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Hamburg: Eklat bei Debatte um Rote Flora

Am Rande einer Podiumsdiskussion, an der auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Hamburger SPD, Martin Schäfer, teilnahm, kam es zum Eklat, als ein Teilnehmer der Debatte offenbar die Fassung verlor und der Hamburger Polizei "Rassismus" und eine "Jagd auf Schwarze" vorwarf.

Hintergrund ist der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen Senat und Flüchtlingsvertretern der sogenannten "Lampedusa-Gruppe", die für ein "Gruppenbleiberecht" kämpfen. Debattiert wurde zudem über Gefahrengebiete sowie die angewandte Polizeigewalt auf einer Demo der Linken vom 21. Dezember.

Auf Nachfrage hierzu bestätigte Martin Schäfer (SPD) vor laufender Kamera, dass sowohl die Hamburger Polizeiführung als auch die Hamburger SPD keine "Linken Aktivisten" mag. Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch hatte seine Teilnahme an der Debatte wegen "Krankheit" kurzfristig abgesagt.


WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Debatte, Eklat, Rote Flora
Quelle: www.elbe-wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 16:58 Uhr von tutnix
 
+3 | -7
 
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tip an die polizeiführung: nur polizisten für solche provo-aktionen einsetzen, die auch die uhr lesen können.
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26.02.2014 17:14 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -3
 
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Man muss doch einsehen das es nicht geht einfach nach Deutschland zu kommen und seine richtigen Personalien nicht preiszugeben .
Es könnten sich schwer Verbrecher jeglicher Art in den Gruppen der Flüchtigen befinden und man weiß nicht was ihre Absichten sind aber das ist den Demonstranten egal.

Die Sache mit der Flora ist eine klare Sache ganz ehrlich es muss sich dort was verändern in dieser Sicht aber sich mit Gewalt und das Verletzen von Menschen in Kauf nehmend davor zu stellen geht gar nicht und wenn ich ehrlich bin hat die Polizei große Fehler gemacht das einzige was richtig war ist die Demo umgehend auszulösen nachdem die ersten Flaschen flogen.
Sie muss das nächste mal wirklich zwei Hundertschaften mit Riotguns und Granatwerfern ausrüsten um bei grober Eskalation sofort mit voller Härte die der Executiven Behörde zur Verfügung steht entgegen zu wirken .
Zu den Esso Häusern kann man nur sagen bevor dort alles in sich zusammen stürzt abreißen was mich persönlich traurig Macht ist die Tankstelle die Weichen muss da man dort immer super vorglühen könnte und nette Bekanntschaften hat.
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26.02.2014 17:17 Uhr von fernsehkritik
 
+0 | -6
 
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@Franky Boy ... kräm Dich nicht. Die Afrikaner bekommen alles in den Arsch geblasen ... 50 Mille inklusive ...

http://www.shortnews.de/...
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26.02.2014 22:03 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
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Hat die Polizei damals keine Schwarzafrikaner erkannt, weil sie genauso schwarz vermummt waren wie die üblichen Stadtterroristen ?

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