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Max Bahr - Großteil der Märkte wurden von anderen Unternehmen übernommen

Nach der Insolvenz wird von der Baumarktkette Max Bahr nichts mehr übrig sein. Allerdings können viele Beschäftigte darauf hoffen, dass sie an ihrem bisherigen Arbeitsplatz weiter arbeiten können.

Von den 78 Standorten, an denen Max Bahr vertreten war, sind 62 von neuen Betreibern übernommen worden. Unter anderem wurden die Märkte der insolventen Kette von Konkurrenten wie Bauhaus, Hagebau oder Obi übernommen worden.

Andere Standorte wurden von Möbeldiscountern wie XXXL Lutz oder Poco Domäne übernommen. Vor der Insolvenz waren bei Max Bahr 3.600 Arbeitnehmer beschäftigt. Bis die Märkte umgebaut sind, können 2.700 Angestellte in eine Transfergesellschaft wechseln.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Großteil, Max Bahr
Quelle: www.shz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2014 09:36 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ausgerechent der mir nächste macht komplett Dicht, gibt also noch kein Nachfolgeunternehmen, was das Gebäude übernimmt. Wundert mich ein wenig, da der Markt direkt an der A1 gebaut wurde.
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26.02.2014 09:44 Uhr von Jlaebbischer
 
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Würd ich ja auch machen, auch weil meine Chefin zur Hornbachfamilie gehört.

Leuder gibt es im Umkreis hier nicht einen einzigen. Ich glaub aber, in Lübeck soll bald einer aufmachen, aber das ist ja auch schon ein Stück zu fahren...
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26.02.2014 10:13 Uhr von cookies
 
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Gott sei Dank, kann man sagen! Es geht hier allerdings wirklich nur um die Mitarbeiter der Filialen. Die Mitarbeiter der Zentralen sind bisher nur teilweise fündig geworden. wie sollen auch 750 Mitarbeiter, die für Praktiker und Max Bahr gearbeitet haben, einen vergleichbaren Job finden? Dazu muss ja erst einmal Bedarf bestehen.
Die meisten von ihnen haben 2012 auf Lohn verzichtet, den sie dank der Masseunzulänglichkeit des Mutterkonzerns nie wieder sehen werden.

Nur die Vorstände und Insolvenzverwalter sind fein raus, dabei hat keiner es geschafft, das Unternehmen als ganzes zu retten.
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26.02.2014 11:11 Uhr von Bettina05
 
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Nur eine logische Konsequnz bei dem derzeitigen Überangebot an Baumärkten.
...leider konnte das Marketing nicht mit dem anderer gut laufender Unternehmen der Branche mithalten.

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