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Kreditkarten-Betrug im Euroraum hat erstmals wieder zugenommen

Der Betrug mit Kreditkarten im Euro-Raum hat zum ersten Mal seit 2008 wieder zugenommen. Dabei hat es vor allen Dingen viele Betrugsfälle im Internet gegeben. Insgesamt seien mehr als eine Milliarde Euro bei den Betrügereien transferiert worden, so die Europäische Zentralbank.

"Diese Angaben zeigen, dass wir gegenüber Kartenbetrug wachsam bleiben müssen. Wenngleich erfreulicherweise auch festzustellen ist, dass das Fälschungsniveau innerhalb von SEPA dank höherer Sicherheitsstandards geringer ist als außerhalb", so Vitor Constancio, Vize-Präsident der EZB.

Bei Interneteinkäufen wurden vor allen Dingen die sogenannte "card not present"-Transaktionen für betrügerische Zwecke genutzt. Dabei wird keine physische Kreditkarte vorgelegt.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Betrug, Anstieg
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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27.02.2014 09:27 Uhr von opheltes
 
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"Dabei wird keine physische Kreditkarte vorgelegt."

Und was ist mit Checks & Co.? Wenn eine Bank eine andere Bank 1 MRD gibt auf Papier(also auch nicht physisch) ist das legal?

Nur Bares ist Wahres!

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