26.02.14 17:17 Uhr
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Urknall um weiteres theoretisches Modell ergänzt

Christof Wetterich, Physiker an der Universität Heidelberg, hat das gängige (heiße) Urknallmodell durch einen kalten Ansatz ergänzt. Demnach existiert das Universum schon unendlich lang und lässt sich nach heutigem Stand der Technik auf circa 50 Billionen Jahre zurückverfolgen.

Das Modell beruht auf dem Ansatz des in CERN ermittelten Higgs-Bosons und der Annahme, dass Dunkle Energie die Massen, entsprechend des ihnen umgebenen Skalaren Feldes in Abhängigkeit der Zeit, wachsen lassen. Durch die Verringerung der Gravitationskraft schrumpft das Universum über lange Zeitabschnitte.

Das Modell widerlegt nicht das bisherige Standardmodell und lässt sich mit diesem in Einklang bringen. Zudem kommt es ohne Singularitäten am "Punkt 0" aus, was Berechnungen und Vorhersagen für die Wissenschaft einfacher macht. Zudem stellt sich demnach nicht mehr die Frage "Was war vorher?".


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WebReporter: maldin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Modell, Universum, Theorie, Urknall, Ergänzung
Quelle: www.pro-physik.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 17:26 Uhr von Leimy
 
+6 | -15
 
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"Demnach existiert das Universum schon unendlich lang" ... ahja logisch. Und was war vorher?
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26.02.2014 17:31 Uhr von Montrey
 
+4 | -0
 
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Ich versteh es irgendwie nicht :D
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26.02.2014 17:34 Uhr von Dr.Astalavista
 
+6 | -8
 
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Es gibt kein Universum... es gibt nur die Matrix!
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26.02.2014 17:37 Uhr von Destkal
 
+1 | -4
 
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@Leimy

für die physiker gibt es kein vorher, daher ist es uninteressant.
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26.02.2014 17:37 Uhr von GeraldAl
 
+1 | -1
 
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Interessant...scheint so, als wäre die Wissenschaft einen tüchtigen Schritt weitergekommen. Die Sache mit der Singularität und Quantenfluktuation habe ich bislang nämlich so gut wie überhaupt nicht verstanden.
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26.02.2014 18:55 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+2 | -8
 
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Son blödsinn. Warum sollte sich die frage erübrigen, was vorher war?
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26.02.2014 19:17 Uhr von El_kritiko
 
+2 | -1
 
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Ich finde 13 Mrd. Jahre recht wenig für die Entstehung des Universums. Alleine schon die Entstehung der Erde hat ein paar Mrd. Jahre benötigt. Wenn man sich nun diese riesigen Weiten des Kosmos anschaut mit den Mrd. Galaxien die auch noch abartig weit entfernt sind, dann sind 13 Mrd. echt verdammt wenig um dies alles entstehen zu lassen.
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26.02.2014 19:33 Uhr von Halbtyr
 
+3 | -0
 
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@ El_kritiko
Man geht davon aus, dass unser Universum ca. 13 Milliarden Jahre alt ist, weil das bisher am weitesten von uns entdeckte Objekt 13 Milliarden Lichtjahre entfernt ist.
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26.02.2014 20:02 Uhr von maldin
 
+0 | -0
 
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@ouster: Quelle lesen (und verstehen) schafft abhilfe..

Es geht um die Koordinatensingularität nicht um die intrinsische.. Aber soviel Text passt nicht in eine shortnews..

[ nachträglich editiert von maldin ]
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26.02.2014 20:05 Uhr von Luelli
 
+3 | -1
 
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@ouster
"2. "Was war vorher?" fragen nur Laien. Zeit und Raum sind im Urknall entstanden, es gibt kein vorher."

Ich gehe schon davon aus, dass es ein "Vorher" gab.
Physik orientiert sich an Ursache und Wirkung.
Der Urknall war lediglich die Wirkung einer vorherigen Ursache.
Demnach gab es den Raum, der unser Universum umgibt auch schon vorher.
Der Urknall hat lediglich aufgrund der expandierenden Massen den Raum und die Zeit gekrümmt und damit ein abweichendes Raumzeitgefüge geschaffen.
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26.02.2014 21:41 Uhr von damagic
 
+2 | -4
 
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die größte frage bleibt immer noch: wo befindet sich das universum und warum...bis die fragen geklärt sind können die leute von mir aus noch tausend weitere kühlschrank-theorien aufstellen. das regt zwar die phantasie an, bringt aber leider genau nix.
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26.02.2014 22:53 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -0
 
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Es ist ein theoretisches Modell und kein Beweis für irgendwas. Die bloße Behauptung, daß das Universum schon unendlich lange existiert, klingt leicht schwachsinnig, wenn man bedenkt, daß der Urknall vor ca. 13,7 Mrd Jahren stattgefunden haben soll. Wenn es nun heißt

>>Demnach existiert das Universum schon unendlich lang und lässt sich nach heutigem Stand der Technik auf circa 50 Billionen Jahre zurückverfolgen.<<

dann stellt sich natürlich schon die Frage, was VOR dem Urknall war, weil zwischen knapp 14 Milliarden Jahren und 50 Billionen Jahre ja doch ein "paar" Jahre liegen. Wenn sich bisher die Frage nach "Was war vor dem Urknall?" nicht stellte, dann tut es das eben jetzt! Was war also in den 49.986.300.000.000 Jahren vor dem Urknall? Was tat sich da? Und: Warum tat sich überhaupt was?

Die Frage nach dem Ursprung wird sich immer stellen, auch wenn man den Anfang 50 Billionen Jahre nach hinten schiebt. Wir müssen wahrscheinlich davon ausgehen, daß wir NIE erfahren werden, wie und vor allem warum das Universum entstand.

Was man auch nicht vergessen sollte: Wo fand der Urknall statt? Wenn der Urknall nicht in einem Raum (beispielsweise in einem leeren Universum) stattfand, sondern durch den Urknall der Raum erst erschaffen wurde: WO, wenn nicht in einem Raum, befand sich dann die unendlich verdichtete Materie? Und die Frage nach dem Ursprung der Materie und der verdichtenden Kraft wird sich auch immer stellen, so lange der Urknall das Theoriemodell erster Wahl ist. Denn in einem nichtvorhandenen Raum ist ja nicht mal eben so eine unendlich komprimierte Energie.

Das weitere theoretische Modell wirft eher mehr Fragen auf, anstatt welche zu beantworten.
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26.02.2014 23:08 Uhr von Purposer
 
+1 | -1
 
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@ Joeiiii
Lies mal die Quelle.

" Der Wissenschaftler vom Institut für Theoretische Physik geht davon aus, dass sich die ersten heute indirekt beobachtbaren Ereignisse vor 50 Billionen Jahren zugetragen haben – und nicht im Milliardstel eines Milliardstels einer Milliardstel Sekunde nach dem Urknall."

Das mit dem langen Zeitraum finde ich plausiebler.
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27.02.2014 00:49 Uhr von damagic
 
+4 | -5
 
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@chaozs ja ist es, denn wenn da wirklich NICHTS ist kann auch nichts daraus entstehen!
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27.02.2014 07:46 Uhr von Steel_Lynx
 
+3 | -4
 
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Bin ich der einzige hier der Anstoss daran nimmt, das (mal wieder) eine Theorie aufgestellt wird, für die es keine Beweise gibt und die nur, so wie sie ist, aufgestellt wird damit es leichter zu berechnen ist?

das ist wie mit der Dunkelen Materie. Man stellt eine Berechnung auf, merkt das sie nicht stimmt, und "erfindet" einfach ein oder zwei Variabelen (Dunkele Energie, Dunkele Materie). Die MÜSSEN ja da sein, sonst stimmt ja die Rechnung nicht!!!
Wenn ich damals im Matheuntericht, meine falschen Ergebnisse auch so begründet hätte, wäre ich gefragt worden, ob ich nicht mal eine Klasse wiederholen möchte.
Allerdings behaupte ich nicht das es die Dunkele Energie und/oder die Dunkele Materie nicht gibt, ich (und alle Anderen) wissen es einfach nicht, aber einfach zu sagen: "Die ist da!" finde ich nicht sehr Wissenschaftlich bzw. logisch.

Des weiteren gehen die meisten diese Berechnungen von falschen Grundlagen aus, wie z.B. der Relativitäts-Theorie (Diese geht davon aus, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, was sie ja nachweislich nicht ist und das sich nichts schneller bewegt als das Licht, was auch falsch ist). Wenn ich eine Fläche berechne, welche 5x5m ist und ich mit 4,5x4,5m rechne, passt zwar mein Ergebnis zur Rechnung, hat aber mit der Realität nichts zu tun.
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27.02.2014 08:13 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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SteelLynx,
in der Astrophysik läßt sich nunmal nur wenig wirklich beweisen, das liegt in der Natur der Sache.
Soll man deswegen aufhören, darüber nachzudenken?
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27.02.2014 08:25 Uhr von Frekos
 
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Für die Käptn.Komplex unter euch: Unter "Vorher" wird gängigerweise vom Ursprung gesprochen.

Und die Theorie mit der Unendlichkeit ist völliger Bullshit

Wir Menschen haben keine Vorstellungskraft für Jahrmillionen Existenz.

Zeit ist relativ
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27.02.2014 10:46 Uhr von Steel_Lynx
 
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Das ist ja alles richtig was ihr sag und wie ich geschrieben habe, zweifel ich die Meinung/Theorien der "großen" Physiker auch nicht an.

@ mort76
Doch einfach zu sagen das was da ist, nur damit die Rechnung stimmt, geht einfach nicht.

@ChaoZs
Sorry! Habe mich wohl etwas ungeschickt Ausgedrückt:
Meine Aussage bezieht sich nicht auf Beweise zu der Theorie, sondern auf Beweise zu den Grundlagen, welche zu der Theorie geführt haben.
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27.02.2014 16:10 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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@Steel_Lynx
"eine Theorie aufgestellt wird, für die es keine Beweise gibt und die nur, so wie sie ist, aufgestellt wird damit es leichter zu berechnen ist?"
wahrscheinlich, theorien heißen theorien, weil sie nicht bewiesen sind, und singularitaeten sind in der theoretischen physik sehr ungern gesehen, da nicht mit der wirklichkeit vereinbar, von daher ist es wichtig neue ansaetze ohne diese zu finden.

"merkt das sie nicht stimmt, und "erfindet" einfach ein"
es wird nichts einfach mal erfunden, sondern denkansaetze entwickelt die die beobachtungen mit dem standardmodell vereinbaren koennen, so entwickelt sich physik nunmal.
Genauso koenntest du dich beschweren, dass newton einfach mal eine gegenkraft postuliert hat.

"Des weiteren gehen die meisten diese Berechnungen von falschen Grundlagen aus, wie z.B. der Relativitäts-Theorie (Diese geht davon aus, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, was sie ja nachweislich nicht ist und das sich nichts schneller bewegt als das Licht, was auch falsch ist)."
purer bullshit der auf nichtmal halbwissen basiert, ein wichtiger teil der relativitaetstheorie basiert darauf, dass die vakuumslichtgeschwindgkeit konstant und schnellste geschwindigkeit ist, es wurde nie behauptet, dass c ueberall konstant ist, da gibt es sogar eine eigene theorie rueber, die nennt sich optik...

@ric84
". In 200 Jahren lachen die über unsere heutigen Erkenntnisse, blickt mal zurück..."
ja, natuerlich, wir lachen ja auch ueber newton, kopernikus, leibnitz und co.

@El kritiko
" Wenn man sich nun diese riesigen Weiten des Kosmos anschaut mit den Mrd. Galaxien die auch noch abartig weit entfernt sind, dann sind 13 Mrd. echt verdammt wenig"
13 Mrd Jahre sind dafuer nicht verdammt wenig, wenn man bedenkt, dass sich der raum vergroeßert und nicht die galaxien voneinander wegfliegen wie das einige zu denken scheinen, das reicht durchaus aus.

@Halbtyr
"Man geht davon aus, dass unser Universum ca. 13 Milliarden Jahre alt ist, weil das bisher am weitesten von uns entdeckte Objekt 13 Milliarden Lichtjahre entfernt ist. "
Das ist komplett falsch, das alter des universums berechnet man ueber die kosmische hintergrundstrahlung und ausdehnungsgeschwindigkeit.

@damaic
"die größte frage bleibt immer noch: wo befindet sich das universum und warum"
ja, waru computer und internet erfinden, wenn wir noch nicht wissen warum wir existieren...
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27.02.2014 16:39 Uhr von Steel_Lynx
 
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@Phyra
Zuerstmal solltest du alle Kommentare lesen und nicht nur den ersten.

Des weiteren siehe hier:
http://www.alternativphysik.de/...
Nur weil eine Theorie von dem Gro der Wissenschaftler anerkannt wird, heisst das nicht automatisch das diese auch richtig ist. Wie du selber sagst, es ist eine Theorie!

"...es wird nichts einfach mal erfunden, sondern denkansaetze entwickelt die die beobachtungen mit dem standardmodell vereinbaren koennen, so entwickelt sich physik nunmal.
Genauso koenntest du dich beschweren, dass newton einfach mal eine gegenkraft postuliert hat...." Falsch!! Newton hat da aber nichts einfach mal so "postuliert". Newton hatte einen Beweiss für diese Gegenkraft und hat ihr einen Namen gegeben.
Bei der dunkelen Materie und Energie gibt es nur Vermutungen und oder Berechnungen die sagen ES MUSS DA SEIN. Genauso könnte ich sagen: "Gott ist dafür verantwortlich das sich der Raum an dieser Stelle krümmt, man kann ihn nur nicht sehen." oder "Das ist nur ein Glitch in der Matrix" und beide Aussagen haben das gleiche Gewicht wie: "Da ist dunkele Materie"


Im übrigen die Hintergrundstrahlung hat mit der Altersberechnung nichts zu tun.
Aber ich möchte dich nicht so lange aufhalten....so wie du schreibst, musst du ja bestimmt zurück an deinen hoch bezahlten Job am CERN.
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27.02.2014 19:52 Uhr von mort76
 
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SteelLynx,
es geht doch erstmal darum, ein möglichst stimmiges Denkmodell zu erhalten, und das bisherige hat nunmal bisher einige offene Fragen. Alles beruht nur auf Vermutungen, und das trifft eben auch auf die neue Ergänzung des bisherigen Modells zu.

Eine Rechnung MUSS stimmen, und man verändert das Denkmodell, bis die Rechnung aufgeht, was schon wegen der unbekannten Form der dunklen Materie sehr schwer ist- anschließend kann man dann versuchen, das auch zu beweisen- SO funktioniert das.

Da wir eben mangels Warpantrieb nicht wirklich am eigentlichen Objekt forschen können, bleibt doch nichts anderes übrig- das ist Grundlagenarbeit für später, und sowas ist nie sinnlos.
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27.02.2014 19:58 Uhr von luzio
 
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Nicht erst in 200 Jahren lacht man sich über den Stand der Erkenntnisse in der Wissenschaft kaputt. Wenn man alles aus der Sicht des Elektrischen Universums betrachtet dann braucht man weder Urknall noch Dunkle Materie und keine Dunkle Energie um das Universum zu erklären. Wie Schwarze Löcher funktionieren ist längst bekannt.
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28.02.2014 06:47 Uhr von Phyra
 
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@Steel_Lynx
ah, ich dachte du bist einfach nur nicht wirklich informiert, aber wenn du solche quellen als fakt ansiehst, ist es natuerlich sinnfrei dir deine fehleraufzuweisen. ich habe mir uebrigens tatsaechlich die muehe gemacht den text zu lesen, aber nach dem uhrenexperiment konnte ich die seite einfach nurnoch lachend schließen.

Und newton hat zu allererst einmal gesagt, dass jeder kraft eine gleich große gegenkraft entgegenwirkt, darauf baut sein verstaendnis der mechanik auf, es ist aber nichts was er direkt beweisen oder erfahren konnte, es wird durch die berechnungen richtig, und so ziemlich genau so verhaelt es sich mit dunkler materie, der einzige unterschied ist, dass sich newtons gedankengaenge weit schneller und einfacher nachweisen lassen als astrologische dinge.
Ob der Ansatz nun richtig ist oder nicht, lässt sich derzeit nunmal noch nicht sagen, deswegen macht es aber den denkansatz nicht schlecht oder falsch.
Beim Higgsboson gab es uebrigens auch nur fast 50 jahre lang berechnungen und vermutungen, dass es da sein muesste, bevor es (höchstwahrscheinlich) 2013 am Cern nachgewiesen werden konnte ;)

@luzio
sry, aber die theorie des elektrischen universum ist einfach nur unsinnig, schon allein was man da oefter mal ueber temperaturverteilungen ließt, ist haarestraeubend.
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28.02.2014 11:47 Uhr von luzio
 
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Das hat nichts mit irgendeiner Temperaturverteilung zu tun sondern der Elektromagnetismus ist die treibende Kraft für alle Vorgänge im Universum. Danach ist der Urknall ebenso ein Phantasiegebilde wie Dunkle Materie und Dunkle Energie. Schwarze Löcher gibt es nach dieser Theorie und es ist bekannt wie die Materieströme im Schwarzen Loch stattfinden.
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01.03.2014 17:23 Uhr von Phyra
 
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du hast meine aussage eindeutig nicht verstanden luzio, ich weiß womit sich die pseudowissenschaftliche theorie des elektrischen universums beschaeftigt.
Ich habe gesagt, dass es kompletter humbug ist was sie z.B. über die Temperatur der Sonne und dinge wie thermodynamik an sich sagen.
Diese ganze theorie beruht auf falschen interpretationen von beobachtungen, die beweisfuehrung enthaelt neben vereinzelter mathematischer beweise von dingen die auch im standardmodel so sind fast ausschließlich die formulierung "sehen diese beiden bilder sich nicht sehr aehnlich?" und die postulate sind im besten fall für leute mit funktionierendem verstand zweifelhaft.

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