27.02.14 17:56 Uhr
 430
 

EU geht gegen "In-App-Käufe" vor

Google, Apple und andere Firmen sind wegen einem Gespräch über die so genannten "In-App-Käufe" in einer EU-Konferenz in Brüssel.

Die EU will neue Forderungen für die In-App-Käufe setzen. Google, Apple und Co. verdienen damit das meiste Geld, besonders bei Spielen können die In-App-Käufe bis zu 90 Euro teuer sein. Besonders für Kinder ist dies gefährlich. Fünf neue Forderungen gibt es deswegen.

Bei "Kostenlosen" Spielen dürfen die Nutzer nicht über die In-App-Käufe irregeführt werden, Kinder darf man nicht dazu verleiten, In-App-Käufe zu tätigen, Käufe seien nur mit Einverständis möglich und die Mailadressen für Fragen müssen angegeben werden. Wie Apple und Google dies finden, ist noch nicht bekannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Google, Apple, Kauf, App
Quelle: www.itopnews.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trump nennt Medien Feind des amerikanischen Volkes
Russland bestätigt Existenz von Einheiten zur Meinungsmanipulation
Hamburg: Einbruch bei SPD-Innensenator - Spott der Opposition