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Christopher Street Day in Berlin - Führung geht in die Offensive

"CSD" Geschäftsführer Kastel sitzt in der Klemme. Er überwarf sich mit Berliner Politikern, die bisher auf Seiten des "CSD" waren.

Er warf den Verantwortlichen vor, inkompetent, diskriminierend und homophob zu sein. Es gehe um falsche Abrechnungen, die die Kosten für den Verein in Höhe treiben. Der Bezirk Berlin Mitte wies die Kritik zurück. Die CSD-Führung habe falsche Zahlen geliefert.

Kastel steht in den eigenen Reihen unter Kritik, sein Führungsstil ist umstritten, ebenso der neue Name des "Christopher-Street-Day". Dieser soll zukünftig "Stonewall Berlin" genannt werden. Viele CSD-Fans finden den Namen unpassend für die Mauerstadt Berlin.


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WebReporter: EUnichtso
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Führung, Offensive, CSD
Quelle: tagesspiegel.de

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27.02.2014 11:53 Uhr von quade34
 
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Was soll diese Attacke? Sind die Herrschaften nicht genügend diskriminiert worden und müssen um Aufmerksamkeit heischen. Diese ganze Pseudokarnevalistische Parade zur Belustigung der Voyeure ist doch nur zum Schein politisch angestrichen.

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