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Deutschland bei Breitbandversorgung von Unternehmen nur im Mittelfeld

Das Statistische Bundesamt hat Zahlen zur Breitbandversorgung von Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten vorgestellt. Demnach verfügt in Deutschland gerade mal ein Viertel der Unternehmen über einen Internetzugang mit 30 Mbit/s oder mehr. Seit 2011 beträgt der Zuwachs immerhin neun Prozentpunkte.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit jedoch nur im Mittelfeld. Der Durchschnitt in den 28 EU-Staaten liegt zwar bei 20 Prozent, unsere Nachbarn Belgien und Niederlande kommen jedoch auf 41 Prozent und Spitzenreiter Dänemark sogar auf 44 Prozent Breitbandversorgung der Unternehmen.

Dabei ist die Versorgung mit schnellen Internetzugängen in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standortfaktor geworden. Vielen Unternehmen präsentieren sich im Internet und kommunizieren mit Kunden und Geschäftspartner über Soziale Netzwerke. Auch im Handel spielt das Internet eine wichtige Rolle.


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WebReporter: oZZ!
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Internet, Unternehmen, Geschwindigkeit, Mittelfeld
Quelle: tarifetarife.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 20:35 Uhr von MBGucky
 
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"Viele Unternehmen präsentieren sich im Internet"

Leute, dafür gibt es Hosting!
Welche Firma ohne feste GBit-Anbindung hostet denn bitte die Firmenwebseite im eigenen Haus?

Und für die Kommunikation über soziale Netzwerke braucht man auch schon einige Mitarbeiter, damit da die Leitung schlapp macht. (Bei Skype o.Ä. sieht die Sache schon etwas anders aus. Etwas.)
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27.02.2014 13:30 Uhr von oZZ!
 
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@MBGucky

Ich denke auf das Hosting zielt die Erwähnung im Artikel nicht ab. Vielmehr ist damit gemeint, dass die Unternehmen allgemein im Netz aktiv sind und deshalb auch angemessen schnelle Internetzugänge benötigen. Was nützt einer Firma die topmoderne Webseite, wenn per 56k-Modem mit der Außenwelt kommuniziert wird.

Man kann sicher alles mögliche auch mit einer 1 Mbit/s-Anbindung erledigen, ist nur die Frage, ob die Mitarbeiter das Netz als echten Kommunikationsweg wahrnehmen, wenn bspw. das Angebots-PDF mit 200 Seiten und vielen Bildern erst nach einer ausgedehnten Kaffeepause auf dem Rechner landet.

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