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China: Berühmte buddhistische Höhlentempel könnten zu Staub zerfallen

Archäologen rund um den Forscher Giorgio Bonsanti warnen vor der Zerstörung der berühmten buddhistischen Höhlentempel Kezer aus der chinesischen Provinz Xijiang. Die Höhlenhäuser liegen entlang der Seidenstraße und werden jährlich von mehr als 10.000 Besuchern besichtigt.

Die Forscher erklärten, dass die klimatischen Bedingungen langsam aber sicher die Behausungen zerstören, so dass diese schon bald zu Staub zerfallen könnten. In dem Sandstein ist ein hoher Anteil an wasserlöslichen Salzen, die selbst bei geringem Regen ausgespült werden.

Das besondere an diesem Tempeln, die zwischen dem dritten und achten Jahrhundert besiedelt waren, sind vor allem die Wandbilder, die mehr im indischen als im klassisch chinesischen Stil gemalt wurden. Bonsanti erklärte aber, dass es für eine Rettung noch nicht zu spät sei.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Tempel, Staub, Zerfall, Buddha
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 17:05 Uhr von blonx
 
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Ein Großteil der Wandgemälde befinden sich in europäischen Museen. Gerade bei der Expedition des deutschen Forscher Albert von Le Coq im Jahre 1906 wurde zahlreichen Malereien aus dem Stein gehauen. Zahlreichen Bilder befinden sich im Museum für Asiatische Kunst in Berlin und im Musee Guimet in Paris.
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27.02.2014 17:56 Uhr von SchmaJisrael
 
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27.02.2014 23:09 Uhr von Gringo75
 
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"ca 1500 v.christus" das war die zeit in der angeblich die bön entstanden ist unique.
du meinst wohl den bericht von baumann, wurde kürzlich erst wiederholt.
http://www.spiegel.de/...

die budisten kamen erst später dazu (8. jahrhundert wohl) und haben sich teilweise mit der bön vermischt, wird zumindest vermutet.

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