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Amnesty International wirft Israel gezielte Palästinenser-Tötungen vor

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Israel scharf kritisiert und dem Staat gezielte Tötungen von Palästinensern im Westjordanland vorgeworfen.

Amnesty wirft der israelischen Regierung in ihrem Bericht eine "kaltschnäuzige Missachtung menschlichen Lebens" vor.

Israel reagierte empört auf die Anschuldigungen, die man als Lügen und einseitig bezeichnete. Zudem sei der Bericht diskriminierend und rassistisch.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Vorwurf, Palästinenser, Tötung, Amnesty International
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 14:47 Uhr von ressam85
 
+12 | -6
 
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Typisch Israel, direkt die Antisemitenkeule schwingen und alle Welt schaut zu
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27.02.2014 15:33 Uhr von quade34
 
+7 | -11
 
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Die Palästinenser lassen ihre Raketen auch nur zum Spass nach Israel fliegen.
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27.02.2014 15:58 Uhr von Patreo
 
+3 | -2
 
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Ähnliche Berichte kommen aber auch seitens von Menschenrechtsaktivisten in Israel.
Weswegen eine Antisemitismuskeule sinnlos ist,
da erstens nicht nur Juden daran beteiligt wären, sondern auch Juden auch diese Problematik anprangern.
Im Bericht wird ja auch von Israel und nicht von einer Ethnie an sich gesprochen.
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27.02.2014 16:27 Uhr von Patreo
 
+2 | -5
 
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wok! da hier das Wort Antisemitmus,,keule" genutzt wird, ist das Wort ,,Jude" in dem Sinne gefallen, als das dieser Begriff nicht mehr von der Wortherkunft auf Araber bzw. Palästinenser in Verbindung zu setzen wäre, sondern halt eben auf Juden.

Insofern ist das Wort Antisemitismus im Kontext(auch historisch bedingt) mittlerweile auf eine Ethnie konzentriert
http://www.duden.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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27.02.2014 17:30 Uhr von ElChefo
 
+6 | -3
 
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wok!

"Sobald die Palästinenser angesichts ihrer aussichtslosen Lage Bereitschaft zu Friedensverhandlungen signalisieren, (...)"

Wozu die offensichtliche Lüge?

Es dürfte dir kaum entgangen sein, das Israel unkonditionell und unter Anwendung von Gewalt gegen die eigenen Leute aus dem Gaza-Streifen abgezogen ist. Was war die Konsequenz dessen?
..erst Bürgerkrieg, dann noch mehr Raketen aus Gaza Richtung Israel.

"schickt Israel schnell ein paar Bautrupps und Siedler in die Gebiete, die ihnen nicht gehören."

Quelle?

"Übrigens, schon gewusst, dass Israel die Wasserleitungen in die besetzten Gebiete kontrolliert? Die werden pro Tag für sage und schreibe eine Stunde geöffnet."

Quelle?
...aber wo du schon bei Versorgungsleistungen bist, verrate uns doch bitte, wer der grösste Versorger mit Gütern des täglichen Lebens in Gaza ist. Kleiner Tipp: Der Name fängt mit "I" an, nicht "Ä".
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27.02.2014 18:11 Uhr von Knoffhoff
 
+2 | -3
 
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Und die Merkel ist drüben und kriecht allen in den Arsch!
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27.02.2014 18:28 Uhr von daguckstdu
 
+5 | -4
 
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Wie kann das sein, das hier ein Bericht des Spiegels zu Anwendung kommt, wo doch der Spiegel angeblich nur Pro Israelisch, bzw. "zionistisch unterwandert" ist! ;-)

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