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Kassenärztliche Bundesvereinigung: Für fast 2.600 Hausarztsitze gibt es keine Ärzte

Laut angeben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fehlen für fast 2.600 Hausartzsitzen die Ärzte.

Ähnlich sieht es bei den Fachärzten aus. Da sind 2.000 Facharztsitze nicht besetzt.

Die Lage wird sich laut der KBV noch verschärfen. KBV-Chef Andreas Köhler sagte: "Bis 2020 werden rund 51.000 Ärzte altersbedingt ausscheiden. Dies betrifft vor allem die hausärztliche und fachärztliche Grundversorgung."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Hausarzt, Fehlen, Kassenärztliche Bundesvereinigung, KBV
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 11:54 Uhr von Der_Korrigierer
 
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Das wird sich auch nicht ändern, weil die Menschen durch den Medienkonsum und durch die Interessenverlagerung hin zu YOLO-Aktivitäten nicht unbedingt ehrgeiziger und intelligenter werden ;) Das Problem ist hausgemacht durch Politik und Medien.

Die sinkende Geburtenrate und den hohen, nicht integrationswilligen Ausländeranteil darf man auch nicht vergessen. Besser wird es jedenfalls erst mal nicht werden können.

[ nachträglich editiert von Der_Korrigierer ]
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28.02.2014 04:52 Uhr von Inai-chan
 
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@der.Blonde

doch, einige sind es sicher, allerdings müssten sie hier die Prüfungen alle neu belegen um zu beweisen, dass sie es auch wirklich können. Und Medizin ist nunja ein Fach bei dem man ALLES wissen muss in der Prüfung. Nimm dir hier einen beliebigen Arzt aus Deutschland. Wenn er nicht gerade ein Genie ist wird er nach spätestens 10Berufsjahren durch jede Uni medizinprüfung Fallen
Es gibt genug Medizinstudenten, aber wenn ihr mal in eine Vorlesung der Erstis fragt wer am ende tatsächlich als Arzt (egal welcher) praktizieren will und wer in die Forschung will, dann melden sich evtl 10 aus 100 Studenten. Und man kennt ja die Durchfallquote.
zum Thema:
wenn sie nicht überall darauf erpicht wären die Kosten zu kürzen, dann würde es auch mehr Ärzte geben vor allem Hausärzte. Aber in den letzten 20Jahren hat sich der Verdienst der Ärzte nicht verbesstern, sie machen z.T. minus mit ihren Praxen. Die meisten MÜSSEN auf Privatpatienten setzen um zu überleben. Da braucht sich echt keiner wundern

[ nachträglich editiert von Inai-chan ]

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