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Russland sieht kein Problem darin, wenn russische Athleten mit Xenon dopen

Xenon ist ein Gas, das unter anderem für Doping eingesetzt werden kann. Durch dessen Inhalation wird im Körper das Hormon Erythropoietin gebildet, durch das die Leistung eines Athleten gesteigert werden kann. Der Gebrauch des Gases ist umstritten und bei vielen sportlichen Disziplinen verboten.

Der Fernsehsender WDR hatte diese Woche darüber berichtet, dass russische Athleten in Sotschi dieses Doping-Produkt zu sich genommen hatten, um ihre Leistung bei den Olympischen Winterspielen zu steigern. Russland reagierte auf die Vorwürfe entspannt.

Das Gas sei nicht illegal und Russland würde Verbotenes bei seinen Sportlern nicht zulassen. Deswegen sehe man kein Problem darin, wenn Xenon von den Athleten verwendet wird. Laut einem Bericht in "The Economist" wurde bekannt, dass Russland schon seit dem Jahr 2010 mit dem Gas forscht.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Russland, Problem, Doping, Olympische Winterspiele 2014, Xenon
Quelle: www.rawstory.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 20:59 Uhr von Borgir
 
+14 | -2
 
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Warum sollen sie ein Problem sehen. Es war nicht "nicht erlaubt" und sie haben ohne Ende Medaillen geholt.
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26.02.2014 21:15 Uhr von borussenflut
 
+15 | -3
 
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In den Sportarten , wo Xenon von den Russen
verwendet wurde, steht das Gas nicht auf der Dopingliste
also gilt es auch nicht als Doping.
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27.02.2014 00:41 Uhr von fraro
 
+6 | -0
 
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Ist es eigentlich erlaubt, als Skispringer vorm Wettkampf Helium einzuatmen?

Oh, nicht das ich daran schuld bin, wenn die Rekorde der Skispringer nur noch so purzeln.

;-)
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27.02.2014 07:16 Uhr von Floppy77
 
+2 | -1
 
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Man sollte Doping vielleicht generell erlauben und dann den jeweiligen Pharmakonzern am Medaillengewinn teilhaben lassen. Dann hätten auch alle wieder die gleichen Chancen.
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27.02.2014 09:20 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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BastB,
genau das wird ja auch gemascht, und nach Olympia werden so gut wie IMMER ein paar olympische Medaillien wieder aberkannt, weils nachträglich eben doch auffällt, anhand der genommenen Proben.
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27.02.2014 10:30 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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Und die erhöhten EPO-Werte dank Xenon fallen keinem auf?

Irgendwie zweifle ich langsam an den Kontrollen.
Eine Pechstein wird wegen "unnormaler" Blutwerte zwei Jahre gesperrt, aber hier findet man keine um 160-180% erhöhten EPO-Werte bei den Russen.....

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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04.03.2014 20:53 Uhr von fraro
 
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@ unique2910

Tut mir leid - ich hoffe, es geht Dir schon wieder besser ;-)

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