchtbar.

Vorschläge:
"Yahoo zeigte sich aufgrund der Informationen entsetzt / wütend."

"Yahoo zeigte sich wütend ob der Informationen." (etwas altbacken, aber korrekt und elegant), alternativ statt "ob" auch "aufgrund".

"Der Geheimdienst versuche anhand der Bilder ..."
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27.02.2014 19:49 Uhr von Pils28
 
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Und weil es technisch nicht möglich ist, Gesetze dabei einzuhalten, ignorieren sie diese einfach. Steuergelder sinnvoll eingesetzt.

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