26.02.14 15:59 Uhr
 582
 

Hamburg: Eklat bei Debatte um Rote Flora

Am Rande einer Podiumsdiskussion, an der auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Hamburger SPD, Martin Schäfer, teilnahm, kam es zum Eklat, als ein Teilnehmer der Debatte offenbar die Fassung verlor und der Hamburger Polizei "Rassismus" und eine "Jagd auf Schwarze" vorwarf.

Hintergrund ist der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen Senat und Flüchtlingsvertretern der sogenannten "Lampedusa-Gruppe", die für ein "Gruppenbleiberecht" kämpfen. Debattiert wurde zudem über Gefahrengebiete sowie die angewandte Polizeigewalt auf einer Demo der Linken vom 21. Dezember.

Auf Nachfrage hierzu bestätigte Martin Schäfer (SPD) vor laufender Kamera, dass sowohl die Hamburger Polizeiführung als auch die Hamburger SPD keine "Linken Aktivisten" mag. Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch hatte seine Teilnahme an der Debatte wegen "Krankheit" kurzfristig abgesagt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Debatte, Eklat, Rote Flora
Quelle: www.elbe-wochenblatt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2014 16:58 Uhr von tutnix
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
tip an die polizeiführung: nur polizisten für solche provo-aktionen einsetzen, die auch die uhr lesen können.
Kommentar ansehen
26.02.2014 17:14 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Man muss doch einsehen das es nicht geht einfach nach Deutschland zu kommen und seine richtigen Personalien nicht preiszugeben .
Es könnten sich schwer Verbrecher jeglicher Art in den Gruppen der Flüchtigen befinden und man weiß nicht was ihre Absichten sind aber das ist den Demonstranten egal.

Die Sache mit der Flora ist eine klare Sache ganz ehrlich es muss sich dort was verändern in dieser Sicht aber sich mit Gewalt und das Verletzen von Menschen in Kauf nehmend davor zu stellen geht gar nicht und wenn ich ehrlich bin hat die Polizei große Fehler gemacht das einzige was richtig war ist die Demo umgehend auszulösen nachdem die ersten Flaschen flogen.
Sie muss das nächste mal wirklich zwei Hundertschaften mit Riotguns und Granatwerfern ausrüsten um bei grober Eskalation sofort mit voller Härte die der Executiven Behörde zur Verfügung steht entgegen zu wirken .
Zu den Esso Häusern kann man nur sagen bevor dort alles in sich zusammen stürzt abreißen was mich persönlich traurig Macht ist die Tankstelle die Weichen muss da man dort immer super vorglühen könnte und nette Bekanntschaften hat.
Kommentar ansehen
26.02.2014 17:17 Uhr von fernsehkritik
 
+0 | -6
 
ANZEIGEN
@Franky Boy ... kräm Dich nicht. Die Afrikaner bekommen alles in den Arsch geblasen ... 50 Mille inklusive ...

http://www.shortnews.de/...
Kommentar ansehen
26.02.2014 22:03 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Hat die Polizei damals keine Schwarzafrikaner erkannt, weil sie genauso schwarz vermummt waren wie die üblichen Stadtterroristen ?
Kommentar ansehen
27.02.2014 07:31 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Rein von der rechtlichen Seite her haben die Lampeduser ganz eindeutig weder einen Asylanspruch an die Bundesrepublik,noch einen Duldungsanspruch,dazu verweigern die ihre Personalien und machen es sich auch sonst sehr leicht,sich hinter einer Kirche in Deckung begeben,wohl wissend,das der Pfarrer gar nicht anders handeln kann und darf,will er sich und seine Kirche nicht in Misskredit bringen.
Wenn die auch nur den Hauch einer Chance hätten haben können,hätten die sofort nach Ankunft bei der Ausländerbehörde vorstellig werden müssen,nur dort ist die Zuständigkeit und das Fachreferat,nur dort im Amt ist überhaupt jemand in der Lage,eine sofortige Abschiebung per einstweiliger Duldung zu verhindern.Was da jetzt getrieben wird,ist Erpressung an der Stadt Hamburg unter Beihilfe der obdachgebenden Kirche.Das kann es nicht sein.Beim nächsten mal,kommen nicht eine Handvoll,sondern ein paar Hundert,wenn sich die Stadt jetzt breitklopfen lassen würde.Das kann es wirklich nicht sein.

Die Flora als Anlaufpunkt muss einfach entfernt werden,seit zig Jahren gibt es wegen der Ruine Stunk.

Tja,und das bei LaLüLa und deren Führungstruppe sich keiner hinstellt und Pie Piep Piep anstimmt,wer soll da Verwunderung heucheln? Jedesmal an den Actiobdays müssen unten die Beamten sich den Chaoten in den Weg stellen und sich mit Steinen,Flaschen und Böllern beglücken lasse,die Führung darf nur Maßgabe rausgeben,geringstnötige Gewaltanwendung,am Liebsten nur kein Streit und wenn ja,dann gaaaaanz vorsichtig,damit den Demonstranten ja nicht ein Häärchen verschoben wird und man an den Bürgermeister keine besonderen Vorkommnisse melden kann
Das klappt seit Jahren nicht,weil die Radaukegeltruppe jedes Jahr wieder hier einfällt und die Polizei wegen der Unfähigkeit der Politiker jedesmal den Kopf hinhalten darf.
Wenn der Einsatzleiter dann volle Kanne befielt,dann will da auch keiner was von gewußt haben.Aber auf die Art hat man das Heft des Handels in der Hand gehabt und es sind weniger Beamte verletzt worden als die Jahre zuvor.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?