26.02.14 20:11 Uhr
 1.017
 

Michigan: Polizisten schießen elfmal auf Obdachlosen wegen gestohlenem Kaffee

Im Juli letzten Jahres wurden sechs Polizisten in Michigan zu einem Supermarkt gerufen, da dort ein obdachloser Mann einen Kaffee gestohlen hatte. Dort fanden sie den Mann, der wegen seiner mentalen Krankheit schon Polizei bekannt war und ein Taschenmesser bei sich hatte, auch vor.

Bei der Konfrontation schossen sie auf den Obdachlosen schließlich elfmal, bis dieser tot zu Boden ging. Die Mutter des Toten forderte daraufhin Wiedergutmachung und hat den Fall angeprangert, da ihr Sohn quasi exekutiert wurde.

Die besagten Polizisten müssen aber keine Strafe befürchten. Am vergangenen Dienstag wurde unter anderem von dem FBI verkündet, dass es nicht genügend Beweise gäbe, um die Polizisten rechtlich zu belangen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Diebstahl, Kaffee, Obdachloser, Polizeigewalt, Exekution, Michigan
Quelle: www.rawstory.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt
USA: Illegale Party - Mindestens neun Tote bei Feuer in kalifornischem Lagerhaus
Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17-jähriger Mann

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2014 20:19 Uhr von Eintagsfliege
 
+13 | -2
 
ANZEIGEN
"Bei der Konfrontation erschossen sie den Obdachlosen schließlich elfmal, bis dieser tot zu Boden ging."

Ein sehr schöner Satz.
Kann mir jemand erklären, wie man einen Menschen elfmal erschießt?

Der Titel sagt das etwas besser aus, es wurde elfmal auf ihn geschossen.

USA eben :(
Kommentar ansehen
26.02.2014 20:23 Uhr von _genervt_
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Da siehste Nahkampfausbildung für den Ar..h, 11 Kugeln in den Schädel, ist sicherer.
USA ein Traumland
Kommentar ansehen
26.02.2014 20:24 Uhr von Klassenfeind
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
Das FBI verkündet,das es nicht genug Beweise gäbe...

Und die elf Einschußlöcher???
Kommentar ansehen
26.02.2014 20:29 Uhr von dragon08
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@Eintagsfliege , das kann ich erklären ;-)

Dieser Obdachlose hatte 11 Leben , also 4 mehr als eine Katze.
Erst mit dem elften Erschießen waren die Leben aufgebraucht !

Eigentlich müßten diese Polizisten eine Mordanklage bekommen , aber es war ja nur ein "Schwarzer"

.

[ nachträglich editiert von dragon08 ]
Kommentar ansehen
26.02.2014 20:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Auf solch Art und Weise wurden im Wilden Westen schon immer die "Probleme" gelöst!
Damals war auch Lynchen ein weit verbreiteter Volkssport!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
Kommentar ansehen
26.02.2014 21:41 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Ich wollte schon drauf wetten, dass der Typ schwarz war!
Kommentar ansehen
26.02.2014 21:47 Uhr von Gimpor
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Tja, so ist das eben als Minderheit in einem Land, wo Polizisten Narrenfreiheit haben.
Auch wenn es an unserem Rechtssystem sehr viel zu bemängeln gibt, ist es doch im Vergleich zu vielen anderen Ländern der Welt viel besser.
Kommentar ansehen
27.02.2014 06:48 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die sorgen schon dafür, dass jegliche Beweise verschwinden. Polizeistaat USA lässt grüßen


http://www.shortnews.de/...

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Van der Bellen wird neuer Bundespräsident
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?