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Abgesetzter ukrainischer Präsident Viktor Janukowitsch bittet Russland um Schutz

Ukraines Ex-Präsident Viktor Janukowitsch fühlt sich bedroht und hat deshalb Russland um persönlichen Schutz gebeten, was offenbar auch gewährt wurde.

Janukowitsch gab an, Angst vor Extremisten zu haben und nun soll sich der Ex-Präsident auf russischem Territorium befinden.

Janukowitsch wird von der Übergangsregierung wegen Massenmordes gesucht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Präsident, Flucht, Schutz, Viktor Janukowitsch
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 12:15 Uhr von Azureon
 
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So allglatt muss man erstmal sein. Ich frag mich wie so jemand Morgens eigentlich noch in den Spiegel schauen kann, ohne spontant kotzen zu müssen.
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28.02.2014 10:10 Uhr von mr. wolf
 
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Das erinnert stark an Pogrom-Nacht vor 75 Jahren. Und unsere Regierung unterstützt das. Ziemlich traurig, dass hier ein neuer kalter Krieg angezettelt wird. Aus dem schnell ein heißer werden kann. Aber hey : es ist gut für die Wirtschaft und die inneren Probleme sind dann einfach weg.
Ich empfehle diesen Podcast, um euch eine neutrale Meinung zu bilden und nicht pro-russische oder pro-westliche, wie es in unseren Medien so schön heißt : http://www.nachdenkseiten.de/...
Dieses gegenseitige Aufhetzen kann man eigentlich von den Leuten erfahren, die sich entweder nicht nie mit Geschichte befasst haben oder einfach nur einen Krieg provozieren, um daraus persönlichen Profit zu ziehen.
Das ist nur logisch, wenn Russland die Ukraine retten will, aber bestimmt nicht so wie USA Irak, Libyen, Syrien, Serbien, usw. "retten" will.


Mit der Friedens- und Vertragspolitik ist dann der Abbau der Konfrontation zwischen Ost und West eingeleitet worden und gelungen und darauf bauend dann auch die innere Veränderung in den Staaten des ehemaligen Ostblocks einschließlich Russlands. Heute wird ein neues Roll Back versucht. Der normale Berichterstatter im deutschen Fernsehen oder in den deutschen Zeitungen ist schon so eingeübt in die neue Konfrontation, dass die entsprechenden Begriffe wie „pro-europäisch“ oder “nicht-europäisch” unreflektiert in die Fernseh und Printberichte fließen. Der normale Reporter und die normale Reporterin denken denken ganz selbstverständlich in den Schablonen der Schützengräben einer neuen Konfrontation. Es ist beachtlich, wie schnell und nachhaltig diese Gehirnprägung stattgefunden hat.
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28.02.2014 13:07 Uhr von mr. wolf
 
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Die abgefangenen Briefe von Klitschko

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/...



US-Botschafterin Nuland Telefonat :

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mr. wolf ]

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