25.02.14 20:14 Uhr
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Papst Franziskus prangert Gleichgültigkeit an: Wer weint über die Kriegsopfer?

In seiner morgendlichen Predigt hat Papst Franziskus die Gleichgültigkeit gegenüber den vielen verschiedenen Kriegen und deren Opfer kritisiert. Dabei fragte der Pontifex, woher die vielen Streitigkeiten und vielen kriegerischen Handlungen kämen.

Viele Menschen streben immer danach, der Beste und Mächtigste zu sein, so auch die Jünger Jesu. Dieses Streben führe im Endeffekt aber zu Kriegen und Morden. Dabei würden die Menschen immer gleichgültiger gegenüber den Toten. Aktuell würden viele in Europa den Toten des Ersten Weltkrieges gedenken.

Aber wer trauert, um die Toten der heutigen Kriege? "Wer hat geweint, als er von den fünf Toten hier und vier Toten dort gelesen hat", fragte der Papst. Auch heute würden Millionen sterben, aber dies geschehe in vielen kleinen, regionalen Kriegen und nicht in einem großen (Welt)Krieg.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Papst, Papst Franziskus
Quelle: de.radiovaticana.va

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 20:31 Uhr von Darkness2013
 
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Die meisten Heutigen Kriege werden von den Islamisten und den USA geführt, wenn die Islamisten krieg fürhren sind das immer nur einzellfälle oder Heilige Kriege da darf man nichts sagen da ist man sonst ein Nazi, wenn die USA eine Land mit Krieg überziehn ist es Demokratie und wer was anderes sagt ist wird zum schweigen gebracht aus diesen grund sagt keiner was.
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25.02.2014 21:38 Uhr von trakser