26.02.14 19:30 Uhr
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Unangekündigtes Militärmanöver aus Russland löst Spannungen in der Ukraine aus

Ein überraschender Aufruf zu militärischen Manövern in Russland schreckten die Ukrainer, besonders auf der Halbinsel Krim, auf. Um 14:00 Uhr am heutigen Mittwoch wurden mehrere Kommandostellen der Luft- und Raketenabwehr und der Luftlandetruppen "in Alarmbereitschaft versetzt".

Teilnehmen werden an den russischen Einsätzen über 150.000 Soldaten, 900 Militärfahrzeuge, 90 Flugzeuge, 120 Hubschrauber und 80 Kriegsschiffe. Bei der Bevölkerung der Ukraine löste die von Staatspräsident Putin befohlene Aktion Irritationen aus.

Zusätzlich erregte die Krim-Bewohner das Vorhaben von angeblichen Ausgaben russischer Pässe. Später habe es hierzu ein Dementi gegeben. Eine Warnung der Ukraine an Russland erging bereits per offenem Brief. Im ukrainischen Parlament kam es wegen der befürchteten Krim-Abspaltung zu Schlägereien.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Militär, Ukraine, Drohung, Manöver, Spannungen
Quelle: www.aktuell.ru

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 19:49 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -5
 
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Haha die Ukrainie droht Russland...

Putin dreht einmal auf und in Kiew weht innerhalb von 24 h die Russische Flagge und wird den Status von Weißrussland bekommen Sergej Lawrow ist dann Präsident der Ukraine dazu kommt dann noch das die Ex Berkut Einheit wie ein Karnevalsverein aussieht .
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26.02.2014 20:24 Uhr von ShortyXXX
 
+11 | -4
 
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Aha, also die EU und Amerika drohen Russland nichts militärisch zu unternehmen.
Und das obwohl in der Ukraine Russen von ukrainischen Faschisten angegriffen werden.
Diese drecks mordende Faschistenbande wird vom Westen auch noch unterstützt.
Die haben Polizisten abgefackelt, erschossen, Augen ausgestochen, Körperteile abgehackt und und.
Und jetzt wollen die dasselbe mit Russen machen.
Natürlich bekommt man in unseren Medien davon nichts mit, da werden diese Nazis alls Revolutionäre bezeichnet.
Diese mediale amerikafreundliche Volksverdummung nervt einfach nur noch.
Griechenland ist im Vergleich zur Ukraine noch ein Wirtschaftswunder.
Der einzige Abnehmer, der paar in der Ukarine produzierten Waren ist Russland.
Die Ukraine schiesst sich gerade selber ins Knie, aber was will man von einem Volk auch erwarten, das so dämlich ist und sich der Totgeburt Europa anschliessen will.
Die haben anscheinend nicht mit bekommen was die EU mit Griechenland gemacht hat.
Die werden noch um die Hilfe Russlands betteln.
Aber solange werden wir zig Milliarden Steuergelder rüber senden müssen.
Mit dem deustchen Michel kann man es ja machen.
Deustchland ist Europaweit das Land mit der ungerechtesten Reichtumsverteilung.
Made by Merkel, eine epische wirtschafts und amerika hörige Schnepfe.
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26.02.2014 22:14 Uhr von Jens002
 
+1 | -2
 
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Ich kann schon verstehen das die Russen auf der Krim nicht Bürger dritter Klasse werden wollen wie die Russen in Estland, Lettland und Litauen.
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27.02.2014 00:33 Uhr von pest13
 
+1 | -3
 
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@schwächling

"Die Krim wird mehrheitlich von Russen bewohnt und hat in der Ukraine eine Art ein Autonomie- Status. Daher ist es Schwachsinn zu behaupten, dass die dort lebenden russischstämmigen Menschen wie Bürger dritter Klasse behandelt werden. "

Deswegen setzen die Maidannazis auf Krimtataren. Diese sind sozusagen die Fünfte Kolonne dieser Banderaschergen von Maidan.
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27.02.2014 08:17 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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Vielleicht sollte ich nicht soviel verraten, aber laut Gerüchten wird in gewissen Kreisen die der Super Nanny zuarbeiten darüber nachgedacht das dieses Jahr alle Studenten der Fachrichtung Sozial, BWL und Politik Wissenschaften ein Plicht Jahr in der Ukraine absolvieren sollen. Um die Bevölkerung von den Vorteilen der Demokratie zu überzeugen!

Als Erkennungsmerkmal sollen die Sozialpädagogischen Einsatzverbände Kleidung in Stiele der letzten Tschland Olympiamannschaft tragen. Das schützt vor Übergriffen von Anti-Demokraten da diese bei dem Anblick in Hysterische Lachkrämpfe verfallen.

Nun ja, der letzte Punkt könnte vielleicht als grausam unmenschlich gelten, Aber in Großen und Ganzen finde ich es ist eine gute Gelegenheit den Überbestand an Sozial-Kostenstellen einer umfassenden Hege-Ausdünnung zu unterzeihen!!

Und denkt daran falls es zu sozialverträglichen Exmatrikulationen kommt, von den was so ein Sozial-„Student“ tschland in einem Jahr kostet kann ein ganzer Südosteuropäischen Fachkräfte-Clan über zehn Jahre erfolgreich integriert werden.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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27.02.2014 10:33 Uhr von pest13
 
+1 | -1
 
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@schwächling

"Joaa, die Krimtartaren die gerade mal 1/8 der krimschen Bevölkerung ausmachen sollen die russische Mehrheit unterjochen :/ Lass die Finger von den Drogen! "

Der beste Beweis wie eine Minderheit die Mehrheit untejochen kann ist der Umsturz in der Ukraine selbt. Da haben die Banderaschergen das Kommando (obwohl sie die Minderheit der Ukrainer vertreten) und die werden Maidan nicht räumen bis sie alle Schlüsselpositionen besetzt haben.

[ nachträglich editiert von pest13 ]
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27.02.2014 13:26 Uhr von Jens002
 
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@ Bogatyr: Es geht nicht darum was jetzt ist, sondern was werden könnte. Richtig lesen könnte helfen.
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28.02.2014 10:21 Uhr von mr. wolf
 
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Mit der Friedens- und Vertragspolitik ist dann der Abbau der Konfrontation zwischen Ost und West eingeleitet worden und gelungen und darauf bauend dann auch die innere Veränderung in den Staaten des ehemaligen Ostblocks einschließlich Russlands. Heute wird ein neues Roll Back versucht. Der normale Berichterstatter im deutschen Fernsehen oder in den deutschen Zeitungen ist schon so eingeübt in die neue Konfrontation, dass die entsprechenden Begriffe wie „pro-europäisch“ oder “nicht-europäisch” unreflektiert in die Fernseh und Printberichte fließen. Der normale Reporter und die normale Reporterin denken denken ganz selbstverständlich in den Schablonen der Schützengräben einer neuen Konfrontation. Es ist beachtlich, wie schnell und nachhaltig diese Gehirnprägung stattgefunden hat.

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